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Endlich wieder Fußball in der Wuhlheide!
Endlich wieder die geliebte Hymne, Stehplatz an der Mittellinie und viele „sachkundige Trainer“ neben mir auf den Rängen.
Wer nach der Fußball-WM in ein (Sommer-) Loch gefallen war, der hatte gestern die große Chance, dem wieder zu entkommen.
Während sich unser unmittelbarer Liga-Konkurrent aus dem Charlottenburgischen am Wochenende vor immerhin 3.000 Augenpaaren im Jahn-Sportpark mit einem nicht weiter nennenswerten unterklassigen Team aus dem Berliner Nordosten abplagte, hatte es bei unserem gestrigen Testspiel gegen den ehemaligen spanischen Meister Real Club Deportivo de La Coruña („Königlicher Sportklub La Coruña“) doch schon fast so etwas wie Volksfeststimmung. Überaus versöhnlich auch das Endergebnis, man trennte sich Unentschieden, 3:3.
Dramaturgisch durchaus reizvoll, denn nach einer sicheren 2:0-Führung zur Pause für „die Königlichen“ und dem anschließenden 3:0 (mit freundlicher Unterstützung von „Fußballgott“ Jan Glinker) dachte alles schon an eine Wiederholung der 0:5. Schlappe in der letztjährigen Pokalbegegnung gegen Werder Bremen.
Aber es ist ja Sommerfußball. Testspielzeit; Möglichkeiten zum Auswechseln sind mehr als genug gegeben. Während die Spanier wohl ihre besten Leute nach der sicheren Führung schonen wollten,, kamen auf unserer Seite einige Neuzugänge auf den Rasen, die um ihre Stammplätze kämpfen müssen und auch wollten. Plötzlich gab es dieses Aufbegehren, das Kämpfen um jeden Ball, was nicht nur die Fans, sondern auch die etwas verdutzten Spanier aufhorchen ließ.
Wenn auch bei weitem nicht alles rund lief, mich die Eskapaden unseres Kapitäns und „Alterspräsidenten“ Younga mitunter zur Verzweiflung treiben, es war streckenweise schon ganz gut anzuschauen, wie der neue Abwehrchef Madouni Ruhe und Abgeklärtheit ausstrahlt, wie ein lange verletzt gewesener Brunnemann läuft und rackert, wie sich die beiden neuen (Polenz und Eigengewächs Quiering) auf der rechten Seite bestens in Szene setzen konnten. Lobenswert auch die Bemühungen des ehemaligen Dresdners, Halil Savran
Nun, es wird im harten Liga-Alltag sicher nicht allzu oft solche klaren Einschussmöglichkeiten geben. Aber man muss sie auch erst einmal nutzen, so wie es unsere Helden (Torschützen Brunnemann, Mattuschka und der holländische Ballkünstler Santi Kolk) gestern erfolgreich praktizierten.
Die Test-Festspiele gehen weiter!
Am 31. Juli wird der englische FC Middlesbrough in der Alten Försterei antreten. Und am 7. August ist Borussia Mönchengladbach unser Gast.
Bereits eine Woche später, am 15. August, wird es dann ernst. Der Hallesche FC Chemie erwartet uns zum Match in der 1. Runde des DFB-Pokals. Gespielt wird jedoch in Leipzig, im ehemaligen Zentralstadion, in dem jetzt eine Firma, die rote Brause herstellt, Namenspatron ist.
Und danach dauert es gar nicht mehr lange bis zum ersten Liga-Derby gegen die Kicker aus Westend.
Fotos vom Spiel gegen die Galizier gibt es wie immer bei UNVEU und bei Union-Foto.
Tags: 1. FC Union Berlin, Alte Försterei, Deportivo La Coruna, Sommerloch
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Da waren gestern Abend nur die wirklich ganz Eisernen zu sehen. Auf den Rängen, wo sich – ich schätze mal – 1.500 Fans einfanden. Auf dem Rasen, die personell und hoffentlich auch leistungsmäßig verstärkte Mannschaft des 1. FC Union Berlin. Bei sonnigem Abendhimmel und schwitzgerechten 36°C.
Öffentlicher Trainingsauftakt des FC Wundervoll, nach vorausgegangenem Trainingslager am Rennsteig in Oberhof. Kondition bolzen, für die harte Saison. Den Rest des Eintrages lesen »
Tags: 1. FC Union Berlin, Alte Försterei, Niederlande, Training, Uwe Neuhaus, Vuvuzela
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Karfreitag, Hönow, Sonnenschein auf der Terrasse. Zweiter April.
Am Tage nach dem 1.April lässt sich immer gut über die im Web und in der Presse kursierenden April-Scherze herziehen.
Aber es waren auch wieder schöne Geschichten dabei. Hier einige ausgewählte Beispiele
- Eine neue Drehbrücke über die Elbe in Dresden
- Bordingenieure bei der Berliner S-Bahn
- Twitter mit Impressumspflicht
Mein Favorit war in diesem Jahr aber diese Story des Berliner Kurier, die zumindest zeitweise bei einigen Leuten im Union-Forum für Unruhe sorgte.
Na denn, bis zum nächsten 1. April!
Ach ja. Die Geschichte vom neuen Rasen für unsere Helden in der wunderschönen, immergrünen Alten Försterei ist echt! Davon könnt ihr euch morgen alle selbst überzeugen. Wenn wir endlich die drei dringend benötigten Ostereier in Form von Toren und Punkten einsammeln.
Samstag, 03. April 13:00 Uhr Stadion An der Alten Försterei, Zweite Bundesliga, Punktspiel 1. FC Union Berlin vs. Karlsruher SC
Foto: (c) Pixelio/berwis
Tags: 1. FC Union Berlin, Alte Försterei, Aprilscherz, Hönow
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Gestern Abend: Gleich nach der Arbeit ab nach Köpenick, dann im kühlen Stadion An der Alten Försterei (wir haben wohl beim Stadionbau die Fußbodenheizung für die Ränge vergessen) den 1:0 Arbeitssieg unserer Fußballhelden gegen die sehr defensiv und rustikal zu Werke gehende Kicker von RW Oberhausen bejubelt. Prima! Ein guter Start in die Rückrunde der 2. Bundesliga und mit nunmehr 29 Punkten auf der Haben-Seite können wir den kommenden Ansetzungen sehr gelassen entgegen sehen.
Heute nun endlich wieder Laufen im Hellen. Winterlandschaft rund um Hönow. Da kann man raus auf die 3.2km-Runde der Neuenhagener Trainierbahn. Auch mit 25 cm Schnee überhaupt kein Problem. Klar, die ausgetretenen Pfade sind nicht immer ganz einfach zu belaufen, da muss man eben aufpassen. Pferdchen und Nordic Walker waren nicht am Start, konnten also auch nicht stören. Und die vielen Skilangläufer hatten eigene gespurte Loipen.
Auch einige bekannte Gesichter übten sich auf den schmalen Brettern.

Es reicht zwar noch nicht ganz für die Qualifikation zu den Olympischen Winterspielen in Vancouver, aber bei weiterem harten Training können die “Hönower Schildkröten” bei den “virtuellen Dorfmeisterschaften im Skilanglauf” bestimmt eine gute Rolle spielen. Ich habe dafür leider keine Zeit, muss vielmehr sehen, dass ich auch bei widrigen Wetter- und Bodenverhältnissen geeignete Laufstrecken finde. Bereits In 7 Wochen ist Marathon angesagt. In Barcelona, und da liegt dann gewiss kein Schnee.
Schaun mer mal, wie lange uns die weiße Pracht noch erhalten bleibt.
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Während man zurzeit lauf-trainingsmäßig mit den Unannehmlichkeiten von winterlichen nicht geräumten oder gestreuten Gehwegen zu kämpfen hat, was sich gerade in der Dunkelheit als sehr lästig erweist, stehen unsere Fußballprofis nach sensationell kurzer Winterpause schon wieder voll im Saft.
Bereits morgen startet die erste 1. und 2, Bundeslige mit vollem Programm zur Rückrunde, die – der anstehenden WM in Südafrika geschuldet- bereits am 9. Mai beendet wird.
Viele Teams versuchten, in der Fremde und Wärme, neu aufzutanken. Auch der morgige Gegner des 1. FC Wundervoll , Rot-Weiß Oberhausen, war zu einem Trainingslager in der Türkei, kehrte von dort aber mit einigen Problemen zurück.
Unsere Helden übten ganz eisern bei Schnee und Eis, bauten mit Thomik und Ede zwei neue Spieler ein, legten nebenher schnell mal Hannover 96 aufs Glatteis und sind hoffentlich gut vorbereitet beim weiteren Erledigen des Projekts “40 plus”.
Also denn, morgen 18 Uhr im Stadion An der Alten Försterei!
Als Einstimmung auf die Rückrunde der Fußball-Bundesliga empfehle ich dringend diesen Artikel der “Nürnberger Nachrichten”
Für meine Freunde auf Schalke schon mal ein Auszug
Kann der FC Schalke 04 Felix Magath stoppen? Turnvater Magath hat den Medizinball erfunden, den Sprinthügel bestiegen, Kevin Kuranyi zum Fußballer gemacht, den FC Bayern überlebt und brasilianischen Prostituierten widerstanden. Felix Magath dürfte unbesiegbar und selbst für das unfassbar chaotische Schalke eine Nummer zu groß zu sein. Nach seiner ersten Meisterfeier in Gelsenkirchen-Buer sollte sich Magath Herausforderungen außerhalb des Fußballs suchen. Der Nahostkonflikt, der Klimawandel, die SPD – die Menschheit braucht Felix Magath.
Und auch zu den Verhältnissen in Berlin lässt man sich aus:
Ist Berlin noch zu retten? Natürlich. Ein Verein, dessen Fans das eigene Stadion umbauen, deren Hymne Nina Hagen gesungen hat, der ohne Scham Kultverein genannt werden darf, der sich auch durch Stasi-spitzelnde Aufsichtsratsvorsitzende eines dubiosen Hauptsponsors und zockende Stürmerstars nicht aus der Bahn werfen lässt, steht vor einer großen Zukunft… Ach, es geht gar nicht um Union Berlin? Hertha, wer? BSC? Tabellenletzter der Bundesliga? Verschuldet, führungslos und ungeliebt? Wen kümmert’s.
Auf gehts!
Tags: 1. Bundesliga, 1. FC Union Berlin, 2. Bundesliga, Alte Försterei, FC Schalke 04, Felix Magath, Hertha BSC, Rot-Weiß Oberhausen
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Sonntag früh in der Wuhlheide. Es ist noch dunkel. Nur die Notbeleuchtung im Stadion An der Alten Försterei weist den Weg. Von fern sind Stimmen zu hören. Dann erblickt man alsbald einige kleine Feuerchen, die in mitgebrachten Holzkohlegrills glimmen. Menschentrauben drumherum. Schemenhaft erkennt man dahinter eine lange Menschenschlange. Neuankömmlinge werden durchgewunken, stellen sich ganz hinten an.
Ost-Nostalgieparty? Gibt’s was umsonst? Vielleicht gar Bananen? Witze machen die Runde, als gelernter DDR-Bürger stellte man sich ja durchaus einfach mal an eine Schlange an, ohne genaueres zu wissen. Es könnte ja sein, dass es wieder einmal etwas gibt, was sonst nicht zu haben ist.
Hier gibt es tatsächlich etwas! Jeder, der sich zu früher Stunde hier eingefunden hat, weiß genau, was er will. Die ersten haben sich anscheinend schon kurz nach Mitternacht auf den Weg gemacht.
Der 1. FC Wundervoll hat seine nach auswärts reisenden Mitglieder einbestellt. Die Tickets für das Punktspiel beim anderen Kultclub dieser Liga, dem FC St. Pauli, werden heute verkauft. Jeder bekommt genau eine Karte, kann ggf. noch mit Vollmacht und Beglaubigung ein zweites Ticket für einen weiteren Unioner erwerben. Solange der Vorrat reicht!
Zurzeit wird gebaut am Millerntor. Sechstausend Zuschauer weniger wie sonst, können dort nun die Spiele verfolgen. Klar dass auch das Kartenkontingent für die Gästefans limitiert ist. Und das nun ausgerechnet zu dem Spiel, zu dem sich eigentlich fast alle Eisernen Fans auf den Weg machen würden.
Es geht lustig zu in der „post-sozialistischen Wartegemeinschaft“. Der Stadion-Caterer hat wohl noch nie so früh am Morgen solche Unmengen von Bier, Kaffee, Würsten und Schmalzstullen vertickert.
Wartemarken werden verteilt. So weiß zumindest jeder, dass er noch in den Genuss der Karten kommen kann. Vorausgesetzt, er hat seinen Mitgliedsausweis dabei und auch alle Beiträge bezahlt.
Das wird von einigen Säumigen gleich an Ort und Stelle nachgeholt. Erklärt auch, warum es mitunter sehr schleppend voran geht.
Glücklicherweise spielt das Wetter mit. Die Novembersonne blinzelt. Und noch am Mittag um halb eins hat sich die Schlange nicht gelichtet.
Verrückt sind sie ja wirklich, die Unioner. Eisern eben.
Schicke Bilder von dieser einzigartigen Aktion gibt’s, wie immer von Tobi bei UNVEU
Tags: 1. FC Union Berlin, Alte Försterei, FC St. Pauli, Wuhlheide
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Freitag, nach fünf in Berlin-Köpenick. Nichts geht mehr. Alle Straßen rund um das Stadion An der Alten Försterei sind hoffnungslos verstopft. Gut, dass die S-Bahn wieder mehr oder weniger regelmäßig Richtung Köpenick fährt. Für viele Fußballfreunde, die direkt von der Arbeit ins Stadion kommen, die beste Alternative. Zeit, um kurz noch einen Blick in die Zeitung zu werfen.
Denn am Freitag um 18 Uhr ist es wieder soweit. Der 1.FC Wundervoll spielt gegen den FSV Frankfurt/Main. Nach dem tollen Zwischenstand mit 20 Punkten aus den bisherigen zehn Partien erwarten die meisten einen Sieg gegen den Tabellenvorletzten. Und die Boulevardpresse überschlägt sich dabei, fordert zum Rekordsieg 5:0 oder höher heraus. Auch unter den Anhängern ist die Euphorie groß. Dabei wissen die meisten doch, dass gerade solche Spiele, gegen vermeintlich leichte Gegner schnell mal in die Hose gehen können.
Und so kommt es auch. Die Frankfurter rühren nicht nur den erwarteten Beton in der Verteidigung an, sondern spielen auch mutig nach vorn. Unser eigener Kombinationsfluss läuft nicht so erfolgreich wie zuletzt.
Über Dreizehntausend Zuschauer sind erleichtert, als dann endlich das 1:0 nach einer Standardsituation fällt. Abseitsverdächtig immerhin, aber wie oft hat man uns schon reguläre Tore aberkannt. Ausgleichende Gerechtigkeit vielleicht. Sollte man jedoch nicht überstrapazieren.
Der weitere Verlauf, wie ich es erwartet hatte: Eine enge Kiste. Unsere Helden schaffen es nicht nachzulegen, die Gäste mit gelegentlichen gefährlichen Vorstößen auf unser Tor.
Aber egal. Gewonnen!
Heute früh, Laufen im Sonnenschein. Über Wiesen, durch den herbstlichen Wald.
Im den einschlägigen Foren und Blättern wird bereits wieder über die Höhe des nächsten Sieges (kommenden Sonntag in Karlsruhe) palavert.
Leute, bleibt schön auf dem Teppich. Macht es, wie unsere Helden nach dem Spiel. Lauft in Ruhe aus!
Tags: 1. FC Union Berlin, Alte Försterei
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Spitzenreiter!

Gestern Abend vor über Zwölftausend Zuschauern im Stadion An der Alten Försterei:
Zweite Fußball-Bundesliga
Der 1. FC Union Berlin schlägt Rot-Weiss Ahlen mit 2:1.
Es war ein gefühltes 10:1, aber manchmal müssen solche Begegnungen eben auch ganz knapp gewonnen werden.
Sei’s drum! 17 Eiserne Punkte, das sind schon mal 16 als Vorsprung zum Tabellenende!
Tags: 1. FC Union Berlin, Alte Försterei, Rot-Weiss Ahlen
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Testspiel 1.FC Union Berlin vs. Bayern München; ISP ist Geschichte; neuer Hauptsponsor gesucht:
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In diesem Monat muss der geneigte Anhänger des 1. FC Union nun wirklich nicht vor lauter Langeweile traurig sein. Wir haben schließlich ein neues selbst geschaffenes Stadion, das man gern und oft besucht. Und da auch das sportliche Vorbereitungsprogramm einiges zu bieten hat, kommen nun auch Neugierige, darunter viele, die sich jahrelang nicht im Stadion An der Alten Försterei blicken ließen, wieder in Scharen.
Gestern nun das Testspiel gegen den Bundesligisten aus dem Ruhrpott, gegen den Kontrahenten beim Pokalfinale 2001, den FC Schalke 04 vor über dreizehntausend Zuschauern.
Seit diesem Pokalfight gibt es auch freundschaftliche Kontakte einiger Fangruppierungen untereinander, die sich über die Jahre gehalten haben. Und so waren neben dem gut gefüllten Gästeblock auch etliche blaue Trikots in den eigenen Reihen zu sehen.
Schon im Vorfeld wurden gemeinsame Aktionen geplant. Und man zeigte sich auch öffentlich. Beim Fußballspiel zweier Fanclubs, Eisern gegen die Knappen
Auch auf der Spree. Da schipperten Unioner und Schalker gemeinsam stundenlang durch Berlin singend Richtung Köpenick und sorgten für viel Aufmerksamkeit
Auch unser Besuch aus Gelsenkirchen freute sich mit uns über die neue Alte Försterei und die stellenweise recht ansehnliche Partie, die letztendlich das motiviertere Team mit 2:1 gewann. Erstaunlicherweise konnte ich feststellen, dass unsere Gäste den Text der Union-Hymne weitaus besser beherrschten, wie etliche der um uns versammelten Unioner. Und noch mehr erstaunten mich unsere Helden, die mit Geschick und Können, den herausgearbeiteten Vorsprung bis zum Schlusspfiff hielten und eigentlich sogar noch hätten ausbauen können.
So ist das eben in Vorbereitungsspielen. Konnte man in der letzten Woche im Test gegen Babelsberg den Eindruck gewinnen, dass unsere Ballabteilung die letzten harten Trainingseinheiten noch nicht richtig verdaut hatten, so schien es gestern, als wenn einige Schalker das “Felix-Magath-Quälprogramm” direkt vor dem Match durchziehen mussten.
Auf diesen Vorbereitungsstand unseres Team lässt sich aufbauen. Und mich lässt er hoffen, dass der Liga-Klassenerhalt gemeistert wird.
Nächste Woche wird es wieder ernst. Da werden wir unsere Helden im Pokalkampf gegen den SV Werder Bremen unterstützen. Natürlich vor voller Hütte, ausverkauft!
Und in der Woche darauf beginnt auch schon der Punktspielbetrieb.
Tags: 1. FC Union Berlin, Alte Försterei, FC Schalke 04
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