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	<title>Kommentare zu: Unterstützung für den Trainer</title>
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		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://der-hoenower.de/2009/09/02/unterstuetzung-fuer-den-trainer/comment-page-1/#comment-1952</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 12:17:12 +0000</pubDate>
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		<description>Der Unterschied ist der, dass sich Jako am Markt beweisen muss, während der DFB aus der Portokasse das persönliche Ehrempfinden seines Präsidenten zu befriedigen suchte und dabei zumindest den wirtschaftlichen Ruin von Weinreich billigend in Kauf nahm, wenn er nicht beabsichtigt war.
Eine solche negative Kampagne die es bei Weinreich gegen Zwanziger und gestern gegen Jako gab kann man sich nur als Monopolist leisten.
Der DFB hat das Monopol auf Fußball in Deutschland und dieses wird sich nicht dadurch ändern, dass alle meinen, der Präsident verwechsle sein Ehrgefühl mit dem Wohl und Wehe seines Verbandes.
Jako hingegen arbeitet auf einem hart umkämpften Markt und muss sich gerade im Kleinen behaupten. Da passt diese Geschichte so gar nicht rein. Persönlich glaube ich, dass dies als Beispiel von viralem Antimarketing in die Lehrbücher eingehen kann. Da war doch eine Menge an Ignoranz und Naivität gegenüber dem Web als Öffentlichkeit im Spiel. Auch eine Form von Digital Divide.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unterschied ist der, dass sich Jako am Markt beweisen muss, während der DFB aus der Portokasse das persönliche Ehrempfinden seines Präsidenten zu befriedigen suchte und dabei zumindest den wirtschaftlichen Ruin von Weinreich billigend in Kauf nahm, wenn er nicht beabsichtigt war.<br />
Eine solche negative Kampagne die es bei Weinreich gegen Zwanziger und gestern gegen Jako gab kann man sich nur als Monopolist leisten.<br />
Der DFB hat das Monopol auf Fußball in Deutschland und dieses wird sich nicht dadurch ändern, dass alle meinen, der Präsident verwechsle sein Ehrgefühl mit dem Wohl und Wehe seines Verbandes.<br />
Jako hingegen arbeitet auf einem hart umkämpften Markt und muss sich gerade im Kleinen behaupten. Da passt diese Geschichte so gar nicht rein. Persönlich glaube ich, dass dies als Beispiel von viralem Antimarketing in die Lehrbücher eingehen kann. Da war doch eine Menge an Ignoranz und Naivität gegenüber dem Web als Öffentlichkeit im Spiel. Auch eine Form von Digital Divide.</p>
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