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Mensch – Herbert

20080722-waldbuehne-berlin-groenemeyer.jpgWaldbühne Berlin. Ein Juliabend. Endlich wieder an vertrauter Stätte und nicht nebenan im Oly mit der saumiserablen Akustik. Ausverkauftes Haus, selbstverständlich! Mehrfach die Lautsprecherdurchsagen: “Rückt alle noch etwas zusammen!”

Grönemeyer rockt Berlin. Aber kannte man das nicht alles schon? War das nicht genau wie im letzten Jahr?
Könnte man meinen!
Aber jedes Konzert mit dem Altmeister aus dem Ruhrpott ist anders – und auch anders schön. Dieses hier war eines der besseren- nicht nur wegen der viel besseren Klänge. In seiner Lieblingsarena hatte Grönemeyer leichtes Spiel mit dem Publikum.

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An diesem Abend – es war das letzte Konzert seiner “Zwölf”-Tour, war der Meister (und auch sein gesamtes musikalisches Ensemble) besonders gut drauf, kokettierte am laufenden Band, sprühte vor Witz und Charme. Und der Funke sprang ganz schnell aufs Publikum über.

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Viele, vor allem weibliche Fans im gereiften Alter, flippten völlig aus. Es sei ihnen vergönnt.
Irgendwo las ich das letztens: “Grönemeyer ist ein Frauentyp, den Männer mögen”.
Nun gut. Ich höre da auch ganz gern mal zu und einige seiner Songs finde ich sogar sehr gelungen.

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Auf jeden Fall wieder ein Open Air-Festival mit viel Gefühl, toller Stimmung und tausenden glücklichen Menschen. Was will man mehr!

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Presseschau:
- Morgenpost
- BZ

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3 Kommentare

  1. Pingback: Die Bilder vom Grönemeyer in der Waldbühne - Der Hönower

  2. Hallo Norbert,
    Was Du Dir immer für Mühe machst.. ..Bei der aktuellen Berichterstattung kommt man sich schon fast wie ein Berliner vor..
    Ja der Herr Grönemeyer trifft eben mit vielen seiner Texte den Nerv der “reiferen” Frauen …aber doch auch von einem viel breiteren Publikum.
    Muß ein schönes Konzert gewesen sein.!
    Viele Grüße aus dem Norden und danke für den Bericht !

  3. @Nordlicht:
    Das war doch keine große Mühe.
    Tue ich doch sehr gern für meine Leser und Leserinnen. :)