Archiv für die Kategorie: “Hönow und Umgebung”

schlechtwetterwolken1.jpgGestern, am späten Abend, fing es an zu tröpfeln.
Die Nacht bis zum Morgen schüttete es. Angenehme Temperaturen auf dem Weg zur U-Bahn heute früh.
Endlich, möchte man meinen. Wenn ich auch den Urlaubern und Ferienkindern diese Sommerhitze von Herzen gönne, kommt doch Freude auf, nun wieder bei normalen Temperaturen durch die Straßen zu gehen, durch Wald und Feld zu laufen, wieder ordentlich Frischluftzufuhr zu haben.
Es war schon nicht mehr so richtig angenehm, bei dieser Sonnenglut in überhitzten Büros arbeiten zu müssen oder gar das Lauftraining für den kommenden Marathon durchzuziehen.
Dazu die Unmengen an Wasser, für Rasen, Blumen und das andere Gartenzeugs
Und auch die Fußballer des 1. FC Wundervoll legten, ob der Wärme und Schwüle, bei den beiden letzten Testspielen den Standby-Modus an den Tag.

Nun aber kann man wieder so richtig durchstarten!

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Was war das denn heute? Wintereinbruch im Hochsommer? Punkt neun in der Frühe zeigte das Thermometer am Strandbad Rahnsdorf sehr angenehme 17°C. Ideale Bedingungen für einen, mal wieder etwas längeren, Trainingslauf. Zudem in sehr angenehmer Gesellschaft. Kurzfristig vorab im Union-Forum verabredet, trafen sich fünf Unioner um gemeinsam den Müggelsee zu umrunden.
Zunächst ging es am Uferweg in Richtung Friedrichshagen, zum Spreetunnel. Zu Fuß unter der Spree durch und immer direkt am Wasser entlang, vorbei an Rübezahl und Müggelseeperle. Neu-Helgoland links liegen lassend, ein kurzer Blick rüber zum Kleinen Müggelsee und weiter über Müggelhein quer durch den Wald bis zur Brückenpassage in Neu-Venedig, fast schon am Dämeritzsee gelegen. Dann über Hessenwinkel und Wilhelmshagen zurück nach Rahnsdorf.
Grundlagenausdauer-1 war angesagt. also gemütliches Tempo und immer wieder ein Schwätzchen zwischendurch.
Mein Garmin zeigte zum Schluß 18,80 km in 1:49:55, also 5:50 Min/km im Schnitt.

Ein sehr schöner Lauf! Sowohl Strecke wie auch Begleitung – ideal Danke, Jungs! Das sollte man vor dem (für laut Meldeliste insgesamt 11 Unioner anstehenden Berlin-Marathon) unbedingt wiederholen. Dann vielleicht sogar mit einem Abstecher zum Langen See und zum Müggelturm.

Mueggelsee-Umrundung

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Drei Tage lang gehörte der Berliner Tiergarten zwischen Angies Waschmaschine, Hottes Ex-Wohnsitz und der Schwangeren Auster den Läufern aus nah und fern.

5x5km Team-Staffel Berlin Foto: lauftreff.de

5x5km Team-Staffel Berlin Foto: lauftreff.de

Von Mittwoch bis Freitag liefen an jedem Abend fast 1500 Staffeln über die traditionelle 5x5km-Distanz. Spaß und Stimmung ist dabei in jedem Jahr garantiert. Mit der Verlegung der Strecke auf die nördliche Seite des Tiergartens hat das Ganze noch dazu gewonnen. Mir gefällt die Strecke weitaus besser, wie die frühere Variante, auch das Gredränge ist nicht mehr so groß, fand ich.

Diesmal waren wir Läufer aus Hönow und Freunde mit insgesamt sechs Teams am Start, dazu etliche “Betreuer” und Begleiter. Den Rest des Eintrages lesen »

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INFORMATIONSAUSGABE – STRASSENVERKEHRSAMT – JUNI 2010

In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt, um die schlechten Fahrer zu identifizieren.

Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen – unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen- Fahnen ausgehändigt. Dadurch sind diese Autofahrer für andere Verkehrsteilnehmer als unfähig und gefährlich zu identifizieren. Den Rest des Eintrages lesen »

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Mit Freude vernahm ich kürzlich die Nachricht, dass sich mein Jüngster nun doch wieder aktiv dem Fußballsport widmet.
Er hatte als Kind und Jugendlicher durchaus das Talent, den leistungssportlichen Weg zu beschreiten, selbst die Späher meines 1. FC Wundervoll interessierten sich eine Zeit lang für ihn.
Als sechsjähriger fing er beim SC Borussia 1920 Friedrichsfelde mit dem Fußballspielen an, wechselte dann später zum SV Bau-Union Berlin und half fleißig mit, die unterschiedlichen Berlin-Ligen in den Kinder- und Jugend-Alterklassen kräftig aufzumischen.
Und ich meistens mit dabei. Bei den Heimspielen auf dem „Zachi“ oder dann auf dem Sportplatz in der Dolgenseestraße; das konnte ich meist mit einer vorherigen Laufeinheit verbinden und war, wie etliche andere Eltern, zum Anpfiff pünktlich an Ort und Stelle. Selbstverständlich auch auswärts. Mit dem Auto voller Fußballknirpse habe ich Anfang und Mitte der Neunziger viele Fußballplätze und Ecken in den westlichen Stadtbezirken, von Kladow bis Lübars kennengelernt; in diese Gegenden wäre ich wahrscheinlich ansonsten bis heute nicht so richtig vorgestoßen.
Es war ne schöne Zeit, meinte auch mein Kleener. Sie errangen diverse Staffelsiege und Pokale, freuten sich miteinander, wollten hoch hinaus. Das ging auch, gut, bis hin zu den A-Jugendlichen. Wie oft zu beobachten, fallen dann selbst erfolgreiche Jugendmannschaften einfach auseinander.
Danach war erst einmal Schluß mit Fußball. Auch zahlreiche, teils erhebliche, Verletzungen, hatten ihren Teil mit dazu beigetragen. Nach Jahren dann wieder erste zaghafte Versuche in einer Freizeitkicker-Truppe.

Nun ist er wieder aktiv, spielt in der 1. Herren-Mannschaft, bei Borussia Friedrichsfelde.
Dieser Berliner Traditionsverein (ehemals BSG Motor Lichtenberg) hat neben einer auf allen Laufstrecken der Welt bekannten und sehr agilen Laufgruppe, im aktuellen Fußballgeschehen eine rasante Talfahrt hinter sich. Vor ein paar Jahren träumten die Vorständler der Abt. Fußball dort noch von dem großen Aufbruch in den höherklassigen Fußball, letztens bekam man zu den Punktspielen der Bezirksliga Berlin nicht einmal mehr 11 Leute für die Mannschaft zusammen.
Einige Freunde und ehemalige Schulkameraden haben sich nun kürzlich bei ihrem Kinder- und Jugend-Verein zurück gemeldet bzw. erneut angemeldet und sichern wenigstens personell den laufenden Spielbetrieb, so dass die Lichter nicht gänzlich ausgingen.

Am letzten Sonntag war dann auch ich wieder einmal im Zachert-Stadion. Fußballer sind ja bekanntlich nicht so die Frühaufsteher. Da kann man vorher noch sein Trainingsläufchen durchziehen und dann gemütlich mit dem Rad nach Friedrichsfelde zuckeln. Mein Kleener hatte mich eingeladen. „Komm doch mal wieder mit. Wir sind zwar weit abgeschlagen Tabellenletzter, treten gegen den Vorletzten an und wollen unbedingt endlich einmal gewinnen“ Ich hatte mich dann schnell mal kundig gemacht, Tatsächlich, auch der einst so erfolgreiche SV Nord Wedding 1893 dümpelt mächtig vor sich hin, hatte bisher in der Saison insgesamt acht Punkte errungen.
Und Borussia? 27 Spiele; gewonnen Null; unentschieden: Null; verloren: 27; Torverhältnis: 24: 212! Das ist rekordverdächtig!!! Da holt die Boulevardpresse immer das damalige Elend mit Tasmania Berlin hinterm Ofen hervor, dabei gibt es doch leuchtende und aktuelle Beispiele, gleich um die Ecke!!!

Das Spiel ging leider 5:6 verloren.
Es war heiß an dem Sonntagnachmittag. Die 11 Borussia-Spieler hatten niemanden mehr zum auswechseln. Einige hielten konditionell nicht mit, andere hatten enorme Probleme mit dem Bearbeiten des Spielgeräts.
Die Schiedsrichterin war eine Zumutung. Die „einbestellten“ Linienrichter vollzogen ihren Job lediglich im Radius eines Bierdeckels. Fußballniederung pur!

Mein Kleener spielte, den Umständen entsprechend, einen anständigen „Sechser“. Die Mannschft kämpfte, wortwörtlich bis zum Umfallen.
Jungs, Kopf hoch! Nächstes Jahr, in der Kreisliga wird wieder angegriffen.
Und an alle fußballambitionierten Leser im Umfeld des Zachert-Stadions: Die Herren-Mannschaft des SC Borussia Friedrichsfelde braucht dringend Verstärkung. Meldet euch!

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sportplatzEine neue Hiobsbotschaft für die Bürger aus Hönow, insbesondere für die Bewohner der Siedlungserweiterung.
Nach den Querelen um den Bau des neuen Kulturzentrums und der Provinz-Politposse zum Sportplatz-Standort in Hönow (Der Hönower berichtete) kommt nun anscheinend der große Wurf der örtlichen Volksvertreter.
Noch ist darüber nichts offiziell verkündet worden, zu sehr fürchten wohl Bürgermeister, Ortsvorsteher und Gefolge den Zorn der Anwohner. Aber Gerüchte sickerten bereits durch, nicht zuletzt auch, weil in einigen Hönower Gaststätten im wahrsten Sinne des Wortes Lokalpolitik betrieben wird.
Auf der großen brach liegenden Fläche an der Brandenburgischen Straße, zwischen Schulstraße und Marderstraße, wird wohl noch in diesem Sommer ein Start- und Landeplatz für Helikopter eingerichtet werden. Angeblich soll das rennomierte österreichische Unternehmen Aerial hinter dem Deal stehen, und der Gemeinde Mieteinnahmen in Größenordnungen versprochen haben. Das Unternehmen sucht für einen neuen Stützpunkt Standorte am Rande Berlins. Auf große Flugplätze ist man wegen der Kosten nicht versessen, Da die Firma letztens mit dem Antrag zur Errichtung einer ähnlichen Anlage nördlich Berlins scheiterte und die möglichen Standorte bei Strausberg zu weit vom Zentrum der Metropole entfernt liegen, habe sie sich nun wohl auf Hönow fixiert und sei bei einigen Abgeordneten auf leuchtende Augen gestoßen. Ob dabei Herrn Westerwelles Dunstkreis seine Hände mit im Spiel hat, war bis heute allerdings nicht zu erfahren

Einmal abgesehen von der zu erwartenden Lärmbelästigung im Ort selbst, hoffe ich sehr, dass alle bau- und sicherheitsrechtlichen Belange berücksichtigt werden und dass die Bürger schnell Einsicht in die Planungsunterlagen nehmen können. Bevor es zu spät ist!

Update 2. April 2010
Zwar ist immer noch nicht bekannt, wie unsere Lokalpolitiker ihre vollmundigen Bekundungen hinsichtlich eines neuen Sportplatzes in Hönow in die Tat umsetzen wollen, die Ideen mit dem Hubschrauberlandeplatz in Hönow haben sich allerdings unmittelbar nach dem 1.April mit einem Schlag in Luft aufgelöst. Mir wäre es allerdings auch weitaus lieber gewesen, über den Sportplatzbau zu berichten, als diesen Aprilscherz zu veröffentlichen.

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Passend, zum Schneesturm, der in Hönow gerade um die Ecken fegt, habe ich mal eine kleine, uralte Geschichte herausgekramt:

Ja, ich mag Schnee! ;)

schneemann-in-der-alten-foersterei1. Januar, 18:00 Uhr
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen, wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schwebten. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee! Den Rest des Eintrages lesen »

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Für gewöhnlich höre ich am frühen Morgen immer bei radioeins rein. Mitunter aber, ist aus unerklärlichen Gründen beim Einschalten Brandenburgs Dudel- und Schlagersender „Antenne Brandenburg“ vorprogrammiert. Und wenn ich dann zu faul zum Umschalten bin, ertrage ich auch einmal ein halbes Stündchen mit Roland Kaiser – passend zur Streupflicht – „Es ist kein Sand da Maria“ und irgendwelchen halbgaren Gewinnspielerchen.

Gestern früh aber, horchte ich auf. Wieder ein Telefon-Gewinnspiel. Da kam doch sinngemäß folgendes rüber:

„Es schneite unaufhörlich. Am ersten Tag fiel ein Zentimeter Schnee. Am zweiten Tag fielen 2 cm. Dann an jedem folgendem Tag immer die doppelte Menge des vorhergehenden Tages. Am zweiten Tag wieder 1cm. An jedem folgenden Tag fiel stets soviel Schnee, dass sich die Schneehöhe verdoppelte. Am 19. Tag stellte Landwirt Fritze fest, dass seine frisch ausgehobene Baugrube zur Hälfte mit Schnee gefüllt war.“
Nun die Gewinnspielfrage (Preis war übrigens ein Eintritt in eines der brandenburgischen Spaßbäder): „Am wievielten Tag ist die Baugrube voll, wenn es weiterhin so schneit?“

Einmal davon abgesehen, dass derartige Gewinnspiele vorrangig dazu dienen, die Telefongebühr-Einnahmen hochzupuschen, schauen wir uns doch einmal die Beschaffenheit der „Baugrube“ etwas genauer an.

Aha, am 19. Tag ist sie halbvoll und am ersten Tag schneite es einen cm. Und an jedem Tag verdoppelt sich die Schneehöhe in der Grube.
Das würde heißen:

Schneehöhe (in cm)
1. Tag = 1 cm
2. Tag = 2 cm
3. Tag = 4 cm
4. Tag = 8 cm
5. Tag = 16 cm
6. Tag = 32 cm
7. Tag = 64 cm
8. Tag = 128 cm
9. Tag = 256 cm
10. Tag = 512 cm
11. Tag = 1.024 cm
12. Tag = 2.048 cm
13. Tag = 4.096 cm
14. Tag = 8.192 cm
15. Tag = 16.384 cm
16. Tag = 32.768 cm
17. Tag = 65.536 cm
18. Tag = 131.072 cm
19. Tag = 262.144 cm

Am 19. Tag wäre die (halbvolle) Baugrube also mit einer Schneehöhe von 262144 Zentimetern, also 2621,44 Metern, exakt 2,62144 Kilometern gefüllt.

Das würde bedeuten, die Baugrube hätte eine Tiefe von über 5,2 Kilometern.

Gewaltig! Genial! Im Lande der Riesen-Traglufhallen, Super-Speedway- Rennstrecken und Rekord-Abraumhalden aber bestimmt kein Problem. Vorausgesetzt, der gigantische Meteorit schlüge irgendwo in der Prärie ein.

Wie kalauerte schon Rainald Grebe:

„Brandenburg Es gibt Länder, wo was los ist. Es gibt Länder, wo richtig was los ist.“

Schön aber zu wissen, dass der Radiosender “Antenne Brandenburg” diese Gewinnspielserie aus Anlass seines 20. Geburtstages selbst auch mit einem “Augenzwinkern” versehen hat.

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Fortuna Düsseldorf  - 1. FC Union Berlin

Wieder einmal verloren. Unnötig, unglücklich und mit einigen merkwürdigen Randerscheinungen. Nach vier 1:0-Siegen in Folge gegen die Fortunen, nun erstmals genau anders herum. Ich diesmal leider nur als Sky-Zuschauer. Schalke-Kumpel Martin natürlich in der bunten Arena. Noch kurz vor dem Anpfiff kam seine SMS “Mach Dir keine Sorgen, wenn ich dabei bin, verliert Union nicht” Tja, jede Serie reisst irgendwann.
Leider war in der entscheidenden Szene einmal mehr “Fußballgott” Jan Glinker nicht Herr seines Torraumes und auch Tusche dachte wohl mehr an das Feierabendbier als an den einköpfenden Gegenspieler.
Die Begleitumstände aber, die dazu führten, dass ich mich doch mächtig ärgerte, kann man sehr treffend beim “Textilvergehen” nachlesen.
Ja, ich kann nur bestätigen: Da betteln ein Team vom Rhein und einige sogenannte Fans darum, auch von mir mit Verachtung und Antipathie versehen zu werden. Nicht wahr, die Herren Schauspieler Lumpi und “Kopfstoß-Meier”?

Egal, sowas haut uns nicht um. Daher kam der heutige Früh-Frustabbau-Kopffrei-Lauf im Schnee gerade recht.
Leute, die Sonnenstrahlen wärmen schon richtig! Immerhin -11° C in der Sonne, nur im Schatten war es mit -14° doch noch etwas maikühl. ;)
winter in MOL 4

Wer wohnt schon in Düsseldorf. “Wir sind eure Hauptstadt, ihr Bauern!”

Am kommenden Wochenende geht’s auf ein Neues. Gegen die im gefrorenen Brackwasser schlingernde Kogge von Hansa Rostock. Weiter, in ruhigem Fahrwasser, Richtung 40 Punkte.

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So langsam nervt es. Tagsüber dicke Wolken oder Nebel, am Abend meist nasskalt.
Mit macht es noch nicht so sehr viel aus. Lauftraining findet auch bei Frostgraden und bei Dunkelheit statt. Und helles Licht hatte ich zumindest am letzten Freitag im Stadion An der Alten Försterei – Flutlicht.
Aber viele Leute in meiner Umgebung maulen mittlerweile laut und ausdauernd. Sie wollen endlich wieder die Sonne sehen.
Die Wettervorhersagen bieten jedoch für die kommenden Tage wenig Hoffnung auf Sonnenstrahlen – mindestens bis zum Wochenende bleibt es trübe und elendig kalt.

Wetter in Berlin bei Hoenow

Ja, es soll noch weitaus kälter werden. Väterchen Frost wird eine Ladung sibirischen Winter nach Brandenburg transferieren. Damit steigt jedoch auch die Chance auf Spaziergänge bei klirrendem Frost und Sonnenschein.
Und bis dahin singen wir eben alle ein schönes Liedchen.

Update: Wie auch die Freunde in Berlin-Kaulsdorf schon bemerkt haben: Singen hilft! Zumindest irgendwann …

Wettertrend fuer Hoenow

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