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Laufen am frühen Morgen

Früh um kurz nach fünf, wenn in Hönow gerade die Sonne aufgeht, sind schon viele Leute aus der Siedlung auf dem Weg zur Arbeit. Gerade in den letzten Wochen, in denen es sehr beschwerlich war, mit Öffentlichen Verkehrsmitteln in die City reinzufahren, standen viele noch früher auf, wie gewöhnlich.
Seit nun die Berliner S-Bahn wieder regelmäßig durch ganze die Stadt fährt, ist zumindest eine Entspannung zu spüren. Und so gönne ich mir, auch einmal an einigen Tagen später mit der Arbeit zu beginnen.
Stattdessen nutze ich den frühen Morgen zum Laufen durch die erwachende Natur. Es ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, früh um halb sechs auf der Piste zu sein. Aber wenn man sich erst einmal überwunden hat, kann man es richtig genießen. Die Morgenkühle, den Sonnenaufgang, die Ruhe.
So kann ich auch der abendlichen Schwüle ausweichen und muss nicht bei hohen Temperaturen laufen.

Und wenn man dann erst so gegen neun Uhr mit seinem eigentlichen Tagwerk beginnt, ist immer noch genug Zeit für einen ordentlichen Start am Arbeitsplatz.

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2 Kommentare

  1. Mancher nennt das auch “senile Bettflucht” :)

    Aber im Ernst, es ist schon richtig, im Sommer am frühen Morgen zu laufen.
    Isst Du vorher noch etwas? Wieviele km legst Du denn vor der Arbeit zurück?

  2. Nöö, essen vorher fällt aus. Ich bin meist so nach 45 Min – 1h und ca. 8 bis 10 km wieder zurück……
    Klappt ganz gut jetzt im Sommer. Kann ich mir im Winter aber auch nicht so richtig vorstellen.

    Grüße auf den Deich!