Der Hönower

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Es wirkt

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Auch in Hönow wird gegen uneinsichtige Hundebesitzer mobilisiert. Und manchmal sind die einfachsten Maßnahmen am wirkungsvollsten.
Vorausgesetzt, das Hundchen kann lesen!

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3 Kommentare

  1. Mein Hund kann nicht lesen! :)

  2. @Petra: Das Schild steht jetzt genau zwei Wochen. Seitdem gab es auf vakantem Gelände keine Tretminen mehr. Überaus erfreulich!!! Sollte es tatsächlich an der Rücksichtnahme der Mitmenschen liegen? Ich würde mich echt freuen!
    Ansonsten vertrete ich ja offensiv die These, dass die Hunde nichts dafür können.

  3. Als “alter” Hönower kenne ich unser aller Lieblingsheimatort noch zu den Zeiten, wo Hönow – gefühlt – mehr Hunde als Einwohner hatte. Vor allem als Steppke war der Weg von der Schule am Kaulsdorfer Weg bis nach Hause oft ein Spießrutenlauf. Von vielen Seiten wurde man immer angeblafft.

    Da ich auch selbst mal über 14 Jahre Hundebesitzer war, bin ich aber den Tieren gegenüber selbstverständlich auch nicht abgeneigt. ;-)

    Ich finde die Idee witzig, die Hundebesitzer in der Form anzusprechen. So fühlt sich in diesem Land voller Gesetze und Regeln sicherlich keiner auf den Schlips getreten. Meinereiner hat so ein lustiges Verbotsschuld am Gartenzaun zu hängen: http://www.sagen.at/doku/fo_fotos/hundekot_verboten.jpg

    Ansonsten interessantes Blog, welches ich schon seit einiger Zeit verfolge!

    Viele Grüße,
    Oliver