Der Hönower

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Gedanken zum Wochenende (XXV)

Während unsere Fußballhelden nachher in Ingolstadt versuchen werden, den Dreck von den Töppen zu kriegen und endlich einmal ein Tor mehr als der Gegner zu schießen, musste ich heute die Wirtschaft ankurbeln. Ok, ist eben so, man kann nicht jeden Auswärtsritt mitnehmen. Als Entschädigung gibt es (für mich) aber den Uralt-Klassiker Union gegen den FC Carl Zeiss Jena. Regionalliga, Unions Amateure gegen den Ex-Europacupfinalisten. So ändern sich die Zeiten!

Die Ex-Bundes-Betty geht also unter die Schreiberlinge. Selten soviel gelacht, wie beim Tintanic-Online-Formular “Bettina Wulff” braucht ihre Hilfe“. Vielleicht kann man auch dabei helfen, dass dieser geschriebene Müll aus Arroganz und Selbstmitleid diese hochwertigen literarischen Ergüsse möglich bald einmgestampft werden. Den Kampf gegen die Windmühlenflügel die Suchmaschine Google wird man aber bestimmt interessiert weiter verfolgen. ;-) Man braucht ja nur einmal die Buchstabenkombination “Bett…” eingeben, Google schlägt dann schon scheinbar signifikante Ergänzungen vor.

Mit dem originellen Slogan “Nach 15 Jahren Abstinenz kann man schon einmal zu früh kommen”(für diejenigen, die es nicht so mit dem Fußballalltag haben: Bezug auf den siegestrunkenen Platzsturm nach dem Relegationserfolg gegen die alte Tante Hertha und dem damit verbundenen Bundesliga-Aufstieg mit nachfolgender “Bestrafung” durch die DFB-Oberen) schlossen sich die Düsseldorfer den Protesten aus Berlin-Köpenick an. Klare, prägnante Ansage. Nicht unbedingt meine erste Wortwahl, aber auf den Punkt gebracht!
Und nun schreien sie nach Stellungnahmen, Strafen, Sitzplätzen, Fanausschlüssen, Zeter und Mordio. Wie soll man es denn ausdrücken, wenn einem die DFB-Linie, vorsichtig ausgedrückt, aus guten und gewichtigen Gründen nicht zusagt: Etwa so?

“Lieber DFB, wir wollen keine Umstände machen, aber mit dem Umgang Ihrerseits mit uns Fans sind wir nicht zu vollen 100 Prozent einverstanden und würden gerne die Gelegenheit ergreifen, unseren Unmut hiermit kund zu tun”.

Es riecht förmlich nach Protesten in (fast) allen Bundesligastadien …

Fast hätte es Chris Kurbjuhn zum Tweet der Woche gebracht, mit seiner Feststellung (dem liegt wohl dieses hier zugrunde ;-) )

wenn nicht just heute auf Twitter die Traumhochzeit zelebriert werden würde. Und da ist ganz klar unschlagbar vorn:

Liebe Steffi, lieber Sebastian, auch an dieser Stelle, die besten Wünsche und alles erdenklich Gute auf eurem gemeinsamen Weg!

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