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Unterstützung für den Trainer

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Der Sturm der Entrüstung war und ist gewaltig. Die Bloggerszene Deutschlands zeigt sich solidarisch und hat den Verursacher dieses Abmahnwahns in den Fokus der Öffentlichkeit gezerrt. Der Bekanntheitsgrad des Shirt-Herstellers ist ins Unermessliche gestiegen.
Und das Internet vergisst bekanntlich nie. :)

Hat das etwas genutzt? Kann der “Trainer” Frank Baade nun wieder ruhiger schlafen?
Noch gibt es keine offiziellen Verlautbarungen. Mittlerweile kann man jedoch erste Hinweise darüber lesen, dass die Parteien nach einvernehmlichen Lösungen suchen wollen. Gut so, falls das tatsächlich und kurzfristig passiert!

Wenn nicht, dann könnte es eventuell bald Parallelen zu einem ganz bekannten Rechtsstreit der letzten Zeit geben. Zumindest was die Hilfe und Unterstützung betrifft.
Seinerzeit hatte der Journalist und Blogger Jens Weinreich den Kampf “David gegen Goliath” mit Hilfe vieler Geldspenden erfolgreich durchfechten können. Was das kostete, hat er kürzlich offen gelegt.
Wie hieß es damals: “Nen Zwanziger gegen Zwanziger” ?
Irgendwo hatte ich jetzt die Neuauflage gelesen “Nen Zehna für den Trainaa”.

Wenn er denn die Unterstützung will – und tatsächlich benötigt.

Denn ich bin immer noch der Überzeugung, dass intelligente Menschen aufeinander zugehen und die Angelegenheit schnellstens und ohne Wellen aus der Welt schaffen.

Und dann freut sich auch der Fußballausstatter wieder.

Bin ich zu gut für diese Welt?

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Ein Kommentar

  1. Der Unterschied ist der, dass sich Jako am Markt beweisen muss, während der DFB aus der Portokasse das persönliche Ehrempfinden seines Präsidenten zu befriedigen suchte und dabei zumindest den wirtschaftlichen Ruin von Weinreich billigend in Kauf nahm, wenn er nicht beabsichtigt war.
    Eine solche negative Kampagne die es bei Weinreich gegen Zwanziger und gestern gegen Jako gab kann man sich nur als Monopolist leisten.
    Der DFB hat das Monopol auf Fußball in Deutschland und dieses wird sich nicht dadurch ändern, dass alle meinen, der Präsident verwechsle sein Ehrgefühl mit dem Wohl und Wehe seines Verbandes.
    Jako hingegen arbeitet auf einem hart umkämpften Markt und muss sich gerade im Kleinen behaupten. Da passt diese Geschichte so gar nicht rein. Persönlich glaube ich, dass dies als Beispiel von viralem Antimarketing in die Lehrbücher eingehen kann. Da war doch eine Menge an Ignoranz und Naivität gegenüber dem Web als Öffentlichkeit im Spiel. Auch eine Form von Digital Divide.

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