Der Hönower

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FDP wirft CDU Betrug der Wähler vor

Ein Sportplatz für Hönow.
Abgeschmettert in der Gemeindevertretung Hoppegarten.
Das Thema bleibt aktuell und wird von mir weiter begleitet.
Den Verantwortlichen werden wir auf die Finger schauen und versuchen zu ergründen, was da konkret gelaufen ist.

Erste Informationen gibt es schon.

Das Gebelle geht los.

Zunächst mit Schuldzuweisungen.
Heute: Der FDP-Ortsverband Hoppegarten

CDU betrügt Wähler

(PM, 11.02.09) Der FDP-Ortsvorsitzende Maurice Birnbaum ist enttäuscht von der CDU Hoppegarten, die mit ihrem Abstimmungsverhalten zum Sportplatz Hönow sich von ihren Wahlversprechen an die Wählerinnen und Wähler verabschiedet. Reines Machtgehabe hat die Christdemokraten dazu verleitet, den Sportplatzantrag der Fraktion FDP/FW/Grüne zu blockieren. Im CDU-Wahlprogramm für Hönow ist nachzulesen, dass sie ebenfalls einen Sportplatz fordern. “In ihrem Programm kann nun jeder nachlesen, wie sie die Wähler betrügt.”, so Birnbaum.
Birnbaum weiter: “Wir werden nun in der Fraktion beraten, ob die weitere Zusammenarbeit mit der CDU einen Nutzen hat. Dieser scheint es nur noch um Macht und nicht um die Sache zu gehen, was nicht im Sinne der Bürgerinnen und Bürger Hoppegartens und unserer Wähler ist.”

Schön, dass Herr Birnbaum so klar Position bezieht! Und was sagen die Vertreter der CDU dazu?
Mich würde wirklich sehr interessieren, wie beispielsweise Herr Klahr aus Hönow diese Angelegenheit sieht und wie die CDU in Hönow und Hoppegarten den Sportplatzbau in Hönow auf die Reihe bekommen will.

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3 Kommentare

  1. Pingback: Der Hönower » Auge um Auge und Zahn um Zahn in Hönow

  2. Liebe Leserin, lieber Leser,
    da ich angefragt bin, soll es natürlich auch eine Antwort geben. Kommentieren werde ich nicht die Aussagen zu den mehrheitlichen Entscheidungen in der Gemeindevertretung. Ich habe gelernt, wenn ich etwas erreichen will, brauche ich Ruhe, Kraft und und Nachdenken über den Weg.Natürlich bin ich auf die Ergebnisse der Ausschüsse, also der Fraktionen gespannt. Geht es doch auch darum, dass es zu dieser vorgesehenen Fläche Begehrlichkeiten gibt, sie einer anderen Vermarktung zuzuführen. Hier gibt es leider auch nachzuvollziehenden wirtschaftliche Gründe. Und doch bleibe ich der Auffassung, dass wir langfristig denken sollten, Kinder, Jugend, ältere Mitbürger, Familien brauchen mehr als einen Sportplatz. Notwendig sehe ich eine Stätte, einen Platz für Sport, Kultur, Freizeit, Begegnungen. Im Antrag ist in der Begründung das Laufoval und die Rasenfläche für sportliche Aktivitäten benannt, gefordert. Natürlich dürfen wir bei aller Begeisterung die Anwohner nicht vergessen!
    Und ich will meine Frage nochmals stellen, wenn es um einen reinen Sportplatz geht, welcher Sportverein ist vorhanden, der einen Sportplatz betreiben kann. Als Beispiel sei hier der Platz und Verein in Waldesruh genannt, der durch verschiedene Förderungen betrieben wird.
    Vielleicht sei mal besser sich einfach an den Tisch zu setzen und miteinander zu reden. Diese anonymem Versuche des Verstehen will ich hiermit beenden, denn das Thema ist mir zu wichtig und auch nicht allein über das Internet zu lösen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Christian Klahr

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