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Eiserne Sanierer

Nun ist es fast schon jedem bekannt: In diesem Jahr werden die Heimspiele des 1. FC Union nicht mehr “in unserem Wohnzimmer”, im Stadion “An der Alten Försterei” ausgetragen. Die dringend notwendigen Baumaßnahmen verhindern dies. Nun gut, es wäre sicherlich auch die erste größere Baustelle der Welt gewesen, die termingetreu fertig gestellt worden wäre. Dafür ist dann aber anschließend alles schick und schön und hoffentlich ohne Provisorien.
An den zahlreichen fleißigen freiwilligen Helfern liegt die Verzögerung bestimmt nicht, dann schon eher an den Widrigkeiten des Dachaufbaus. Über den aktuellen Sachstand kann man sich übrigens jederzeit im Baustellentagebuch informieren oder auch via Webcam.

Ein weiteres Filmdokument über unsere Fans und Stadionbauer wurde vor einiger Zeit vom Berliner Rundfunk veröffentlicht.

Jungs, was ihr da leistet, ist einmalig und verdient höchste Anerkennung, Respekt und Bewunderung!

Und mit diesem Wissen um Euer Engagement fahre ich dann gern auch noch etwas länger von Hönow zum ungeliebten Exer.

Nur die Sache mit dem Weihnachtssingen, die müssen wir irgendwie anders lösen!
Viertausend Unioner waren es 2007 und DPA schrieb damals:

Fast 4000 Anhänger haben sich am 23. Dezember am traditionellen Weihnachtssingen des Fußball-Regionalligisten 1. FC Union Berlin im Stadion an der Alten Försterei beteiligt.
Organisiert vom Fanclub «Alt-Unioner» fand das seit 2002 jährlich vor Weihnachten veranstaltete Spektakel damit eine Rekordbeteiligung. Der Erlös der Veranstaltung, zu der auch Torjäger Nico Patschinski und Torhüter Jan Glinker erschienen waren, kommt der Nachwuchsabteilung des Vereins zugute.

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2 Kommentare

  1. Wir singen uns demnächst wieder ein:
    25.10.: 1. FC Union – SC Paderborn
    02.11.: 1. FC Union – Fortuna Düsseldorf

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