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Endlich wieder Fußball in der Wuhlheide!
Endlich wieder die geliebte Hymne, Stehplatz an der Mittellinie und viele „sachkundige Trainer“ neben mir auf den Rängen.
Wer nach der Fußball-WM in ein (Sommer-) Loch gefallen war, der hatte gestern die große Chance, dem wieder zu entkommen.
Während sich unser unmittelbarer Liga-Konkurrent aus dem Charlottenburgischen am Wochenende vor immerhin 3.000 Augenpaaren im Jahn-Sportpark mit einem nicht weiter nennenswerten unterklassigen Team aus dem Berliner Nordosten abplagte, hatte es bei unserem gestrigen Testspiel gegen den ehemaligen spanischen Meister Real Club Deportivo de La Coruña („Königlicher Sportklub La Coruña“) doch schon fast so etwas wie Volksfeststimmung. Überaus versöhnlich auch das Endergebnis, man trennte sich Unentschieden, 3:3.
Dramaturgisch durchaus reizvoll, denn nach einer sicheren 2:0-Führung zur Pause für „die Königlichen“ und dem anschließenden 3:0 (mit freundlicher Unterstützung von „Fußballgott“ Jan Glinker) dachte alles schon an eine Wiederholung der 0:5. Schlappe in der letztjährigen Pokalbegegnung gegen Werder Bremen.
Aber es ist ja Sommerfußball. Testspielzeit; Möglichkeiten zum Auswechseln sind mehr als genug gegeben. Während die Spanier wohl ihre besten Leute nach der sicheren Führung schonen wollten,, kamen auf unserer Seite einige Neuzugänge auf den Rasen, die um ihre Stammplätze kämpfen müssen und auch wollten. Plötzlich gab es dieses Aufbegehren, das Kämpfen um jeden Ball, was nicht nur die Fans, sondern auch die etwas verdutzten Spanier aufhorchen ließ.
Wenn auch bei weitem nicht alles rund lief, mich die Eskapaden unseres Kapitäns und „Alterspräsidenten“ Younga mitunter zur Verzweiflung treiben, es war streckenweise schon ganz gut anzuschauen, wie der neue Abwehrchef Madouni Ruhe und Abgeklärtheit ausstrahlt, wie ein lange verletzt gewesener Brunnemann läuft und rackert, wie sich die beiden neuen (Polenz und Eigengewächs Quiering) auf der rechten Seite bestens in Szene setzen konnten. Lobenswert auch die Bemühungen des ehemaligen Dresdners, Halil Savran
Nun, es wird im harten Liga-Alltag sicher nicht allzu oft solche klaren Einschussmöglichkeiten geben. Aber man muss sie auch erst einmal nutzen, so wie es unsere Helden (Torschützen Brunnemann, Mattuschka und der holländische Ballkünstler Santi Kolk) gestern erfolgreich praktizierten.
Die Test-Festspiele gehen weiter!
Am 31. Juli wird der englische FC Middlesbrough in der Alten Försterei antreten. Und am 7. August ist Borussia Mönchengladbach unser Gast.
Bereits eine Woche später, am 15. August, wird es dann ernst. Der Hallesche FC Chemie erwartet uns zum Match in der 1. Runde des DFB-Pokals. Gespielt wird jedoch in Leipzig, im ehemaligen Zentralstadion, in dem jetzt eine Firma, die rote Brause herstellt, Namenspatron ist.
Und danach dauert es gar nicht mehr lange bis zum ersten Liga-Derby gegen die Kicker aus Westend.
Fotos vom Spiel gegen die Galizier gibt es wie immer bei UNVEU und bei Union-Foto.
Tags: 1. FC Union Berlin, Alte Försterei, Deportivo La Coruna, Sommerloch
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Da waren gestern Abend nur die wirklich ganz Eisernen zu sehen. Auf den Rängen, wo sich – ich schätze mal – 1.500 Fans einfanden. Auf dem Rasen, die personell und hoffentlich auch leistungsmäßig verstärkte Mannschaft des 1. FC Union Berlin. Bei sonnigem Abendhimmel und schwitzgerechten 36°C.
Öffentlicher Trainingsauftakt des FC Wundervoll, nach vorausgegangenem Trainingslager am Rennsteig in Oberhof. Kondition bolzen, für die harte Saison. Den Rest des Eintrages lesen »
Tags: 1. FC Union Berlin, Alte Försterei, Niederlande, Training, Uwe Neuhaus, Vuvuzela
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Und zu Hertha jehn wa nu!
Wieder mal eine Abwandlung des bekannten Frank-Zander-Songs, der es im Berliner Olympiastadion zu großer Popularität gebracht hat.
In unseren Breitengraden machte man seinerzeit aus dem “Nur nach Hause geh’n wir nicht” ein demonstratives “Nur zu Hertha geh’n wa nich”.
Das ist mittlerweile Schnee von gestern, zumindest was den Ort des Geschehens betrifft.
Wir Unioner haben am letzten Sonntag mit einem überzeugenden 3:0-Sieg gegen Arminia Bielefeld auch die allerletzten Zweifler an unserer erfolgreichen Zweitliga-Saison zum Schweigen gebracht. Hertha BSC dagegeen, vollendete mit einem Remis bei der BSG Chemie Vizekusen Bayer Leverkusen die schon Monate andauernden Zuckungen beim Kampf gegen den Abstieg. Tut mir richtig leid für die echten Herthafans, was die so alles erleben und erdulden mussten.
Und somit empfangen wir in der kommenden Zweitligasaison Hertha erstmals zum Punktspiel im Stadion An der Alten Försterei. Natürlich wird es auch einen Gegenbesuch in der von der alten Tante angemieteten Leichtathletik-Arena mit der blauen Laufbahn in Westend geben. Da kommen wir alle vorbei, selbstverständlich!
Es ist mittlerweile schon einige Jährchen her, dass man als Unioner mit der S-Bahn zum Auswärtspiel fahren konnte. Und, ehrlich gesagt, wollte ich das so schnell auch nicht wieder haben. Aber unter dieser Konstellation ist es doch einmal etwas anderes.
Eigentlich auch prädestiniert für eine zünftige Mottofahrt, beispielsweise “Mit’m Rad’l da”. 
Wäre doch sicher ne tolle Geschichte, wenn einige tausend rot-weiß Gekleidete von Köpenick aus (oder gar als Sternfahrt) zum Olympischen Platz radeln.
Ich glaube, ich hab da eine Idee und setze mir sicherheitshalber mal einen Merker …
Tags: 1. FC Union Berlin, Derby, Hertha BSC, Zweite Liga
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Nein, nicht dieser Schlager, sondern die Montagabend-Auftritte meines 1. FC Wundervoll kommen mir da in Erinnerung.
Nichts zu holen, nullkommanix. Am Montag, dem 19.Oktober 2009 wurden wir zu Hause von der SpVgg Greuther Fürth 1:2 vorgeführt.
Am Montag, dem 23. November 2009 zeigte uns der 1. FC Kaiserslautern eindrucksvoll, wie man Ball und Gegner beherrscht (wir verloren im Stadion An der Alten Försterei mit 0:2).
Un nun, am vergangenen Montag , dieser Auftritt in Cottbus, der mit 4:2 in die Hose ging.

Nein, sehr geehrte Herren vom DFB und von der DFL, schafft diese Montags-Ansetzungen ab, schnellstmöglich. Eine Zumutung für jeden Auswärtsfahrer und ganz besonders für unser Team. Unsere Verteidger waren leider auch immer noch beim Sonntagnachmittags-Kaffee. Ca. 3.000 Unionfans, die im Cottbusser Auswärtskäfig eingepfercht waren, mussten miterleben, wie die Energiefans ihr tolles “Derbysieger”-Transparent ausbreiteten. “Falsch rum” tönte es laut aus dem Gästeblock. Oder auch “Hurra, das ganze Dorf ist da”. Fünfzehntausend Zuschauer im “Stadion der Freundschaft”, Saisonrekord, viele Plätze blieben leer.
Die Szenerie rund um das “Freundschafts-Stadion” ähnelte mehr einem Bürgerkrieg als einem Fußballspiel. Scheinbar nutzten auch die, bewaffnet bis an die Zähne und mit schweren Räumfahrzeugen und Wasserwerfern ausgestatteten Polizeieinheiten, den Montag als letzte Übung vor ihrem Auftreten am 1.Mai. Von den Repressalien und Erniedrigungen, die Auswärtsfahrer so über sich ergehen lassen müssen, habe ich diesmal zum Glück nur am Rande etwas mitbekommen, denn wir fuhren mit unserem Kleinbus erst kurz vor Spielbeginn vor und hatten außer der bedrohlich wirkenden Kulisse, vielen neugierigen (vielleicht bei manchen Uniformträgern mit Hand am Gummiknüppel auch begehrlichen) Blicken und dem übertriebenen Kontroll-Procedere nicht viel zu ertragen.
Ob ich mir solch eine Gurken-Auswärtstour noch einmal antue? Wohl eher nicht. Liebe Cottbusser (und auch liebe Rostocker), schaut mal auf andere Städte, ob Augsburg, Hamburg oder Kaiserslautern, wie man Fußballspiele austrägt und Gäste willkommen heißt.
Und noch ein aktuelles Vorkommnis beim DFB lästt mich echt ins Grübeln kommen. Der berühmte FC Carl Zeiss Jena kämpft zurzeit um den Aufstieg in die 2.Bundesliga, zuvorderst aber gegen die Winkelzüge und Rochaden der Funktionäre beim DFB, die am grünen Tisch und unter Missachtung eigener Regeln ein Weiterkommen der Jenenser blockieren.
So kommentiert u.a. sports-kick
Die Sprechchöre „Fußball-Mafia DFB“ werden in Zukunft wieder öfter bei Spielen des FC Carl Zeiss Jena zu hören sein. Der DFB musste am Mittwoch zugeben, dass der Heidenheimer Martin Klarer am vergangenen Sonnabend in Jena nicht spielberechtigt war!
Die Punkte soll Jena dennoch nicht zugesprochen bekommen. Das eigene Regelwerk interessiert den DFB offensichtlich nicht. Der leugnete erst den Vorfall und verweist nun trotz der klaren Beweise auf eine Tatsachenentscheidung! Dieser Skandal könnte das Aufstiegsrennen in Liga drei zur Farce werden lassen.
Eine ausführliche Dokumentation der Geschehnisse findet man bei Matze Koch.
Wir werden am kommenden Sonntag alle Zweifel am Saisonziel beseitigen, den beruhigenden letzten nötigen Punkt einfahren. Und unsere Gäste aus Bielefeld so empfangen, wie es sich gehört. Eddys Armada wird dann auch etliche Arminen nach Köpenick schippern. Und die Woche drauf, fahren wir mit Stolz und Freude nach München, zur großen Unioner-Saisonabschlusstour in die Allianzarena. Fußball kann so schön sein.
Tags: 1. FC Union Berlin, DSC Arminia Bielefeld, FC Carl Zeiss Jena, FC Energie Cottbus
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Wir mögen potentielle Aufsteiger!
Nicht erst seit dem Punktgewinn auf dem Betzenberg in Kaiserslautern. Noch weitaus mehr lieben wir sie zu Hause, in unserem Wohnzimmer.
Von dieser Liebe konnten vor einigen Jahren schon die Mainzer, damals noch mit Herrn Kloppo Klopp als Trainer, ein Liedchen singen, die ihre Aufstiegshoffnungen nach der Niederlage in Weinkrämpfen erstickten und von einigen Spöttern seither nur noch “Mainzelflennchen” tituliert werden.
Und nun kamen uns die Kiezkicker von der Reeperbahn gerade zum richtigen Zeitpunkt besuchen.
Der Klub vom Hamburger Millerntor, zurzeit Tabellenzweiter, der die Feierlichkeiten zu seinem hundertjährigen Bestehen im kommenden Monat unbedingt mit dem Aufstieg in die erste Bundesliga krönen will, braucht noch einige Punkte, um den Aufstiegstraum zu verwirklichen. Aber auch wir mussten, um das Abstiegsgespenst endgültig aus dem Wuhlheider Forst zu verjagen, endlich mal wieder gewinnen.
Das Stadion, seit Wochen ausverkauft; dreitausend St. Pauli- Anhänger wurden erwartet, Hochstimmung in Köpenick. Sicherheitsspiel, sagt die Polizei. Beschwichtigt dann aber gleich: „Nein, nicht wegen rivalisierender Fangruppen, sondern wegen der chaotischen Verkehrsverhältnisse in Köpenick bei solch einem Ansturm. Warum die dann aber trotzdem in Kampfmontour mit Gummiknüppeln statt mit Verkehrsstäben ausgestattet waren??
Wir hatten jedenfalls bei der Anreise keinen Stau, wählten den Wasserweg. Bei herrlichstem Wetter fuhr Eddys Armada mit drei Dampfern vom Berliner Dom nach Köpenick. Mit an Bord jede Menge lustiges Unioner- und Kiezvolk, Schrippen, Würstchen und Bier.

Foto: (C) Textilvergehen
Steffi und Sebastian waren mit eigens für das Spiel zusammengestellter Reisegesellschaft vertreten. Auch dabei „Rauten-Blogger“ @nedfuller, der extra nach Berlin reiste, um mal ein Spiel der Kiezkicker zu sehen.
Der RBB schaute mit einem Reporterteam vorbei und Eddy erklärte den Fernsehzuschauern, dass er sich schon auf das kommende Derby mit der alten Tante aus Charlottenburg freut.
Tolle Stimmung dann in der Alten Försterei. Als aber nach 10 Spielminuten das Stadion den mittlerweile zum Ohrwurm mutierten Hochgesang auf Torsten Mattuschka zelebrierte, der höchstselbst sich dann den Ball zurecht legte und aus fast 25 Metern ins Dreiangel traf, war kein Halten mehr. Nicht einmal der bald folgende Ausgleich brachte Fans und Mannschaft aus dem Konzept. Und wie es zu einem ordentlichen Drehbuch gehört, konnten alle Unioner dann kurz vor Schluss kollektiv austicken, als der so sehr herbei gesungene Siegtreffer gelang.
Auch wenn beim FC St. Pauli mitunter Klasse aufblitzte, wir uns diesmal beim Schiedsrichter und dem Fußballgott bedanken konnten, zwischenzeitlich nicht in Rückstand geraten zu sein, Kampf und Einsatz bis zum Abpfiff wurden endlich wieder einmal belohnt.
Wir gehen nun gelassen in die drei letzten Punktspiele nach Cottbus, zu Hause gegen Bielefeld und dann zum Saisonabschluss nach München.
Den Kiezkickern und ihren sympathischen Fans wünsche ich schöne Jubiläumsfeierlichkeiten und die Verwirklichung ihres Aufstiegstraums.
Auch unsere Gäste waren trotz Niederlage ganz angetan von diesem Fußballfest, wie in einigen Beiträgen nachzulesen ist.
Fabulous Sankt Pauli
Ring2: “Verschwende Dich, Sankt Pauli”
Update: Hier gibts nun auch einige Fotos von der Schiffstour nach Köpenick.
Tags: 1. FC Union Berlin, eddyline, FC St. Pauli, Torsten Mattuschka
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Mit Sicherheit führen die schrecklichen Bratwürste auf dem Betzenberg an einem Spieltag zu mehr Vergiftungen als die Rauchbomben aller Vereine zusammen über eine ganze Saison verteilt.
(aus einem Leserbrief in der Zeitung “Rheinpfalz”)
Der Betze ruft, das legendäre Fritz-Walter-Stadion, da auf dem Betzenberg, in Kaiserslautern.
Hier, wo grandiose Fußballspiele (wie das 7:4 des 1. FC Kaiserslautern gegen den schier übermächtigen FC Bayern aus dem Jahre 1973) in die Geschichte eingingen, gibt nun auch der 1.FC Union Berlin seine Visitenkarte ab.
Als klarer Außenseiter, wenn am kommenden Samstag um 13 Uhr angepfiffen wird. Und doch mit dem festen Willen, dem Kontrahenten Paroli zu bieten und vielleicht sogar für eine Überraschung zu sorgen.
Fast 40.000 erwarten einen klaren Sieg ihrer “Roten Teufel” und den entscheidenden Schritt zum ersehnten Wiederaufstieg ins Oberhaus des deutschen Fußballs. Aber über 2.000 mitreisende Union-Supporter wollen gemeinsam mit der Mannschaft alles geben, um dem Ziel “Klassenerhalt” wieder ein Stückchen näher zu kommen. Und vielleicht kriegen wir sogar ein ähnliches Ergebnis hin, wie am vergangenen Wochenende die Oberhausener. 
Die kommenden Spielansetzungen haben es in sich, bevor wir dann mit der großen Union-Familie zum Saisonabschluss am 9. Mai die Allianzarena in München rocken werden.
Drei Pünktchen brauchen wir noch, um ganz auf der sicheren Seite zu séin.
Hier mal kurz das Restprogramm:
Sa 10.04. 13:00 1. FC Kaiserslautern vs. 1.FC Union Berlin
Sa 17.04. 13:00 1. FC Union Berlin vs. FC St.Pauli (ausverkauft)
Mo 26.04. 20:15 FC Energie Cottbus vs. 1.FC Union Berlin
So 02.05. 17:30 1.FC Union Berlin vs. DSC Arminia Bielefeld
So 09.05. 15:00 TSV München von 1860 vs. 1.FC Union Berlin
Tags: 1. FC Kaiserslautern, 1. FC Union Berlin
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Karfreitag, Hönow, Sonnenschein auf der Terrasse. Zweiter April.
Am Tage nach dem 1.April lässt sich immer gut über die im Web und in der Presse kursierenden April-Scherze herziehen.
Aber es waren auch wieder schöne Geschichten dabei. Hier einige ausgewählte Beispiele
- Eine neue Drehbrücke über die Elbe in Dresden
- Bordingenieure bei der Berliner S-Bahn
- Twitter mit Impressumspflicht
Mein Favorit war in diesem Jahr aber diese Story des Berliner Kurier, die zumindest zeitweise bei einigen Leuten im Union-Forum für Unruhe sorgte.
Na denn, bis zum nächsten 1. April!
Ach ja. Die Geschichte vom neuen Rasen für unsere Helden in der wunderschönen, immergrünen Alten Försterei ist echt! Davon könnt ihr euch morgen alle selbst überzeugen. Wenn wir endlich die drei dringend benötigten Ostereier in Form von Toren und Punkten einsammeln.
Samstag, 03. April 13:00 Uhr Stadion An der Alten Försterei, Zweite Bundesliga, Punktspiel 1. FC Union Berlin vs. Karlsruher SC
Foto: (c) Pixelio/berwis
Tags: 1. FC Union Berlin, Alte Försterei, Aprilscherz, Hönow
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Schaut sich ein Fußballfan auf seinem Balkon ein Spiel im Fernsehen an und stürzt beim Torjubel ab, so kann er keine Leistungen aus seiner privaten Unfallversicherung fordern, wenn er 2,55 Promille Alkohol im Blut hatte.
Amtsgericht Koblenz (AZ 15 C 3047/98)
Na dann, fröhliches Fasten bis Ostern!
Ach so, man kann Fußball übrigens wieder live erleben (nicht auf dem Balkon):
Am kommenden Freitag, 18 Uhr, im Stadion An der Alten Försterei:
1. FC Union Berlin vs. TuS Koblenz

Foto: 1. FC Union Berlin
Höchstwahrscheinlich werden wir am Freitagabend einen guten alten Bekannten begrüßen können:
Ervin Skela lässt seine lange Fußballkarriere bei TuS Koblenz ausklingen. Von 1995 bis 1997 war er beim 1. FC Wundervoll, erzielte in 57 Pflichtspielen 8 Tore. Über die Jahre spielte er in den verschiedensten Teams (u. a. Erzgebirge Aue, Arminia Bielefeld, Eintracht Frankfurt, Energie Cottbus)
Und immer dann, wenn er mal wieder gegen unsere Helden antritt, schallt es von den Rängen “Ervin, wink einmal!”.
Einmal Unioner, immer Unioner!
Tags: 1. FC Union Berlin, Aschermittwoch, Ervin Skela, Fastenzeit, TuS Koblenz
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Samstag in Berlin: Spielabsage in Rostock, einige Personen (Fußballfans möchte ich sie nicht nennen und Union-Fans erst recht nicht) suchen sich neue “Betätigungsfelder”:
Diverse Personen, die sich als Union-Anhänger zu erkennen geben, pöbeln und provozieren im Olympiastadion beim Spiel von Hertha BSC gegen den VfL Bochum. Einem Spiel, bei dem es für die alte Dame aus Charlottenburg schon fast um die (Bundesliga)-Existenz geht.
Eine dumme, peinliche Aktion, die für mich absolut unverständlich ist und das positive Image unseres Vereins arg in den Dreck zieht.
Eine Gruppe, die dem 1. FC Union Berlin zugeordnet wird, schafft Negativ-Schlagzeilen durch tätliche Auseinandersetzungen beim Hallenturnier der Traditionsmannschaften im Berliner Sportforum.
Diese Angelegenheit muss aufgeklärt werden, vorbehaltos, ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten. Wer kriminelle Handlungen begeht, muss zur Verantwortung gezogen werden!
Eines ist an diesem Wochenende auch deutlich geworden: Wer auf Grund der erfreulichen und positiven Entwicklung beim 1. FC Union Berlin der Meinung ist, hier gäbe es keine Probleme mit der bei diversen anderen Vereinen anzutreffenden latenten Gewalt, dem sollte schnell klar werden: Auch wir haben da ein Problem. Und wir müssen es schnell in den Griff bekommen! Im Sinne der vielen Eisernen Köpfe und Hände, die diesen, unseren, Verein zu dem gemacht haben, was er jetzt ist.
Erfreulich, dass die Vereinsführung schnell und unmissverständlich Stellung bezieht.
“Aus aktuellem Anlass”: Dirk Zingler, Präsident des 1.FC Union Berlin
“Ich möchte es gerne einmal grundsätzlich und sehr klar sagen: Wir dulden niemanden in unseren Reihen, der gegen unsere Werte verstößt und das Ansehen des Vereins beschädigt. Wenn Täter ermittelt worden sind, werden wir sie ausschließen und dafür sorgen, dass sie auf unbestimmte Zeit keine Fußballspiele in Deutschland mehr besuchen dürfen. Jeder der dem Verein schadet, von außen oder von innen, ist Feind des 1. FC Union Berlin. Ein Verstecken hinter einer Gruppe wird es nicht mehr geben. Entweder die Gruppe sorgt selbst für Ordnung oder der Verein tut es. Wenn die ganze Gruppe dem Verein schadet, werden wir die Gruppe bekämpfen.”
Danke, Dirk, für diese klare und deutliche Ansage. Und Du kannst darauf bauen, dass die Union-Fans auch ganz Eisern hinter Dir stehen!
Tags: 1. FC Union Berlin
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Gerade noch rechtzeitig kam die Absage. Kurz nach dem Frühstück und dem vereinbarten Abfahrt-Treffpunkt. Kurz bevor wir in Hönow auf den Berliner Ring starten wollten. Gerüchte gab es schon, dass in Rostock abgesagt werden muss. Nun ist es auch ganz offiziell auf den Webseiten von Hansa Rostock und dem 1.FC Wundervoll zu lesen:
Spiel Hansa gegen Union abgesagt.
Das Spiel des F.C. Hansa Rostock gegen den 1. FC Union Berlin ist abgesagt. In der Nacht fielen in Rostock rund 30 Zentimeter Neuschneee. Zudem tobt ein Sturm über der Stadt.
Ein Nachholtermin steht noch nicht fest.
Ich hattte, ob der Wettervorhersagen, bereits gestern und auch heute früh die Entwicklung beobachtet, konnte ahnen, was da an der Küste abgehen kann, wenn 30cm Neuschnee und Sturm vorhergesagt werden.
Erste heutige Informationen von Autofahrern, die bereits ganz früh starteten und auf der A24 feststecken, ein Blick ins Union-Forum mit warnenden Hinweisen der bereits vor Ort befindlichen Unioner, bestätigten: Das wird heute nichts mit Fußball. Und wahrscheinlich kommt man bis zum Mittag nicht mal nach Rostock durch. Später dann aiuch offizielle Radio-Meldungen. Abgehakt. Zeit für eine außerplanmäßige lange Lauf-Einheit.
Ich hoffe sehr, dass alle Autofahrer und auch die über 1000 Union-Fans, die in einem Sonderzug stecken, gesund und wohlbehalten nach Hause kommen.
Und ich wünsche mir , dass der neue Ansetzungstermin rechtzeitig fixiert wird und für away-Fahrer einigermaßen erträglich und realisierbar ist. Denn auf dieses Match, im Ostseestadion (das neuerdings “DKB-Arena” heißen muss) haben wir uns riesig gefreut und viele Jahre drauf gewartet.
Grafik (Quelle): F.C. Hansa Rostock
Update: Aktueller Beitrag aus dem “Union-Forum”
Suche für Morgen Autosucher und -freischipper Raum Darß. Biete Mitfahrgelegenheit nach Berlin.
Humor ist, wenn man trotzdem lacht!
Und bei Twitter wird vermeldet:

Tags: 1. FC Union Berlin, Absage, FC Hansa Rostock
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