Der Hönower

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Eiserne Zwischenbilanz

Wie die Zeit vergeht! Schon ist die erste Halbserie gelaufen, an den nächsten zwei Wochenenden werden bereits die Spieltage 18 und 19, also die ersten beiden der Rückrunde ausgetragen.
Gerade noch war ich verzückt, ob der beim Auswärtsauftakt aufm Betze zelebrierten Kontertore, nahm die anschließende Heimniederlage gegen das in der Hinrunde überragende Team aus Braunschweig sportlich hin, ärgerte mich über die knappe Derbypleite.
Freute mich über das Weiterkommen im Pokal, was dann in der zweiten Runde so kläglich scheiterte. Grinste übers ganze Gesicht, nach dem Eisernen Auftritt in Elbflorenz, war stinkesauer nach den Darbietungen in Sandhausen und Ingolstadt.
Hatte Bombenstimmung nach den Siegen gegen Köln und Cottbus, nach dem gelungenen Remis auf St.Pauli.
Hoffte auf Stabilität und Steigerungspotential bei den K(r)ämpfen gegen Aalen, Paderborn und Bornheim. Ging nach den Partien gegen Regensburg und 1860 mit gemischten Gefühlen nach Haus, nahm erleichtert die Siege gegen die Ruhrpottler aus Duisburg und Bochum zur Kenntnis.

Und nun also das Wechselbad der Gefühle wieder von vorne! Wie jedes Jahr! Aber ich will es ja gar nicht anders!

Halbzeitstatistik: 24 Punkte, sechs Siege, sechsmal Remis, fünf Niederlagen. 25:23 Tore. Eine fast ausgeglichene Bilanz, Tabellenplatz 7, der eigentlich gar nichts aussagt, denn im Moment trennen Platz 5 und 11 lediglich zwei klitzekleine Pünktchen.

Weiter geht’s! Am kommenden Freitagabend kommen die Roten Teufel vom Betzenberg zu Besuch und dann müssen wir am Montagabend nach dem dritten Advent zum Spitzenreiter.
Ob wir uns noch einige zusätzliche Punkte unter den Weihnachtsbaum legen können? Auch der alten West-Tante, die uns für den Februar wieder in ihrer unbeheizten Miethütte empfängt, würd’s recht sein.

Immer weiter, ganz vorn!

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