Nein, bitte keine falschen Gedanken!
Ich denke mehr an “Habemus neuen Hotte Grüß-August”
Aber irgendwie muss ich bei dem Procedere und dem Gehacke um die Wahl des neuen Bundespräsidenten immer an Reinhard Mey denken.
Die allerschönsten Exemplare aus dieser Rubrik,
Die finden sich aber noch immer in der Politik.
So tölpelhaft, so anmaßend, da übertrifft sie nur
Die dort auch viel vertret‘ne Gattung Schießbudenfigur.
Du glaubst, da regier‘n Menschen mit Charakter und Profil,
Doch wenn du hinsiehst, sind‘s Gretel und Kasperle, Großmutter, Wachtmeister und Krokodil.
“Football is a simple game; 22 men chase a ball for 90 minutes, and at the end the Germans always win.” Gary Lineker
Sieg, Gruppenerster und damit für das Achtelfinale qualifiziert! Glückwunsch den deutschen Fußball-Nationalspielern. Drei Vorrundenspiele, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.
Gegen Australien das mühelose und überragende 4:0, das manche Schwäche übertünchte.
Dann das dumme 0:1 gegen Serbien, das Defizite in der Innverteidigung und im Angriff aufzeigte.
Und nun der 1:0 Kampfsieg gegen Ghana, dem letzten afrikanischen Team, das sich zudem noch Hoffnung auf ein Weiterkommen machte.
Überstanden! Nun geht die WM erst so richtig los. Das nächste Spiel kann immer das letzte sein, der KO-Tod lauert neben der Vuvuzela.
Ein Steigerung ist nötig! Den Rest des Eintrages lesen »
Es nervt!!!!
Bereits gestern, am zweiten Tag dew WM-Übertragungen habe ich den Fernsehton rigoros abgeschaltet. Kaum zu ertragen, dieses permanente Tröten, wie ein immer lauter werdender Bienenschwarm. Nur einige wenige Fangesänge der gefrusteten englischen Fans konnten kurz für Entspannung sorgen.
Daher, bitte:
ARD-Chefkommentator Steffen Simon lieferte mit seinen “fachkundigen” Einlagen weitere Argumente, die Spiele in alle Stille zu verfolgen.
Eines der Probleme beim Fußball ist, dass die einzigen Leute, die wissen, wie man spielen müsste, auf der Pressetribüne sitzen.
(Robert Lembke)
Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.
(Ron Atkinson)
Heute nun steigt auch das deutsche Team aktiv in das Geschehen bei den Fußballweltmeisterschaften in Südafrika ein. Zum Auftakt spielen Lahm und Co. gegen Australien, bevor dann Serbien und Ghana als Gegner folgen. Ich bin gespannt, wie sich die Kloses, Gomez’s, Friedrichs präsentieren werden.
Nachdem nun schon die französischen “Irland-Bezwinger” und auch die hoch gehandelten englischen Fußballer mit ihrem “Green-Keeper” schwächelten, wartet auf Herrn Löw die Riesenchance auf eine ordentliche Blamage.
Auf alle Fälle werden die Straßen heute Abend wieder menschenleer sein und jedes Tor der deutschen Mannschaft wird mit den gehorteten Silvesterraketen gebührend gefeiert werden. Auf gehts!
Ein gute Seite hat die Zeit der WM für unsere Regierenden: Können Sie doch in den nächsten vier Wochen allle möglichen Gesetze und Verordnungen durchpeitschen. Es interessiert (fast) keine Sau.
Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.
(Marco Rehmer)
Von Mittwoch bis Freitag liefen an jedem Abend fast 1500 Staffeln über die traditionelle 5x5km-Distanz. Spaß und Stimmung ist dabei in jedem Jahr garantiert. Mit der Verlegung der Strecke auf die nördliche Seite des Tiergartens hat das Ganze noch dazu gewonnen. Mir gefällt die Strecke weitaus besser, wie die frühere Variante, auch das Gredränge ist nicht mehr so groß, fand ich.
Diesmal waren wir Läufer aus Hönow und Freunde mit insgesamt sechs Teams am Start, dazu etliche “Betreuer” und Begleiter. Den Rest des Eintrages lesen »
INFORMATIONSAUSGABE – STRASSENVERKEHRSAMT – JUNI 2010
In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt, um die schlechten Fahrer zu identifizieren.
Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen – unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen- Fahnen ausgehändigt. Dadurch sind diese Autofahrer für andere Verkehrsteilnehmer als unfähig und gefährlich zu identifizieren. Den Rest des Eintrages lesen »
Mit Freude vernahm ich kürzlich die Nachricht, dass sich mein Jüngster nun doch wieder aktiv dem Fußballsport widmet.
Er hatte als Kind und Jugendlicher durchaus das Talent, den leistungssportlichen Weg zu beschreiten, selbst die Späher meines 1. FC Wundervoll interessierten sich eine Zeit lang für ihn.
Als sechsjähriger fing er beim SC Borussia 1920 Friedrichsfelde mit dem Fußballspielen an, wechselte dann später zum SV Bau-Union Berlin und half fleißig mit, die unterschiedlichen Berlin-Ligen in den Kinder- und Jugend-Alterklassen kräftig aufzumischen.
Und ich meistens mit dabei. Bei den Heimspielen auf dem „Zachi“ oder dann auf dem Sportplatz in der Dolgenseestraße; das konnte ich meist mit einer vorherigen Laufeinheit verbinden und war, wie etliche andere Eltern, zum Anpfiff pünktlich an Ort und Stelle. Selbstverständlich auch auswärts. Mit dem Auto voller Fußballknirpse habe ich Anfang und Mitte der Neunziger viele Fußballplätze und Ecken in den westlichen Stadtbezirken, von Kladow bis Lübars kennengelernt; in diese Gegenden wäre ich wahrscheinlich ansonsten bis heute nicht so richtig vorgestoßen.
Es war ne schöne Zeit, meinte auch mein Kleener. Sie errangen diverse Staffelsiege und Pokale, freuten sich miteinander, wollten hoch hinaus. Das ging auch, gut, bis hin zu den A-Jugendlichen. Wie oft zu beobachten, fallen dann selbst erfolgreiche Jugendmannschaften einfach auseinander.
Danach war erst einmal Schluß mit Fußball. Auch zahlreiche, teils erhebliche, Verletzungen, hatten ihren Teil mit dazu beigetragen. Nach Jahren dann wieder erste zaghafte Versuche in einer Freizeitkicker-Truppe.
Nun ist er wieder aktiv, spielt in der 1. Herren-Mannschaft, bei Borussia Friedrichsfelde.
Dieser Berliner Traditionsverein (ehemals BSG Motor Lichtenberg) hat neben einer auf allen Laufstrecken der Welt bekannten und sehr agilen Laufgruppe, im aktuellen Fußballgeschehen eine rasante Talfahrt hinter sich. Vor ein paar Jahren träumten die Vorständler der Abt. Fußball dort noch von dem großen Aufbruch in den höherklassigen Fußball, letztens bekam man zu den Punktspielen der Bezirksliga Berlin nicht einmal mehr 11 Leute für die Mannschaft zusammen.
Einige Freunde und ehemalige Schulkameraden haben sich nun kürzlich bei ihrem Kinder- und Jugend-Verein zurück gemeldet bzw. erneut angemeldet und sichern wenigstens personell den laufenden Spielbetrieb, so dass die Lichter nicht gänzlich ausgingen.
Am letzten Sonntag war dann auch ich wieder einmal im Zachert-Stadion. Fußballer sind ja bekanntlich nicht so die Frühaufsteher. Da kann man vorher noch sein Trainingsläufchen durchziehen und dann gemütlich mit dem Rad nach Friedrichsfelde zuckeln. Mein Kleener hatte mich eingeladen. „Komm doch mal wieder mit. Wir sind zwar weit abgeschlagen Tabellenletzter, treten gegen den Vorletzten an und wollen unbedingt endlich einmal gewinnen“ Ich hatte mich dann schnell mal kundig gemacht, Tatsächlich, auch der einst so erfolgreiche SV Nord Wedding 1893 dümpelt mächtig vor sich hin, hatte bisher in der Saison insgesamt acht Punkte errungen.
Und Borussia? 27 Spiele; gewonnen Null; unentschieden: Null; verloren: 27; Torverhältnis: 24: 212! Das ist rekordverdächtig!!! Da holt die Boulevardpresse immer das damalige Elend mit Tasmania Berlin hinterm Ofen hervor, dabei gibt es doch leuchtende und aktuelle Beispiele, gleich um die Ecke!!!
Das Spiel ging leider 5:6 verloren.
Es war heiß an dem Sonntagnachmittag. Die 11 Borussia-Spieler hatten niemanden mehr zum auswechseln. Einige hielten konditionell nicht mit, andere hatten enorme Probleme mit dem Bearbeiten des Spielgeräts.
Die Schiedsrichterin war eine Zumutung. Die „einbestellten“ Linienrichter vollzogen ihren Job lediglich im Radius eines Bierdeckels. Fußballniederung pur!
Mein Kleener spielte, den Umständen entsprechend, einen anständigen „Sechser“. Die Mannschft kämpfte, wortwörtlich bis zum Umfallen.
Jungs, Kopf hoch! Nächstes Jahr, in der Kreisliga wird wieder angegriffen.
Und an alle fußballambitionierten Leser im Umfeld des Zachert-Stadions: Die Herren-Mannschaft des SC Borussia Friedrichsfelde braucht dringend Verstärkung. Meldet euch!
Der 38. GutsMuths-Rennsteiglauf ist Geschichte. Eine Woche ist es nun schon wieder her, dass über fünfzehntausend Läufer, Wanderer und Walker die Berge auf dem Kammweg des Thüringer Waldes eroberten und auf unterschiedlichen Wegen dem Zielort Schmiedefeld (von Insidern gern auch als „schönstes Ziel der Welt“ bezeichnet) entgegen strebten.
Unsere kleine Sportgruppe aus Hönow, seit einigen Jahren quartiermäßig nun fest in Schmiedefeld etabliert, musste am frühen Morgen per Bus in die unterschiedlichen Startorte ausschwärmen, um dann per pedes wieder zurückkehren zu können. Kein Problem, mit dem vom Veranstalter stabsmäßig organsierten shuttle-Service. Für Uwe-Willy war die Nacht allerdings schon um drei Uhr beendet, denn er durfte bereits früh um sechs auf dem Marktplatz von Eisenach auf die Piste, um dann auf der 72,7km langen Königsstrecke (via Inselsberg, Oberhof, Schmücke) ins Ziel zu gelangen.
Wir anderen konnten diesmal etwas länger schlafen, denn als die Starts in Oberhof und Neuhaus vollzogen wurden, waren die Matadoren des langen Kantens schon einige Stunden unterwegs.
Während am Vorabend des Laufes noch lausiges Wetter mit Regen und Temperaturen um den Gefrierpunkt harte Bedingungen erwarten ließ, waren die Sorgenfalten am Morgen geglättet. Zwar kühl, aber von oben trocken und die Piste einigermaßen sicher, fast schon ideale Laufbedingungen für einen Crosslauf durchs Gebirge. Warm wird einem dann schon unterwegs. Und so entschied ich mich unmittelbar vor dem Marathonstart doch für die kurze Laufbekleidung, stand rechtzeitig genug mit den anderen dreitausend Läufern (besondere Grüße an die Freunde von Borussia Friedrichsfelde) in der Menge und schunkelte beim Schneewalzer mit. Einmalig, bei Laufveranstaltungen, hier singt man sich zum Startschuss, mit dem Rennsteiglied und anderem “einheimischen Liedgut”. Und fast alle machen mit!
So recht wusste ich nicht, wie ich den Lauf durchstehe. Zu wenige Trainingskilometer, eine lange Laufpause in der Vorbereitung, nur zwei Läufe über 25km , lediglich ein einziger Wettkampflauf von Dezember bis Mai. Aber doch auch die Erfahrung von 65 Marathonläufen und etlichen Ultras. Ankommen ist Pflicht, jedoch auch kein Problem. Also schön langsam angehen und dann mal schauen, wie weit die Kondition reicht. Getreu dem Motto „Schwach angefangen und stark nachgelassen“. Unter fünf Stunden wollte ich schon ankommen, hatte im Forum schon mal die Marke 04:44:44 angekündigt. Das kann man laufen. Die Strecke kenne ich in-und auswendig, weiß um die schweißtreibenden Anstiege ab km 30, den gefährlichen, weil rutschig-wurzeligen Abstieg nach Masserberg, den so verlockenden Verpflegungspunkt in Frauenwald mit dem Becher Köstritzer. Und Ehre ist, den letzten Anstieg zum Ziel, diese 400m mit 80m Höhenunterschied, in Würde hoch zu laufen, selbst wenn die Oberschenkel brennen und der Puls rast. Und dann nur noch Trikot und Startnummer richten und lächeln. Für das Zielfoto und die vielen Zuschauer, die jeden frenetisch anfeuern.
Während andere den Rennsteiglauf nach dem Motto „Hin, leiden, zurück“ bestreiten, beginnt für viele (und auch für uns) der zweite Marathon am Abend im rappelvollen Schmiedefelder Festzelt. Statt auslaufen eben tanzen auf Tischen und Bänken. Das Wiedersehen mit den Freunden aus dem Forum. Das gehört dazu, auch das ist Rennsteiglauf!
Unsere Resultate im Detail
Nordic Walking 17 km
Christine 02:34:44; Rang 83 Halbmarathon 21,1 km
Nika 02:00:34 Rang 296; Platz 66 WHK Rennsteig-Marathon 43,5km
Uwe 04:43:08; Rang 1604; Platz 392 M45
Rainer 04:43:09 Rang 1605; Platz 237 M50
Norbert 04:40:43; Rang 1562; Platz 232 M50 Rennsteig-Supermarathon 72,7 km
Willy 09:03:00; Rang 1152; Platz 244 M40
Herzlichen Glückwunsch allen Bezwingern des Rennsteigs!
Wieder mal eine Abwandlung des bekannten Frank-Zander-Songs, der es im Berliner Olympiastadion zu großer Popularität gebracht hat.
In unseren Breitengraden machte man seinerzeit aus dem “Nur nach Hause geh’n wir nicht” ein demonstratives “Nur zu Hertha geh’n wa nich”. Das ist mittlerweile Schnee von gestern, zumindest was den Ort des Geschehens betrifft.
Wir Unioner haben am letzten Sonntag mit einem überzeugenden 3:0-Sieg gegen Arminia Bielefeld auch die allerletzten Zweifler an unserer erfolgreichen Zweitliga-Saison zum Schweigen gebracht. Hertha BSC dagegeen, vollendete mit einem Remis bei der BSG Chemie Vizekusen Bayer Leverkusen die schon Monate andauernden Zuckungen beim Kampf gegen den Abstieg. Tut mir richtig leid für die echten Herthafans, was die so alles erleben und erdulden mussten.
Und somit empfangen wir in der kommenden Zweitligasaison Hertha erstmals zum Punktspiel im Stadion An der Alten Försterei. Natürlich wird es auch einen Gegenbesuch in der von der alten Tante angemieteten Leichtathletik-Arena mit der blauen Laufbahn in Westend geben. Da kommen wir alle vorbei, selbstverständlich!
Es ist mittlerweile schon einige Jährchen her, dass man als Unioner mit der S-Bahn zum Auswärtspiel fahren konnte. Und, ehrlich gesagt, wollte ich das so schnell auch nicht wieder haben. Aber unter dieser Konstellation ist es doch einmal etwas anderes.
Eigentlich auch prädestiniert für eine zünftige Mottofahrt, beispielsweise “Mit’m Rad’l da”.
Wäre doch sicher ne tolle Geschichte, wenn einige tausend rot-weiß Gekleidete von Köpenick aus (oder gar als Sternfahrt) zum Olympischen Platz radeln.
Ich glaube, ich hab da eine Idee und setze mir sicherheitshalber mal einen Merker …
Nun, in diesem Jahr wird der markante Spruch in der Läuferszene der Realität nicht ganz gerecht. Bereits an diesem Samstag, am 8. Mai 2010, wird der 38. GutsMuths-Rennsteiglauf über den Kammweg des Thüringer Waldes gestartet. Natürlich wieder mit einem großem, fast rekordverdächtigem, Feld von über fünfzehntausend Startern und vielen Gästen und Zuschauern. Der Rennsteiglauf ist und bleibt für viele Läufer der markante Frühjahrsklassiker. Mit den unterschiedlichen Strecken, vom Halbmarathon Oberhof-Schmiedefeld, dem (etwas verlängerten) Marathon Neuhaus-Schmiedefeld und dem Highlight, dem Supermarathon Eisenach-Schmiedefeld über 72 km, ist für jeden ambitionierten Starter etwas dabei. Auch Wanderer, Walker und selbst Handbiker kommen zu ihrem Vergnügen. Großer Beliebtheit erfreuen sich seit Jahren die Kindercrossläufe. Und alles trifft sich dann im Zielort Schmiedefeld, wo wir am Abend, zur Läuferparty im Festzelt, noch einmal zu großer Form auflaufen können. Auch hier (nicht nur auf der Piste am Vormittag) treffe ich regelmäßig Jahr für Jahr viele Freunde und Bekannte und seit einigen Jahren auch die Freunde vom Rennsteiglauf-Forum. Schaut mal etwas genauer hin, ihr erkennt den einen oder anderen bestimmt an seinem Outfit.
Warum nur, wurde vom Veranstalter der Termin „Mitte Mai“ aufs Spiel gesetzt, werde ich immer wieder gefragt. Nun, wenn man sich die Daten für die kommenden Jahre mal anschaut,
39. GutsMuths-Rennsteiglauf am 21. Mai 2011
40. GutsMuths-Rennsteiglauf am 12. Mai 2012
41. GutsMuths-Rennsteiglauf am 25. Mai 2013
42. GutsMuths-Rennsteiglauf am 17. Mai 2014
43. GutsMuths-Rennsteiglauf am 09. Mai 2015
so kann man feststellen, dass dem generell nicht so ist. Aber, das wird deutlich, der Veranstalter will dem Ansturm der Kurzurlauber zum Himmelfahrts-Wochenende im Thüringer Wald aus dem Wege gehen. Damit auch zukünftig jeder Läufer nach Möglichkeit ein Quartier in der Nähe der Wettkampforte buchen kann.
Für mich persönlich hat der frühe Termin in diesem Jahr noch einen angenehmen Nebeneffekt. Denn am Sonntag, dem 9.Mai, treffen sich die Unioner anlässlich der traditionellen Saisonabschlusstour in der Münchner Allianz-Arena zum Punktspiel gegen den TSV 1860 München. Und ich habe dann nur noch den halben Weg.
Ach ja, ihr trefft mich am Samstag auf der Marathonstrecke, zwischen Neuhaus und Schmiedefeld. Auf der „Uschi-Strecke“, wie mich ein lieber Laufkumpel aus Brandenburg kürzlich abkanzelte. Ich warte im Ziel auf Dich, Detlev, mit’m Bier in de Hand!