Der Hönower

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Hönow im Nebel – Trübe Aussichten

nebel1.JPGNun ist sie wieder da, die trübe und dunkle Jahreszeit, eingeläutet bereits vor drei Wochen, durch das Umstellen der Uhren auf die normale mitteleuropäische Zeit. Dunkel ist es, wenn man frühmorgens zur Bahn hetzt, dunkel auch, wenn’s wieder nach Hause geht. Höchste Zeit auch, an die Winterreifen zu denken.
Vorbei mit Sonne und Licht. Läufe mit Tageslicht gibts nun nur noch am Wochenende.
Vorbei ist es vorerst auch mit den kurzen Laufshorts. Die dicken Sachen sind wieder aus der Versenkung geholt.

Während viele Freizeitsportler nach den Herbstwettkämpfen nun erst einmal auf der faulen Haut liegen, bin ich nach erfolgreicher Regeneration wieder in das richtige Training eingestiegen. Denn immer noch gilt: Erfolgreiche Langstreckler werden im November/Dezember gemacht.

Und bei meinem vorgesehenen Programm für das kommende Jahr ist gute Vorbereitung wichtiger denn je. Alles wird ausgerichtet sein auf die 50. Auflage des Lauf-Klassikers, den 100km von Biel. Da möchte ich gern dabei sein, das ist mein Ziel für das nächste Jahr.

Vorerst jedoch werde ich durch die dunklen, mitunter trüben Abende stapfen. Kälte, Nebel, Dunst sind die Begleiter
groser-bar1jpg.JPGAb und an kann man sich wenigstens am Sternenhimmel orientieren. Der Große Wagen und der Polarstern weisen den Weg. Fotos: pixelio

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2 Kommentare

  1. Hallo Hönower,
    das ist die Zeit, wo es toll ist eine Laufgruppe zu haben. Wenn es dann kalt und regnerisch ist, weiß man die Kumpels warten. Und spätestens nach 10 min hat man sowieso gewonnen. Mit der entsprechenden Bekleidung kann man die Unlust vor dem Start nicht verstehen.

  2. Hast ja Recht Detlev! Nur manchmal stehst Du abends um halb acht doch allein im Nebel. Da muss man dann einfach durch. Nur die Harten komm’n in’n Jarten! Ansonsten gilt: Es gibt kein schlechtes Wetter – nur falsche Bekleidung.