Der Hönower

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Loop man tau

Denkmal Bertha KlingbergBereits zum 30. Male traf man sich in Schwerin, der Stadt der sieben Seen, um an fünf dieser Gewässer entlang zu laufen. Traditionell kollidiert ja dieser Laufklassiker, der alljährlich am ersten Juli-Samstag ausgetragen wird, mit dem Schweriner Töpfermarkt und den Schweriner Schlossfestspielen, was aber gar nicht schlecht ist, denn so kann man ein ganzes interessantes Wochenende erleben und genießen.

Fast 4.000 Läufer standen dann am Startareal, dem Gelände der Bundesgartenschau von 2009 und am Denkmal der Blumenfrau und begaben sich auf die Laufstrecke(n) über 10, 15 bzw. 30 km, in Richtung Zielgebiet in der Lankower Bergen. Und bei den sommerlichen Temperaturen waren insbesondere diejenigen gut beraten, die keine Getränkestelle ausließen und sich auch noch ein paar Körner für die giftigen Schlussanstiege aufsparten. Wie immer, ein sehr schöner Umweg, an fünf See-Ufern entlang!
In diesem Jahr hatte es sich der Veranstalter nicht nehmen lassen, vor dem offiziellen Startschuss die kleine Schar der Dauerstarter, die bei den bisherigen 29 Läufen am Start waren und auch diesmal wieder erschienen, zu ehren. Dabei auch zwei meiner ehemaligen Mitstreiter aus der Laufgruppe vom SC Borussia Friedrichsfelde, die durch ihr Vorbild mit entscheidend dazu beitrugen, dass ich meine Laufkarriere als Marathoni und Ultraläufer einschlug und auch immer noch aktiv bin, selbst wenn es in diesem Jahr (aus Gründen) doch schwer fällt.
Dauerstarter beim 30. Fünf-Seen-Lauf Schwerin

Ich begnügte mich in diesem Jahr mit der “Mittelstrecke” über 15 km, musste zwar die letzten km und Anstiege gehend bewältigen, konnte aber wieder einmal ins Ziel kommen, Und weiß, dass es muskulär und auch lauftechnisch wieder bergauf geht!

Darauf lässt sich aufbauen.

30 Jahre Fünf-Seen-Lauf Schwerin

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