Wenn am 29. und 30. September 2007 in Berlin wieder die Skater, Rollis, Handbiker, Walker und Läufer an den Start gehen, so müssen sie sich diesmal mit einem Hindernis bereits kurz nach dem Start auseinandersetzen. Es wird eng!
Logo: Berlin-Marathon
Bereits kurz hinter dem Kilometer 2, in der Straße des 17. Juni, befindet sich eine Riesen-Baustelle. Offiziell sollen die Arbeiten dort bis Ende Oktober andauern. Für den Fahrzeugverkehr steht bis dahin nur die Hälfte der Fahrspuren zur Verfügung.
Damit scheint auch für die Anfangsphase des Berlin-Marathon ein Nadelöhr bereit zu stehen. Und da es für ambitionierte Läufer bereits beim Start auf zügiges Laufen ankommt, gillt um so mehr: Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme.
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Ein Hindernis werden dann auf jeden Fall wieder diejenigen sein, die sich in einen vorderen Startblock einreihen, obwohl sie dort nichts zu suchen haben.
Wer dann im Vorderfeld auf den ersten Kilometern gemächlich sein Tempo läuft, verärgert nicht nur die hinter ihm gestarteten schnelleren Läufer, sondern sorgt zusätzlich für Unruhe und Sturzgefahr. Da der Veranstalter diese Unart trotz Kontrollen und Einweisungen nie komplett vermeiden kann, bleibt eigentlich nur der Appell an alle “Schummler”: Leute, lasst das! Geht in den auf eurer Startnummer ausgewiesenen Startblock! Viele werden es euch danken.
Foto: www.gro-co.de
29. August 2007 um 19:15 Uhr
Hallo,das ist ja interessant. In dem Infoheft vom Berlin-Marathon stand dazu nichts. Hoffentlich klappt alles.
Die langsamen Läufer ziemlich vorn sind mir die letzten Jahre auch aufgefallen. Was wollen die da? Muss doch frustrierend sein, nur immer überholt zu werden.
Für Dich viel Erfolg. Welche Zeit hast Du denn angepeilt?
Bin bald mal wieder auf Deiner Webseite.
30. August 2007 um 08:20 Uhr
Das kann ich auch nicht verstehen, dass sich die Hobbyläufer weit nach vorne stellen. Da ich auch nur ein Hobbyläufer bin werde ich mich in den hinteren Reihen aufstellen, was ich auch letztes Jahr bei den 25km von Berlin gemacht habe.
Ich bin auch schon sehr auf den Marathon gespannt.
30. August 2007 um 08:37 Uhr
Hallo Marathonläufer, je mehr -auch auswärtige Läufer- von der Staustelle wissen, desto besser. Und wenn allle Läufer an der Passage vernünftig reagieren, dann sollte es ohne größere Probleme gehen. Vielleicht lässt sicher Veranstalter ja auch noch etwas einfallen. Komm gut ins Ziel!
30. August 2007 um 08:38 Uhr
Hallo Andreas, viel Spaß beim Training für die letzten 4 Wochen und dann viel Erfolg beim Marathon! Lächelnd ins Ziel, heißt die Devise!
30. August 2007 um 08:42 Uhr
@Marathonläufer: Hab ich noch vergessen zu erwähnen: Konkrete Zeitvorstellungen habe ich noch nicht, die werde ich nach den kommenden Überprüfungswettkämpfen (10km und HM) präzisieren. Aber wenn ich ohne Probleme bis zum Schluss durchtrainieren kann, sollte ich mein 2006-Ergebnis: 3:46 mit Handicap) deutlich unterbieten können. Schau’n mer ma!