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Gedanken zum Wochenende (XXXII)

Weihnachtssingen beim 1.FC Union Berlin 23.12.2010Freunde und Bekannte fragten: “Warum bloggst Du nicht mehr?” Ich dann “Mach ick doch, nur woanders; hier zum Bleistift“. Nee, im Ernst; die wahren Gründe sind wohl eher Faulheit, keine Lust, viel Arbeit, viel anderer Zeitvertreib. Und schon ist fast ein dreiviertel Jahr herum. Aber Google hat mich noch nicht vergessen und viele andere auch nicht. Also wirds auch hier wieder weiter gehen.

„Lasst uns froh und munter sein, bei Boulette und Bratenschwein …“ titelten die “Eisernen Botschafter” zu ihrer Weihnachtsfeier, die diesmal übrigens in einer Friedrichshainer Location, zudem noch von einem Unioner betrieben, stattfand.
Der Tagesordnungspunkt „Bisheriges Saison-Resümee“ ließ sich ganz schnell abhandeln:
a) Am 18. Dezember, vor dem 19. Spieltag mit nur 20 Punkten dazustehen, ist zwar für leidgeprüfte Unioner kein Beinbruch, steht aber doch irgendwie mit dem offiziell verkündeten Ziel, auf Platz 1 bis 6 einzulaufen, in Konflikt.
b) DFB-Pokal ab Runde 2 ist für Unioner in der Regel unnützes Wissen!
Hoffentlich packt der Weihnachtsmann unseren arg gebeutelten Fußballergöttern am Freitagabend noch drei weitere Punkte untern Baum, dann singt es sich am 23. Dezember doch noch etwas leichter und gelöster.

Zu Weihnachtsmärkten hatte ich schon immer ein geteiltes Verhältnis. In Berlin kann ich eigentlich nur mit dem vor- und nachweihnachtlichen Treiben auf dem Gendarmenmarkt etwas anfangen. Weihnachtsmärkte gewinnen aber ungemein an Attraktivität, wenn gerade Union in der Nähe spielt und man in Begleitung unterwegs ist. Auch Freiburg und Düsseldoof haben schöne Glühweinstände!
Allerdings ist Glühweintrinken bei Sonnenschein und 18 Grad in einer Breisgauer Fußgängerzone auch irgendwie gaga (gewesen).
Trotzdem lassen wir uns auch von einer 0:3-Klatsche die gute Laune nicht verderben. Auf’m nächsten Weihnachtsmarkt gewinnt man dann eben mal schnell mit 3:0. :-)

Ich habe tatsächlich einmal etwas gewonnen. Einen MOKEY!
Ihr wisst nicht, was das ist? Das kann euch jemand ganz genau erklären. Ich tüftele derweil mal am Zusammenbau des praktischen Geschenks. 

Quintessenz der Woche: Auch wenn Männer mal unter sich sein wollen, ist das Beisein einer charmanten klugen Dame durchaus sehr angenehm! (Achtung, Insider! :-) )

Und was gibt es sonst noch?
Die Toleranzbesoffenheit eines Volker Beck nervt einfach nur noch.

Unsere Schweizer Eidgenossen haben wohl auch schon einen über den Durst getrunken, auf jeden Fall aber einen etwas seltsamen Humor. Und nein, das ist keine Satire-Zeitschrift.
Auch der russische Zar Präsident scheint sich schon vor den Feiertagen ordentlich benebelt zu haben und will gar den Friedensnobelpreis für Herrn Blatter.

Weisheit des Jahres: Ein Leben ohne Union ist möglich, aber sinnlos!
Eisern!

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