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Gedanken zum Wochenende (XVI)

FDP-Wahlplakat im Dreck

FDP-Wahlplakat im Dreck

Großes Aufräumen ist angesagt. Zerfledderte und abgerissene Wahlplakate liegen immer noch überall herum. Weg mit dem ganzen Müll, der wochenlang die Straßen Berlins verschandelte! Im Müll landen jedoch nicht nur die Plakate, sondern anscheinend auch Wahlunterlagen. Keine vernünftige Art, seinen Unmut über die “Etablierten” kundzutun. Meine Meinung!

Da haben es die Piraten also doch geschafft. Mit 9% der Wählerstimmen ziehen sie ins Berliner Abgeordnetenhaus ein, sind überdies in sämtlichen Stadtbezirksparlamenten vertreten. Ob nun Politik-Piraterie auf der Tagesordnung steht, wird man sehen. Auch den Neuen sollten die 100 Tage Schonfrist zugestanden werden. Insgesamt erinnert mich die ganze Szenerie an den Uralt-DDR-Witz „Keine Leute, keine Leute“.
Gratulation der FDP zu ihrem Wahlerfolg. Immerhin landeten sie doch noch knapp vor der Tierschutzpartei.
Ob der Regierende Partymeister nun mit Ratzmann oder Henkel ins Bett steigt?
Mal sehen, was bei den Koalitions-Sondierungen da an Hürden oder Stöckchen aufgebaut wird. Erst aber muss noch einmal richtig nachgezählt werden.

Und dann wird sich bald anhand klarer Fakten zeigen, inwieweit die Grünen inzwischen zur Hurerei neigen. Wowereit hat schon einmal klar gemacht, wie es beispielsweise um den Weiterbau der A100 steht:

“Dann bleibt Ihr schon gebügelter Anzug wieder im Schrank, Herr Ratzmann, genauso wie vor fünf Jahren.”

„Traue nur der Statistik, die Du selber fälscht!“ In Kenntnis dieser alten Weisheit sollte man die Pünktlichkeitsübersichten der Deutschen Bahn mit Argwohn betrachten.
Ob Meister Mehdorn nun bald auch bei AirBerlin derartige Angaben liefern wird? Zunächst einmal verknappt er die Flotte. So ging das damals bei der S-Bahn auch los.

Friedhelm Funkel, der Wanderer zwischen den Welten (zweitklassigen) Fußballklubs, wechselt mal eben schnell vom Vfl Bochum zu Alemannia Aachen. Nun kommt er binnen kürzester Frist zum zweiten Mal in die Alte Försterei, um sich erneut seine Niederlage abzuholen. Vielleicht gefällt es ihm ja bei uns so gut? Dann könnte er doch in den nächsten drei Wochen beim Karlsruher SC anheuern, um wieder vorbeizuschauen.
Nee, mal im Ernst, der DFB sollte schleunigst Schonzeiten für geschasste Trainer einführen – zum Schutz der betroffenen Klubs aber auch zum Schutz der Personen selbst. Zumindest sollte Trainerhopping innerhalb einer Saison in derselben Liga reglementiert werden.
Pro Sperrfrist für Wandervögel!
Eine interessante Sichtweise bringt auch Kees Jaratz aus Duisburg ins Spiel.

Der Berlin-Marathon steht an. Am Samstag rollen zunächst wieder die Skater durch die Stadt. Und Sonntag um 9 Uhr fällt der Startschuss für die mehr als 40.000 Läuferinnen und Läufer. Euch allen viel Erfolg. Kommt gesund und mit einem Lächeln ins Ziel!

Den Tweet der Woche liefert Lars Fischer aka @Fischblog

Euch allen ein schönes Wochenende!

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