So langsam nervt es. Tagsüber dicke Wolken oder Nebel, am Abend meist nasskalt.
Mit macht es noch nicht so sehr viel aus. Lauftraining findet auch bei Frostgraden und bei Dunkelheit statt. Und helles Licht hatte ich zumindest am letzten Freitag im Stadion An der Alten Försterei – Flutlicht.
Aber viele Leute in meiner Umgebung maulen mittlerweile laut und ausdauernd. Sie wollen endlich wieder die Sonne sehen.
Die Wettervorhersagen bieten jedoch für die kommenden Tage wenig Hoffnung auf Sonnenstrahlen – mindestens bis zum Wochenende bleibt es trübe und elendig kalt.

Ja, es soll noch weitaus kälter werden. Väterchen Frost wird eine Ladung sibirischen Winter nach Brandenburg transferieren. Damit steigt jedoch auch die Chance auf Spaziergänge bei klirrendem Frost und Sonnenschein.
Und bis dahin singen wir eben alle ein schönes Liedchen.
Update: Wie auch die Freunde in Berlin-Kaulsdorf schon bemerkt haben: Singen hilft! Zumindest irgendwann …

20. Januar 2010 um 19:07 Uhr
Mensch Norbert, ein Glück das ich da reingehört habe.
Viersprachig ist ja ´ne echte Bereicherung meines Liedgutes.
Liebe Grüße von den Nachbarn
20. Januar 2010 um 20:59 Uhr
@kaulsdorfer: Gern geschehen!
Zum Wetter selbst: Diese Vorhersagen taugen reinweg gar nichts. Wir haben heute Abend in Hönow schon satte acht unterm Strich. Und die Sonne hat man (so spricht der Hönower Buschfunk) am späten Nachmittag auch kurz einmal erahnen können.
Naja, “kräht der Hahn auf dem gefrorenen Mist” …
23. Januar 2010 um 10:41 Uhr
Wir sind jetzt zwar etwas heiser, aber dafür heute der beste Sonnenschein.
.
In diesem Sinne IldS
23. Januar 2010 um 15:06 Uhr
@kaulsdorfer Und die liebe Sonne wärmt schon richtig.
Heute, Laufen bei Sonneschein, in Hönow nur -11°, im Schatten immerhin 14 Miese. Was will man mehr …