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	<title>Der Hönower &#187; Eisern Union</title>
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		<title>Eiserne Montagsdemo</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 17:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisern Union]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Union Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[DFB]]></category>
		<category><![CDATA[Eintracht Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweite Fußballbundesliga, Saison 2011/2012 27. Spieltag 1. FC Union Berlin – Eintracht Frankfurt 0:4 Zuschauer: 16.589 im Stadion An der Alten Försterei (&#8220;ausverkauft&#8221;) Nein, ich verliere wirklich nicht gerne. Schon gar nicht im eigenen Wohnzimmer. Erst recht nicht mit 0:4. &#8230; <a href="http://der-hoenower.de/2012/03/28/eiserne-montagsdemo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2012/03/eiserne-botschafter.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2012/03/eiserne-botschafter-150x150.jpg" alt="" title="eiserne botschafter" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6391" /></a><strong>Zweite Fußballbundesliga, Saison 2011/2012 27. Spieltag<br />
1. FC Union Berlin – Eintracht Frankfurt 0:4<br />
Zuschauer: 16.589 im Stadion An der Alten Försterei (&#8220;ausverkauft&#8221;)</strong></p>
<p>Nein, ich verliere wirklich nicht gerne. Schon gar nicht im eigenen Wohnzimmer. Erst recht nicht mit 0:4. Und dann noch an einem Montagabend, wo die interessierte Zweitligaöffentlichkeit den Werbesender Spocht1 anstellt und sich vom heimatlichen Sessel aus beömmeln kann, wenn Union mal wieder verliert.<br />
Dass das Spiel vom Ergebnis her so klar und eindeutig, ja brutal, gegen uns verlief, konterkarierte etwas die spielerische Qualität unserer Helden. Aber im Fußball gibts nun mal keine Haltungsnoten, weder für sportliche, noch für künstlerische Darbietungen. Und da unsere &#8220;Grobmotoriker&#8221; in der inneren Abwehr bereits in der 9. Spielminute das 0:1 tatkräftig mit unterstützten, war auch das taktische Konzept schnell über den Jordan gegangen. Nach dem 0:2 war zudem die Luft raus und unsere Hintermannschaft wurde ein um das andere Mal ausgekontert, wie ein überforderter Amateurverein. <span id="more-6390"></span><br />
Ich hatte wirklich mehr Gegenwehr erwartet, auch dass der Trainer reagiert und wechselt. Mitunter hatte es den Anschein, dass einzig Torhüter Jan Glinker an diesem Abend in der Lage gewesen wäre, unseren Ehrentreffer zu erzielen. Hat er aber nicht.<br />
So kam also der Auswärtssieg, rspkt. die Heimniederlage, auch &#8220;mit freundlicher Unterstützung&#8221; zustande: &#8220;Diese 0:4-Klatsche wurde Ihnen präsentiert von Uwe Neuhaus, Tusche und Co.&#8221;</p>
<p><strong>Immer wieder diese Montagabend-Niederlagen!</strong> <a target='blank' href="http://der-hoenower.de/2009/11/24/i-dont-like-mondays/">I Don&#8217;t like Mondays</a> hieß es damals gegen die Roten Teufel. Dann, in der vergangenen Sasion die unnötige Pleite gegen die Fürther. Und nun das.  </p>
<p>Dieser Montagabend aber, der war etwas besonderes, der wird in Erinnerung bleiben. Nicht nur An der Alten Försterei.</p>
<p>Gäste hatten sich angesagt. &#8220;Hilfe, die Hesse komme&#8221; &#8211; das sind die, die auch vergorene Äpfel trinken <img src='http://der-hoenower.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211;  wurde wieder einmal zum geflügelten Wort. Und Hilfe haben wir zumeist nötig, wenn die ambitionierten Eintracht-Fußballer anrücken. Da war bisher nicht viel zu holen. Auch nicht beim Auswärtsritt im vergangenen Herbst. Und auch damals nicht, im Sommer 2007, als wir endlich wieder im DFB-Pokal ran durften und gegen die Eintracht 1:4 verloren. Aber damals wurden Kontakte geknüpft, die so ganz nie abrissen. Und man freute sich auf ein erneutes Treffen in Berlin. Nee, nicht bei den Blau-weißen, hier bei uns in Köpenick. Ein großer und lautstarker Gästemob hatte sich angekündigt. Klar, nicht nur beim Aufstiegsrennen sind die Hessen reisefreudig. (Einige hatten es ja auch nicht soooo weit, in Berlin gibt es immerhin auch -mindestens- zwei Eintracht-Fangruppen)<br />
Dann die Ansage der DFB-Altherrenriege: Sippenhaft, kollektive Aussperrung, keine Gast-Tickets für die Eintracht-Fans. Als Strafe für Vergehen einiger Eintracht-Anhänger bei anderen Spielen. Ich will das in keinem Falle bagatellisieren. Straftaten, Brutalität, Rücksichtslosigkeit, Diskriminierung &#8211; so etwas hat für mich beim Fußball aber auch gar nichts zu suchen! Aber dafür alle büßen zu lassen? Auch die 95% normal-verrückten Fußballfans, mit denen man für gewöhnlich vor dem Spiel noch gemeinsam herumfrozzelnd auf ein Kaltgetränk gehen kann und auch nach dem Spiel wieder? (In der Zwischenzeit ist eben jeder in seinen Block und feuert seine Mannschaft an)</p>
<p>Ich will nicht aus der Schule plaudern. Die Frankfurter <del datetime="2012-03-28T16:35:38+00:00">wurden </del> waren ordentlich mit Tickets versorgt, waren selbstverständlich mit in unseren Reihen auf der Tribüne dabei. Und machten sich bemerkbar! Sammelten sich dann in der &#8220;runden Ecke&#8221;. Mit Blickkontakt zum abgeschirmten, gut &#8220;beschützten&#8221; Gästeblock. Und nach 20 Minuten schallte es aus mehreren tausenden Kehlen &#8220;Die Mauer muss weg, die Mauer muss weg&#8221;. Gänsehaut pur, wie lange hatte ich diesen Ruf in der Alten Försterei nicht mehr vernommen.  Die olle Berliner Mauer war natürlich nicht gemeint, sondern der Zaun zum Gästebereich und für viele von uns ganz klar <strong>die Mauer in den Köpfen der DFB-Oberen</strong>.<br />
<a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2012/03/union-eintracht-frankfurt.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2012/03/union-eintracht-frankfurt.jpg" alt="" title="union - eintracht frankfurt" width="460" height="616" class="aligncenter size-full wp-image-6394" /></a></p>
<p>Und so wurde es trotz Niederlage ein stimmungsvoller, gewichtiger Protestabend, zu dem auch die Frankfurter Eintrachtfans ihren Teil beitrugen: Wir lassen uns unseren Fußball nicht kaputt machen. Weder von freidrehenden Chaoten oder Pyromanen, noch von den Schnarchnasen in den DFB-Chefetagen!</p>
<p>Und am Sonntag wird wieder gewonnen, Basta! <img src='http://der-hoenower.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein besonderes highlight am späten Abend: Als wir unsere, wie die begossenen Pudel an uns verbeiziehenden Helden mit Applaus verabschiedet hatten, kam es laut und geschlossen aus dem Gästeblock rüber: &#8220;Eisern Union, Eisern Union!&#8221; Und noch eines: Union Zwee hatte am selben Abend sein Punktspiel gegen &#8220;die Nationalmannschaft von Mordor&#8221; <img src='http://der-hoenower.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (Danke für den Liveticker!!) gewonnen!<br />
PS: <a href="http://www.beveswelt.de/?p=5217" target="_blank">Hier lest ihr, wie ein Frankfurter Fußballfan seinen &#8220;konspirativen&#8221; Auswärtsritt beschreibt</a>. Janz jroßet Kino!</p>
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		<title>Eiserne Rache</title>
		<link>http://der-hoenower.de/2012/02/12/eiserne-rache/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisern Union]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Union Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[SG Dynamo Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweite Fußballbundesliga, Saison 2011/2012 21. Spieltag 1. FC Union Berlin &#8211; SG Dynamo Dresden 4:0 Zuschauer: 18.432 im Stadion An der Alten Försterei (ausverkauft) Das war ein Fest! Vier zu Null. Sicher, souverän, auch in der Höhe überaus verdient! Ein &#8230; <a href="http://der-hoenower.de/2012/02/12/eiserne-rache/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2012/02/Stadionbesitzer.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2012/02/Stadionbesitzer-e1329059216849-150x150.jpg" alt="" title="Stadionbesitzer" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6373" /></a><strong>Zweite Fußballbundesliga, Saison 2011/2012 21. Spieltag<br />
1. FC Union Berlin &#8211; SG Dynamo Dresden 4:0<br />
Zuschauer: 18.432 im Stadion An der Alten Försterei (ausverkauft)</strong></p>
<p>Das war ein Fest! Vier zu Null. Sicher, souverän, auch in der Höhe überaus verdient! Ein gefühltes 7:1 war es, ein Team, was unbedingt gewinnen wollte, kämpferisch auf den Punkt bereit war, spielerische Akzente setzte, von den Fans frenetisch in Richtung gegnerisches Tor getrieben!<br />
Obwohl mir vorab so ein klarer Sieg gegen die dynamischen Sachsen aus Elbflorenz gar nicht in den Kopf wollte. Zu souverän hatten die Dresdner eine Woche zuvor die auf hohem Niveau spielenden Fürther in die Schranken verwiesen. Klar, ein Sieg war Pflicht, nach der P<a href="http://der-hoenower.de/2011/08/14/eiserne-fassungslosigkeit/" target="_blank">leite des vergangenen Sommers im Rudolf-Harbig-Stadion</a>.<br />
Auch ein dreckiges 1:0 hätte ich akzeptiert und gern mitgenommen. So aber war es streckenweise eine Augenweide, das Spiel unserer Helden zu erleben. Unser Neuzugang, <a href="http://www.fc-union-berlin.de/profis/aktuelle-meldungen/detail/1-FC-Union-Berlin-e-V-verpflichtet-Tijani-Belaid-17580Y/" target="_blank">Tijani Belaid</a>, zog überaus erfolgreich und sehenswert die Fäden im Mittelfeld, unsere Stürmer trafen endlich, die Abwehr stand zumeist stabil.<br />
Anerkennung auch dem Gästemob aus Dresden, der trotz <a href="http://bultras.net/allgemein/4831/" target="_blank">erheblicher Restriktionen</a> bei der Anreise guter Laune war und ihr Team auch nach dem deutlichen Rückstand eindrucksvoll unterstützte.<br />
Meine beiden Dresdner Freunde, die natürlich wieder neben mir im Block standen, haben ihren Frust inzwischen auch verdaut. <img src='http://der-hoenower.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Viel Erfolg euch für die kommenden Wochen! Vielleicht klappts ja schon in der nächsten Woche in Paderborn (wäre mir eine Freude). Wir müssen dann im Ruhrpott, in Bochum, ran.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/photo.php?v=320717397978935&#038;fb_source=message" target="_blank">Hier könnt ihr die schicke Choreo der Waldseite sehen.</a></p>
<p>Und viele Fotos gibts wie immer bei <a href="http://www.unveu.de/index1.htm" target="_blank">Tobi</a>.</p>
<p>Nachtrag: Ein überaus lesenswerter Bericht aus Dresdener Sicht ist bei <a href="http://www.kopane.de/11-02-2012-1-fc-union-berlin-sg-dynamo-dresden/" target="_blank">kopane.de</a> zu finden.</p>
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		<title>Gedanken zum Wochenende (XIX)</title>
		<link>http://der-hoenower.de/2012/02/05/gedanken-zum-wochenende-xix/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisern Union]]></category>
		<category><![CDATA[entlang der Laufstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Hönow und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenende]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Union Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hertha BSC]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Kempter]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Thielert]]></category>
		<category><![CDATA[SC Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Winter 2012: Kalt, saukalt ist es dieser Tage in Berlin und Brandenburg. Schnee ist Mangelware. Man muss schon mindestens bis in die Höhenlagen des Erzgebirges, des Harzes oder Thüringer Waldes fahren, um komfortabel mit den Skiern unterwegs sein zu können. &#8230; <a href="http://der-hoenower.de/2012/02/05/gedanken-zum-wochenende-xix/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2010/01/winter-in-MOL-2.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2010/01/winter-in-MOL-2-150x150.jpg" alt="" title="winter in MOL 2" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3599" /></a><strong>Winter 2012:</strong> Kalt, saukalt ist es dieser Tage in Berlin und Brandenburg. Schnee ist Mangelware. Man muss schon mindestens bis in die Höhenlagen des Erzgebirges, des Harzes oder Thüringer Waldes fahren, um komfortabel mit den Skiern unterwegs sein zu können. Vor einem Jahr konnte man im Januar dem Skilanglauf in unseren Gefilden frönen, gleich um die Ecke und auch an markanten Berliner Plätzen waren gut gespurte Loipen vorhanden. Stattdessen halten sich in diesem Jahr die Winterdienstfirmen die Bäuche vor Lachen. Nach den  miserablen Leistungen und den damit verbundenen Pannen im vorherigen Winter, die im Anschluss von den Bossen für unverschämt großzügige Preiserhöhungen genutzt wurden, haben die in diesem Winter bisher so gut wie gar nichts zu tun.<br />
Der Schneemangel hat auch für mich so seine Vorteile. Die Laufwege sind in gutem Zustand und Trainingsläufe kein Problem. Bei Sonnenschein und mäßigem Frost läuft es sich bekanntlich sehr angenehm. Bei 16° unterm Strich, so wie heute früh, streike ich dann allerdings auch!<span id="more-6339"></span></p>
<p><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/02/Hertha-BSC-Union-Berlin.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/02/Hertha-BSC-Union-Berlin-150x150.jpg" alt="" title="Union zu Besuch bei der Tante Hertha" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4493" /></a><strong>Fußball in Berlin:</strong> Wisst ihr noch, vor einem Jahr???  <img src='http://der-hoenower.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  5. Februar 2011 in der <a href="http://der-hoenower.de/2011/02/06/eiserner-derbysieg-in-der-hertha-schuessel/" target="_blank">Olympiaschüssel zu Charlottenburg</a>??  Derbysieg und viele blau-weiße Anhänger, die &#8220;diese Schmach&#8221; bis heute wie einen Alptraum mit sich herumschleppen. Obwohl doch die Hertha anschließend eine souveräne Rückrundenserie hinlegte und den Aufstieg ins Oberhaus feiern konnte.<br />
In der laufenden Saison stelle ich einen fußballerischen Qualitätssprung bei meinen Unionern fest &#8211; klar, Ausrutscher sind immer mal mit von der Partie. Ein solider Mittelfeldplatz und gelegentliches Schielen zu den Spitzenteams sind mehr als Indiz dafür. Wenn am Ende der Saison ein Platz in der oberen Tabellenhälfte, vielleicht gar Platz Sechs  heraus springt, kann ich mehr als zufrieden sein.<br />
Auch eine durchaus ansprechende erste Halbserie der Hertha konnte man aus der Ferne beobachten.<br />
Mittlerweile scheint das &#8220;Micha-Dreamteam&#8221; Preetz und Skibbe aber mehr dem Tabellenende entgegen zu taumeln, als die alte Tante im ruhigen Fahrwasser neu herauszuputzen. Bitte lasst euch sagen: Ich will kein neues Derby! Vorerst nicht! Auf keinen Fall in der kommenden Saison. Und wenn vielleicht in einigen Jahren mal, dann in der dem &#8220;Hauptstadtklub&#8221; gebührenden Spielklasse. <img src='http://der-hoenower.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a title="von User:Own (Eigenes Werk) [Public domain], durch Wikimedia Commons" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ACartonrouge.jpg"><img width="128" alt="Cartonrouge" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/11/Cartonrouge.jpg"/> </a><strong>Das leidige Thema &#8220;Schiedsrichter&#8221;</strong>: Man soll ja mit dem Draufhauen auf einige Spezies der Schiedsrichter etwas vorsichtig sein. Spätestens, seit dem Suizidversuch eines rennomierten (oder soll ich besser schreiben eines hochgelobten und protegierten) Vertreters dieser Innung weiß man ja, dass es um die Psyche dieser Pfeifenhalter nicht immer zum Besten steht. Aber rechtfertigt dies die immer wieder zu verzeichenden miserablen Auftritte einiger Vertreter dieser Kaste in den oberen Spielklassen?<br />
Unioner sind bekanntlich seit den Zeiten eines Herrn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Prokop" target="_blank">Prokop </a>einiges gewöhnt. Dennoch gibt es immer wieder einige Experten, die meinen, es sich auf immer mit mir verderben zu müssen. Ich denke jatzt weniger an die Typen die sich, wie seinerzeit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Hoyzer" target="_blank">Hoyzer</a>, in den Wettbüros von ihrem nervenaufreibenden Job erholen mussten, oder an Herrn Peter G. (agelmann scheisst alle an), sondern an die gerade dem Knabenalter entsprungenen Selbstdarsteller, die  in letzter Zeit besonders in der zweiten Liga ihr Unwesen treiben. Seit jenem Spiel gegen Bielefeld, in welchem sich Herr <a target='blank' href="http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/schiedsrichter/2-bundesliga/2010-11/920/schiedsrichter_sascha-thielert.html">Thielert</a> als mein &#8220;Schiedrichter der Herzen&#8221; <a href="http://www.turus.net/sport/6168-union-bielefeld-vier-tore-zwei-platzverweise-reichlich-emotionen.html" target="_blank">herauskristallisierte</a>, beobachte ich die Leistungen dieses &#8220;Sportsmanns&#8221;, egal ob an der Pfeife oder an der Seitenfahne, regelmäßig.<br />
Seit Freitag ist er allerdings seinen Spitzenplatz los. Neuer Spitzenreiter in der Kategorie &#8220;<a href="http://www.berliner-kurier.de/1--fc-union/union---paderborn-kritik-an-schiedsrichter-kempter,7168992,11570822.html" target="_blank">schlechteste Schiedsrichterleistung</a>&#8221; ist <a href="http://www.dfb.de/?id=507506" target="_blank">Robert Kempter</a> (nein, nicht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Kempter" target="_blank">der</a>, sondern der Bruder), der maßgeblichen Anteil an unserer <a href="http://www.fc-union-berlin.de/profis/aktuelle-meldungen/detail/-Es-wurde-heute-nicht-zugelassen-Union-trifft-in-Paderborn-und-verliert-doch-17582g/" target="_blank">3:2-Niederlage</a> beim <a href="http://www.scpaderborn07.de/" target="_blank">Möbelhändler Finke in Paderborn</a> hatte.<br />
Bleibt eigentlich nur noch die generelle Frage: Sind diese Referees überfordert? Oder werden Spiele etwa doch  IMMER NOCH systematisch verschoben, sei es vom DFB &#8211; weil man bestimmte Teams protegieren bzw. aussondern will &#8211; oder aus monetären Gründen von den Akteuren selbst???</p>
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		<title>Eiserner Aufstiegsfrühling &#8211; eine Weihnachtsgeschichte</title>
		<link>http://der-hoenower.de/2011/12/14/eiserner-aufstiegsfruehling-eine-weihnachtsgeschichte/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rande notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Eisern Union]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Union Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittwoch, 11. April 2012; Hamburg, Millerntor: In einer umkämpften Partie mit vielen Nickligkeiten trifft Torsten Mattuschka in der Nachspielzeit aus 23 Metern zum entscheidenden 0:1-Siegtor. Vorher wurden den Hamburgern zwei klare Elfmeter aberkannt und Silvio knallte seinen Strafstoß in der &#8230; <a href="http://der-hoenower.de/2011/12/14/eiserner-aufstiegsfruehling-eine-weihnachtsgeschichte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/12/Eisern-Union.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/12/Eisern-Union-e1323933967532-224x300.jpg" alt="" title="Eisern Union" width="224" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-6312" /></a><strong>Mittwoch, 11. April 2012; Hamburg, Millerntor:</strong> In einer umkämpften Partie mit vielen Nickligkeiten trifft Torsten Mattuschka in der Nachspielzeit aus 23 Metern zum entscheidenden 0:1-Siegtor. Vorher wurden den Hamburgern zwei klare Elfmeter aberkannt und Silvio knallte seinen Strafstoß in der 80. Minute an die Latte.<br />
In der Tabelle ist Union auf Rang 5 geklettert, nicht weit entfernt vom dritten Tabellenplatz.  Plötzlich ist sie da, die Chance auf die Relegationsspiele. </p>
<p><strong><br />
Sonntag, 15. April 2012; Berlin-Köpenick, Stadion An der Alten Försterei:</strong> Eintracht Braunschweig, einer unserer liebsten Punktelieferanten, ist zu Gast. Bedankt sich mit einem sehenswerten Eigentor für die Gastfreundschaft. Das Spiel wird, Dank einer von Kohlmann direkt verwandelten Ecke, mit 2:0 gewonnen. Auf den Rängen hört man seit langem einmal wieder „Siehst Du Hertha, so wird das gemacht“. Die Spandauer hatten tags zuvor ihr Auswärtsspiel in Leverkusen vergeigt und taumeln weiter in Richtung Relegation.</p>
<p><strong>Montag, 23. April 2012; Esprit-Arena Düsseldorf:</strong> Viertausend Unioner, die anlässlich des traditionellen Exilertreffens   größtenteils schon das gesamte Wochenende in der Umgebung verbringen, fiebern in dieser für beide Mannschaften so wichtigen Partie mit ihren Helden. Bei einem Heimsieg ist Düsseldorf so gut wie durch und kann für die Bundesliga planen, bei einem Union-Sieg wären unsere Helden bis auf einen Punkt an die Fortuna herangerückt, die dann auf dem Relegationsplatz  weiter zittern müsste. Der Düsseldorfer Spieler Rösler wird in der 70. Minute infolge wiederholter  hervorragender schauspielerischer Flugeinlagen im Berliner Strafraum zum Duschen geschickt. Der Gästeblock applaudiert lautstark: „Das war super, das war elegant“!  Union schießt das einzige Tor des Tages kurz vor Ultimo aus stark abseitsverdächtiger Position. Düsseldorfs Trainer Meier attackiert den Schiedsrichter mit Kopfstößen.</p>
<p>Kaiserslautern rettet sich mit einem 2:1-Sieg im Berliner Olympiastadion aus der unmittelbaren Abstiegsgefahr und liegt nun einen Punkt vor Hertha auf Platz 15.</p>
<p><strong>Sonntag, 29. April 2012; Berlin-Köpenick, Stadion An der Alten Försterei:</strong> Die bereits abgestiegenen Rostocker verkaufen sich sehr gut, führen bis zur 70. Minute mit 1:0.  Dann jedoch setzt Uwe Neuhaus alles auf eine Karte, wechselt drei frische Offensivspieler ein: Union gewinnt 3:1.</p>
<p>Grenzenloser Jubel, als kurz nach dem Schlusspfiff bekannt wird, dass Düsseldorf in Fürth nur unentschieden gespielt hat. Einen Spieltag vor Schluss stehen Eintracht Frankfurt und der FC St. Pauli als Aufsteiger fest. Union ist Dritter, einen Punkt vor Düsseldorf, zwei vor Fürth.</p>
<p>Hertha ging am Tage zuvor auf Schalke mit 0:3 baden und festigt somit den Relegationsplatz. In der Alten Försterei singt man zur Abwechslung „Und zu Hertha geh’n wa doch“.</p>
<p><strong>Sonntag, 06. Mai 2012; Stadion der Freundschaft in Cottbus:</strong> Da die im unteren Mittelfeld herumdümpelnden Lausitzer kaum noch Heimpublikum anziehen, werden für dieses Spiel insgesamt 10.000 Gästekarten bereitgestellt, ein Segen für den Cottbusser Kassenwart. Nach zähem Spiel und einem Herzkasper-2:1-Sieg in letzter Minute ist klar: Egal, wie die anderen gespielt haben; wir sind Dritter und treten nun in zwei Relegationsspielen gegen Hertha BSC an.  </p>
<p><strong><br />
Donnerstag, 10. Mai 2012; Olympiastadion Berlin:</strong> Ausverkauftes Haus und ein 2:1-Sieg der Rot-Weißen durch Tore von Hubnik, Mosquera und Mattuschka. Herthinho flüchtet vor aufgebrachten Ostkurvlern in die Stadionkatakomben. Christian A., Matti und Lopez schaffen es, ein Stückchen der blauen Tartanbahn als Trophäe für die Eiserne Botschaft herauszureißen. In Köpenick wird in dieser Nacht noch lange gefeiert. In der Abseitsfalle wird RixFass  für immer von der Getränkekarte gestrichen.<br />
<strong><br />
Freitag, 11. Mai 2012, Medienzentrum in der Alten Försterei:</strong> Uwe Neuhaus ist mit Christoph Menz auf der Pressekonferenz erschienen. Der Trainer warnt vor zu großer Euphorie. </p>
<p><strong>Samstag, 12. Mai 2012:</strong> Hertha-Manager Michael Preetz beschwert sich offiziell beim DFB und beim Regierenden Bürgermeister über die unhaltbaren Zustände im Spielercontainer der Köpenicker. Er fordert den zusätzlichen Einbau von Wellnessbecken im Sanitärtrakt, anderenfalls müsse das Rückspiel im Olympiastadion ausgetragen werden. Die Boulevard-Presse springt auf diese Schlammschlacht mit großen Fotoserien auf.  Dirk Z. lässt kurzfristig zwei blau-weiße Baumarkt-Swimmingpools aufstellen (die rot-weißen waren bereits ausverkauft) und muss sich anschließend vor dem Aufsichtsrat der Stadion-Betriebs-AG dafür verantworten.</p>
<p><strong>Sonntag, 13. Mai 2012; Stadion An der Alten Försterei:</strong> Der Beginn der Abrissarbeiten an der Sitzplatztribüne musste um einige Tage verschoben werden, denn heute, heute geht es um den Aufstieg in die erste Bundesliga! Nach 60 Minuten führen die Spandauer durch individuelle Abwehrfehler der Unioner mit 2:0. Pausenlos rollen nun die rot-weißen Angriffe auf das Hertha-Tor. Endlich, neue Hoffnung. Stuffinho verwandelt im Gedränge per Kopf einen Eckball. In der Verlängerung passiert kaum noch etwas mehr, beide Teams versuchen Sicherheit in ihre Aktionen zu bringen.<br />
Elfmeterschießen. Die Mannschaften haben das in den letzten Tagen ausgiebig trainiert und treffen abwechselnd in schöner Regelmäßigkeit. Glinker und Kraft halten jeweils einen Strafstoß</p>
<p>Die neunten Schützen. Gerade  hatte der Senats-Ramos seinen Ball versenkt, den Jan Glinker schon so gut wie pariert hatte.</p>
<p>Nun läuft Christoph Menz an &#8230;</p>
<p><strong>Samstag, 17. Dezember 2011, 3:45 Uhr, Hönow</strong>. Schweißgebadet wache ich auf. Und verstehe: Alles halb so schlimm. Union hatte ja gestern Abend in Fürth mit 3:1 verloren&#8230;</p>
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		<title>Eisern die Kogge versenkt</title>
		<link>http://der-hoenower.de/2011/11/27/eisern-die-kogge-versenkt/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 18:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisern Union]]></category>
		<category><![CDATA[Hönower auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Union Berlin. 2.Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[F.C. Hansa Rostock]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweite Fußballbundesliga, Saison 2011/2012 16. Spieltag F.C. Hansa Rostock &#8211; 1. FC Union Berlin 2:5 Zuschauer: 14.000 (davon ca. 2.500 Unioner) im Ostseestadion in der DKB-Arena Rostock Äppelkahn gegen Schnellboot oder auch altersschwacher Fischkutter gegen Ausflugsdampfer, so ungefähr kam es &#8230; <a href="http://der-hoenower.de/2011/11/27/eisern-die-kogge-versenkt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/Foto8-e1322417130356.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/Foto8-e1322417130356-223x300.jpg" alt="" title="Ostseestadion Rostock" width="223" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-6264" /></a> Zweite Fußballbundesliga, Saison 2011/2012 16. Spieltag<br />
F.C. Hansa Rostock &#8211; 1. FC Union Berlin 2:5<br />
Zuschauer: 14.000 (davon ca. 2.500 Unioner) <del datetime="2011-11-27T17:05:33+00:00">im Ostseestadion</del> in der DKB-Arena Rostock</p>
<p><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/Hansa_Rostock.png"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/Hansa_Rostock.png" alt="" title="Hansa_Rostock" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-6259" /></a> Äppelkahn gegen Schnellboot oder auch altersschwacher Fischkutter gegen Ausflugsdampfer, so ungefähr kam es vielen von uns am Freitagabend stellenweise vor. Geniale Spielzüge unserer Helden gegen pomadigen Standfußball der Rostocker Aufsteigerelf, die es in dieser Verfassung schwer haben sollte, dem Brackwasser der dritten Liga zu entgehen. <span id="more-6257"></span><br />
Eigentlich hätten unsere Helden bereits nach 45 Minuten den in schwerer See krängenden Hansadampfer leck geschlagen haben. Aber wieder einmal wurden drei hundertprozentige Torchancen nicht erfolgreich abgeschlossen. Das änderte sich dann aber rasch. mit einem sicheren 3:0 im Rücken, konnten wir es uns sogar leisten, mit M.Trapp einem weiteren Nachwuchsmann in der Abwehr etwas Spielpraxis zu geben.<br />
Mit dem 2:5 am Schluss waren die Rotocker auch in der Höhe noch gut bedient.</p>
<p><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/Foto10.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/Foto10-e1322417428757-150x150.jpg" alt="" title="Fussball in Rostock" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6269" /></a>Bedient waren wir auch von dem ganzen Drumherum in der Ostseemetropole. Scheinbar hat es sich bis Rostock noch nicht herumgesprochen, dass es zum Fußballspiel auch Gegner bedarf, ich meine ausdrücklich &#8220;Gegner!, nicht &#8220;Feinde&#8221;. Man hatte jedoch auf Schritt und Tritt den Eindruck, nicht willkommen zu sein. Bürgerkriegsähnliche Zustände in der Stadt, die mit einem riesigen Polizeiaufgebot aufwartete und trotzdem &#8220;keinen Plan&#8221; hatte.<br />
Schwarze Gestalten, die sich insbesondere an kleinere Gruppen der dem Stadion zustrebenden Unioner heranwagten und Fanutensilien ruppten. Am Stadion selbst waren die Einsatzkräfte total überfordert so dass es am Einlass fast zur Eskalation gekommen wäre.</p>
<p>Das Rostocker Publikum (die paar die noch ins Stadion kamen), passte sich diesem Niveau merklich an. Anscheinend lautet das gewaltigste Schimpfwort in Rostock neuerdings &#8220;<strong>schwul</strong>&#8220;. Statt ihr Team anzufeuern brüllten das jedenfalls pausenlos nicht nur die sogenannten Suptras bei fast jeder sich bietenden  Gelegenheit, sondern auch der &#8220;normale Pöbel&#8221; auf den benachbarten Rängen. Solch einen hirnverbrannten &#8220;Support&#8221; habe ich bisher noch nirgends erlebt. </p>
<p><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/Foto11-e1322417510977.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/Foto11-e1322417510977-150x150.jpg" alt="" title="Fußball in Rostock - 2" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-6270" /></a>Grenzwertig dann auch die Aktionen der Ordner und Polizeikräfte nach Spielschluss. Der als Shuttleverkehr angekündigte Rücktransport zum Bahnhof entpuppte sich als Pendelverkehr mit einigen wenigen Bussen. Die Unionfans standen dicht gedrängt an verschlossenen Stadiontoren, von hinten wurde nachgedrückt. Polizei filmte, Ordner standen untätig herum. Ob hier eine Massenpanik billigend in Kauf genommen wäre?</p>
<p>Nicht unerwähnt bleiben soll auch der aus meiner Sicht unsinnige Einsatz von Pyro-Artikeln einiger unserer Fans. Dazu jedoch an anderer Stelle mehr.</p>
<p>Fazit: Zweitligafußball in Rostock ist in etwa so sympathisch wie Fußpilz. Fall diese Truppe absteigt, wird wohl kaum jemand trauern. Und wenn die in die Niederungen des Fußballs verschwinden sollte, auch nicht weiter schlimm. Dann kann sich die Anhängerschaft auf den Dorfsportplätzen endlich gegenseitig aufs Maul hauen und keinen interessiert es mehr! </p>
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		<title>Eiserne Abneigung</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisern Union]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Union Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Fortuna Düsseldorf]]></category>

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		<description><![CDATA[2. Fußball-Bundesliga, Saison 2011/2012, 15. Spieltag 1. FC Union Berlin &#8211; Fortuna Düsseldorf 0:0 Zuschauer: 18.432 (ausverkauft) im Stadion An der Alten Försterei Nein, das ist nicht mein Fall! Diese Fallsucht der Düsseldorfer Spieler. Diese Theatralik, wenn die wieder und &#8230; <a href="http://der-hoenower.de/2011/11/21/eiserne-abneigung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2. Fußball-Bundesliga, Saison 2011/2012, 15. Spieltag<br />
1. FC Union Berlin &#8211; Fortuna Düsseldorf 0:0<br />
Zuschauer: 18.432 (ausverkauft) im Stadion An der Alten Försterei</p>
<p>Nein, das ist nicht mein Fall! Diese Fallsucht der Düsseldorfer Spieler. Diese Theatralik, wenn die wieder und immer wieder den sterbenden Schwan spielen, immer mit Blick auf den Schiedsrichter. Dieses elendige Nörgeln und sich Beschweren. Dieses kollektive Hinfallen, fast wie auf Kommando, wenn der Gegner eine Standardsituation ausführen will. Ist das etwa einstudiert? Fast möchte man dem Trainer Norbert aka &#8220;Kopfstoß&#8221; Meier zurufen: <a href="http://www.fc-union-berlin.de/fans/fankalender/das-stueck-zum-spiel/" target="_blank">Eyhh, Theater wird bei Union erst am 1. Dezember gespielt!</a> <span id="more-6223"></span></p>
<p>Eine Nullnummer war es am Ende. Viel Mittelfeldgeplänkel, man hatte Respekt voreinander. Wer weiß, wie es gekommen wäre, hätte der Schiri beim regulären Tor von Quiring nicht auf Abseits entschieden. Da war der Junge wohl nicht nur für Gegners Abwehr, sondern auch für den Linienrichter zu schnell.<br />
Überhaupt war es recht lustig, zu erleben, dass der Schiedsrichter, der die erste Hälfte verpfiff, immer wieder auf die Komödianten aus Düsseldorf hereinfiel und sich den Zorn der meisten Zuschauer zuzog, dann mit zunehmender Spieldauer meist nach Zuruf der Tribüne entschied. Apropos Zorn. Wer solche künstlerischen Meisterleistungen beim Fallen und Wimmern, wie die Herren Rösler, Langeneke oder Beister darbietet, bekommt eben den <a href="http://www.unveu.de/2011-2012/vsduesseldorf/11_11_19vsduesseldorf41.jpg">Szenenapplaus</a>, den man verdient hat.</p>
<p>Diese Fortuna mit diesem Trainer wird wohl zukünftig nicht mehr sehr freundschaftlich bei uns empfangen werden. Und während einige ja meinten &#8220;haut bloß ab in die 1. Liga&#8221; sage ich ganz klar: Nein, diese Truppe aus Schauspielern und Jammerlappen wird nicht aufsteigen, die kommen nächstes Jahr zum Nachsitzen wieder in die Alte Försterei.</p>
<p>Unsere Jungs zeigten wieder einmal, dass man mit Kampfgeist und taktischer Disziplin durchaus mit den vermeintlichen Spitzenteams der Liga mithalten kann. Selbst unsere Grobmotoriker spielen mitunter ordentliche Pässe und unsere Nummer 1 hat wie aus dem Nichts wieder zu einer erstklassigen Form gefunden und bietet im Tor und auch innerhalb des Strafraums solide Leistungen &#8211; was ja nicht immer so selbstverständlich war. Ich glaube, wir werden in dieser Saison noch über einige schöne Ergebnisse berichten können.</p>
<p>Foto vom Spiel, wie immer bei <a href="http://www.union-foto-hupe.de/udb/thumbnails.php?album=304" target="_blank">Stefan </a>und <a href="http://www.unveu.de/">Tobi </a>und auch beim <a href="http://www.textilvergehen.de/2011/11/21/union-gegen-dusseldorf-in-bildern/" target="_blank">Textilvergehen</a>.</p>
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		<title>Eisern im Staffeltrubel</title>
		<link>http://der-hoenower.de/2011/11/21/eisern-im-staffeltrubel/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisern Union]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Marathonstaffel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Sonntagmorgen im November in Berlin. Über achttausend Laufsportbegeisterte treffen sich am Hangar des altehrwürdigen Flughafens Tempelhof, um ihre Runden zu drehen. Was bereits zum 19. Male am Totensonntag ausgetragen wird, ist der Berliner Staffelmarathon, früher als Rundkurs durch den &#8230; <a href="http://der-hoenower.de/2011/11/21/eisern-im-staffeltrubel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/berliner-marathonstaffel.gif"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/berliner-marathonstaffel.gif" alt="" title="berliner marathonstaffel" width="200" height="98" class="alignleft size-full wp-image-6210" /></a>Ein Sonntagmorgen im November in Berlin. Über achttausend Laufsportbegeisterte treffen sich am Hangar des altehrwürdigen Flughafens Tempelhof, um ihre Runden zu drehen.<br />
Was bereits zum 19. Male am Totensonntag ausgetragen wird, ist der Berliner Staffelmarathon, früher als Rundkurs durch den Grunewald, nun seit zwei Jahren auf dem Flughafengelände. Nicht nur, was in der Laufszene Rang und Namen hat, lässt sich hier blicken, auch die bekannten Berliner Moderatoren Robert Skupin und Jörg Thaddeusz sind am Start, und (wenn man einmal etwas genauer in die Ergebnisliste schaut) durchaus mit respektablen Leistungen!<span id="more-6204"></span></p>
<p>Natürlich fehlen die laufenden Unioner nicht. Diesmal sind drei Teams am Start, 15 Leute, rein nach läuferischen Qualitäten zusammengestellt. Eine bunte Palette von Union-Trikots der letzten zehn Jahre macht das Teilnehmerfeld zusätzlich noch etwas bunter.</p>
<p>Eine Staffel besteht aus sechs (Frauen) bzw. fünf (Männer und gemischte Staffeln) Läufern, die sich den 42,195km-Kurs teilen. Bei den Männern sind die Einzelstrecken 12,195 | 10 | 5| 10 |5 km zu bewältigen</p>
<p>Unser Topteam läuft in der Wahnsinnszeit von 02:38:03 auf einen hervorragenden 21. Platz in der Gesamtwertung der mehr als 1.100 gewerteten Staffeln. Glückwunsche, das war großer Sport!<br />
Auch die beiden anderen Staffeln schlagen sich mit 03:16:22 (Platz 280) bzw. 03:30:36 (Platz 574) ebenfalls großartig.<br />
<a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/Eiserner-Staffellaeufer.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/Eiserner-Staffellaeufer-150x150.jpg" alt="" title="Eiserner Staffellaeufer - Melvin mit Unionfahne" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6205" /></a>Sportler des Tages ist aber unser erst achtjähriger Melvin, der es sich nicht nehmen lässt, die letzten Meter seiner 5km-Runde &#8211; in der tollen Zeit von 22:44 &#8211; mit wehender Union-Fahne zurückzulegen!</p>
<p>Auch Hönower Lauffreunde waren am Start, leider ersatzgeschwächt nur mit einer kurzfristig zusammengewürfelten Mannschaft, die trotzdem nach 03:31:29 (Platz 592) ins Ziel kommt.   </p>
<p>Andere Fußballfreunde versuchten sich auch beim Laufsport. Einige blau-weiße Charlottenburger wurden gesichtet, auch ein Team von Fans der Fortuna aus Düsseldorf ließ es sich nicht nehmen, mitzulaufen. Und auf facebook postete einer von ihnen am Sonntagabend noch:</p>
<blockquote><p>Grüße an alle Unioner die heute die Firmenstaffel uffn T-hofer Flughafen mitgelaufen sind. Der Union- Stand war der mit den größten Bier Vorräten!!! <img src='http://der-hoenower.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
</p></blockquote>
<p>Alle Ergebnisse sind mittlerweile <a href="http://www.berliner-marathonstaffel.de/ergebnisse-und-teilnehmerliste/ergebnisse.html" target="_blank">Online</a>, auf die Bilder der Veranstaltung muss man allerdings noch etwas warten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eiserner Auswärtssieg</title>
		<link>http://der-hoenower.de/2011/11/07/eiserner-auswaertssieg/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 06:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisern Union]]></category>
		<category><![CDATA[Hönower auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Union Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Eintracht Braunschweig]]></category>

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		<description><![CDATA[2. Fußball-Bundesliga, Saison 2011/2012, 14. Spieltag Eintracht Braunschweig &#8211; 1. FC Union Berlin 1:2 Zuschauer: 22.355 im Eintracht-Stadion (davon ca. 2000 Unioner) Gefühlte sieben Jahre mussten die Unioner auf dieses Ereignis warten (wenn es eigentlich auch nur 7 Monate waren). &#8230; <a href="http://der-hoenower.de/2011/11/07/eiserner-auswaertssieg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2. Fußball-Bundesliga, Saison 2011/2012, 14. Spieltag<br />
Eintracht Braunschweig &#8211; 1. FC Union Berlin 1:2<br />
Zuschauer: 22.355 im Eintracht-Stadion (davon ca. 2000 Unioner)</p>
<p><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/Eintracht-Braunschweig-Union-Berlin.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/Eintracht-Braunschweig-Union-Berlin-150x150.jpg" alt="" title="Back Camera" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6168" /></a>Gefühlte sieben Jahre mussten die Unioner auf dieses Ereignis warten (wenn es eigentlich auch nur 7 Monate waren). Endlich wieder einmal volle Beute aus Nachbars Garten! Nach einigen dummen Niederlagen und zwei Remis-Partien in Aue und Duisburg, die man zumindest als moralischer Gewinner beendete, nun am vergangenen Wochenende ein Auswärtssieg! Der bisher ziemlich erfolgreiche Aufsteiger aus Braunschweig musste dran glauben! <span id="more-6167"></span><br />
<a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/Unioner-in-Braunschweig.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/11/Unioner-in-Braunschweig-150x150.jpg" alt="" title="Back Camera" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-6170" /></a>  Ein gut gefüllter Gästeblock an einem Freitagabend kommt auch nicht überall und aller Tage vor. Aber der gemeine Unioner reist bekanntlich gern seinen Helden hinterher und bis in die niedersächsische Provinz braucht man von Berlin ja auch nur gute zwei Stunden.<br />
Die doch sehr angenehme lockere Atmosphäre vor dem Spiel wich dann allerdings bald einem Spiel voller Spannung und Dramatik. Insgesamt drei wegen Abseits nicht anerkannte Tore, zwei den Braunschweigern verwehrte gefühlte Elfmeter und viele Torchancen auf beiden Seiten sorgten für Stimmung und Gesprächsstoff. Meine Unioner mit der taktisch besseren  Spielgestaltung, einem sicheren Torwart und der effektiveren Wechselbank konnten mit zwei sehenswerten Torerfolgen endlich wieder einmal die Ernte einfahren!<br />
Freuen wir uns auf die kommenden Wochen mit den Heimspielen gegen Düsseldorf und Cottbus und der Reise nach Rostock. Da sollte noch der eine oder andere Punktgewinn drin sein. </p>
<p>Schicke Bilder vom Auswärtssieg gibts wie immer bei <a href="http://www.fc-union-berlin.de/media/multimedia/13j/Eintracht-Braunschweig-1-FC-Union-Berlin-1-2-691j/#Bilder" target="_blank">Stefan </a> und <a href="http://www.unveu.de/" target="_blank">Tobi</a>.</p>
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		<title>Gedanken zum Wochenende (XVII)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 21:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisern Union]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenende]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Union Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin-Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Goldener Herbst in Berlin. Kaum jemand trauert jetzt noch dem verregneten Sommer hinterher, alle genießen das herrliche Wetter mit Sonnenschein und Temperaturen bis 25°C. Altweibersommer, wie aus dem Prospekt. Beim Berlin-Marathon war es vielen Hobbysportlern mal wieder zu warm. Glückwunsch &#8230; <a href="http://der-hoenower.de/2011/09/29/gedanken-zum-wochenende-xvii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_6105" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/09/Herbst-2011-in-Berlin.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/09/Herbst-2011-in-Berlin-150x150.jpg" alt="" title="Altweibersommer in Berlin" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-6105" /></a><p class="wp-caption-text">Altweibersommer in Berlin</p></div>Goldener Herbst in Berlin. Kaum jemand trauert jetzt noch dem verregneten Sommer hinterher, alle genießen das herrliche Wetter mit Sonnenschein und Temperaturen bis 25°C. Altweibersommer, wie aus dem Prospekt.</p>
<p>Beim Berlin-Marathon war es vielen Hobbysportlern mal wieder zu warm. Glückwunsch allen, die erfolgreich und ohne zu schummeln ins Ziel gelaufen sind. Auch etliche Freunde und Bekannte waren am Start. Besonders hervorzuheben die Leistung des eisernen Läufers Uwe Laenger, der (immerhin auch schon in der AK45 startend) in der Wahnsinnszeit von 02:42:19 gestoppt wurde!</p>
<p><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/09/Berlin-Marathon-Zielsprint.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/09/Berlin-Marathon-Zielsprint-300x243.jpg" alt="" title="Berlin-Marathon 2011 - Zielsprint" width="300" height="243" class="aligncenter size-medium wp-image-6104" /></a> </p>
<p>Gewählt ist gewählt. Gilt auch für Hoppegarten und seinen Ortsteil Hönow.<span id="more-6103"></span></p>
<p>Zwar rafften sich zur Stichwahl der beiden Bürgermeisterkandidaten von SPD und Linke nur 31,24%  der wahlberechtigten Bürger auf, konnten aber trotzdem mit  53,23% der gültigen Stimmen Herrn Karsten Knobbe (Die Linke) als neuen Bürgermeister bestimmen. </p>
<p>Zunächst einmal Glückwunsch zum Wahlsieg. Und dann Hoffnung , dass unter der neuen Regie auch die Bürger-Belange aus Hönow ernst genommen werden. Wenn ich an die Possen um den Sportplatz in Hönow oder das geplante soziokulturelle  Zentrum „Schildkröte“ in Hönow denke, was das letzte Laienspielensemble der Gemeinde verseppelte, kriege ich immer noch soooo einen Hals.</p>
<p>Gewählt wurde bekanntlich auch in Berlin. Da wird sogar immer noch ausgezählt. Immer wieder werden Pannen bekannt. Ich hoffe, dass sich nicht noch irgendwo auf einer Müllhalde ein paar Wahlurnen anfinden, die die Wowi-Ratze-Mehrheit noch zum Kippen bringen. </p>
<p>Sondiert hat man sich bereits: Die machtgeilen Grünen werfen ihre letzten Grundsätze mit albernen Taschenspielertricks über Bord, um doch endlich wieder mit unter die Wowi-Bettdecke schlüpfen zu dürfen. Ob die grüne Spitzenkandidatin  dabei weiter noch als Betthupferl fungieren will, wage ich mal zu bezweifeln.</p>
<p>Und nun drückt mir mal die Daumen <a target='blank' href="http://www.fc-union-berlin.de/verein/aktuelle-meldungen/details/V-I-R-U-S-Sonderzug-Frankfurt-Mit-der-Mannschaft-zurueck-nach-Berlin-271Z/">für einen erfolgreichen Trip</a>. Und wenn es mit dem Ergebnis nicht so hinhauen sollte, dann singen morgen Abend 2.000 Unioner <del datetime="2011-09-30T13:11:59+00:00">im Waldstadion</del> in der Commerzbank-Arena zu Frankfurt:<br />
<strong><br />
&#8220;Wir sind nur zum Feiern hier!&#8221;</strong></p>
<p>Erinnerungen an die Tour nach Kaiserslautern werden wach:</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/5fj5dhi2OAw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Eisern abgefunkelt</title>
		<link>http://der-hoenower.de/2011/09/27/eisern-abgefunkelt/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 06:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisern Union]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Union Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhelm Funkel]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Kohlmann]]></category>

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		<description><![CDATA[2. Fußball-Bundesliga, Saison 2011/2012, 9. Spieltag 1. FC Union Berlin – Alemannia Aachen 2:0 Zuschauer: 14.889 im Stadion An der Alten Försterei Da war er also wieder. Der Friedhelm „Rumpel-Fußball“ Funkel. In Bochum entlassen, schnell in Aachen wieder inthronisiert und &#8230; <a href="http://der-hoenower.de/2011/09/27/eisern-abgefunkelt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2. Fußball-Bundesliga, Saison 2011/2012, 9. Spieltag<br />
1. FC Union Berlin – Alemannia Aachen 2:0<br />
Zuschauer: 14.889 im Stadion An der Alten Försterei</p>
<p>Da war er also wieder. Der Friedhelm „Rumpel-Fußball“ Funkel. In Bochum entlassen, schnell in Aachen wieder inthronisiert und binnen weniger Wochen erneut bei uns zu Gast. Erfreulich, aus unserer Sicht, dass er auch wieder mit leeren Händen zurück gen Westen fahren musste.<span id="more-6097"></span></p>
<p>Diese Grottenspiele, diese Partien gegen vermeintlich schwächere Gegner, die dann auch noch mit Mann und Maus hinten drin stehen, nur vereinzelte Konter setzen, sind bekanntlich nicht so unbedingt unsere Spezialität. Und deshalb warnte ich mein Umfeld, das teilweise mit hohen Siegeserwartungen daher kam, vorsichtig zu sein, Geduld zu bewahren, falls es anfangs nicht so klappen sollte, mit unserer Abteilung Attacke und bei den regelmäßig zu erwartenden Aussetzern unserer Innenverteidiger. Zumal wir durch Verletzungen die zuletzt spielerisch und ergebnisorientiert erfolgreiche Mannschaft umbauen mussten.</p>
<p>Dass dennoch ein überzeugender „zu Null“-Sieg heraus sprang, der eigentlich zu keiner Zeit gefährdet war, ist für mich ein weiterer Beleg dafür: Dieses Team ist weiter kämpferisch, spielerisch und moralisch gewachsen und gefestigt und agiert auf einem höheren Niveau, wie in der letzten Saison.</p>
<p>Unsere Nr. 1 strahlt wieder Souveränität und Sicherheit aus und gibt der Abwehr zusätzlichen Rückhalt.<br />
Wenn dem Mittelstürmer die Nerven versagen, vollendet eben der Sechser mal aus dem Gewühl heraus.<br />
Der Einwechsler, der für den völlig ausgepumpten Flügelflitzer kommt, macht genau da weiter und zwingt den Gegner zum Foul im Strafraum.<br />
Der Kapitano, der wieder einmal nicht seinen besten Tag erwischt, behält die Nerven und hämmert den Elfer in die Maschen.  </p>
<p><strong>Spieler des Tages</strong>: Ist für mich diesmal schwer zu bestimmen, ob der kompakten Mannschaftsleistung. Ich setze aber eindeutig auf Patrick Kohlmann, der nicht nur (fast) fehlerfrei in der Verteidigung abräumte, sondern die Spieleröffnung nach vorn maßgeblich mitgestaltete.  </p>
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