Posts Tagged “Olympiastadion”
Schwerkrank ist sie. Leider. Nachdem sie doch noch im Frühjahr ihren dritten (oder auch schon vierten) Frühling erlebte.
 Hertha BSC Kissen als Auslaufmodell
Irgendwie berührt es mich schon, dieses Elend der alten Dame aus dem Westen von Berlin. Das hätte ich so nicht erwartet. obwohl es hinter der mitunter dick aufgetragenen Schminke doch immer wieder Anzeichen gab, dass die Tante kränkelte, mitunter am Tropf hing und nur nach Not-Infusionen und mit Spritzkuren wieder allein heil übern Damm kommen konnte. Den Rest des Eintrages lesen »
Tags: 1. FC Union Berlin, Hertha BSC, Olympiastadion
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Im August heißt es im Berliner Olympiastadion vorrangig Laufen, Springen, Werfen, Stoßen, Sprinten, Staffelstäbe tragen. Man wird Hämmer sehen, Hürden, Gräben und Stäbe, Speere, Scheiben und Kugeln, auch Latten. Neben 120kg-Athleten, die sich in Gittern drehen, werden schmale, hagere Gestalten um die Kurven flitzen. Und in Ringen werden Eisenkugeln gewuchtet. Leute, die sich an Stäben in die Lüfte schwingen, andere, die versuchen, von einem Balken abzuheben. Wiede andere stolpern über Hürden, fallen ins Wasser. Und dann auch diejenigen, welche sich filigran über Latten hinwegsetzen. Packende Kämpfe auf der Zielgeraden.
Schneller, Höher, Weiter!
Stell’ Dir vor, die Weltelite trifft sich in Berlin und keiner geht hin! Den Rest des Eintrages lesen »
Tags: Berlin, Champions Run, Leichtathletik, Olympiastadion, Weltmeisterschaft. Laufen. Marathon
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Sei dummdreist
Sei arrogant
Sei Hertha
Grafik: Mit freundlicher Genehmigung von T.Miethke
Oder auch „Geistesblitze leuchten in Hohlköpfen am hellsten!“
So und nicht anders kann man die aktuellen Aufschreie und geweckten Begehrlichkeiten der Strategen aus Charlottenburg wohl bestens charakterisieren.
Aha, da will man nun also auch „ein richtiges Fußballstadion“. Irgendwie ja verständlich, wenn man mitkriegt, was sich dort in der halbvollen Arena so “abspielt”.
Vielleicht will man etwas in der Art, wie es sich die Union-Familie gerade selber baut, nur –dem eigenen Selbstverständnis geschuldet- ein paar Nummern größer? Übrigens, urst schau , wie Steffi immer wieder mal über die “Helden der Arbeit” in der Wuhlheide berichtet!
Apropos Schulden. Allein mit dem Geld vom aktuellen Schuldenstand dieses Bundesligavereins könnte in Köpenick die Alte Försterei dreimal komplett neu aufgebaut werden.
Also, was soll das ganze Theater? Geld hat der Sarrazin bestimmt nicht übrig.
Aber, “ihr lieben Hertha-Frösche”, ihr könntet ja in den Jahn-Sportpark ziehen, wenn wir dort mit unseren Gastspielen fertig sind.
Ist zwar absolut nicht der Brüller, aber die Ränge dort werdet ihr ja voll kriegen. Und einen einzigen Standortvorteil habe ich immerhin feststellen können: Wenn ihr euch schon nicht an der sportlichen Leistung eurer Truppe erfreuen könnt, genießt wenigstens vorher oder nachher Konnopkes Currywurst!
Weitere Stimmen:
Steffi
Trainer Baade
Tags: Alte Försterei, Eisern Union, Hertha BSC, Konnopke, Olympiastadion
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Sportlich läuft es beim 1. FC Union aktuell ganz gut. Nun werfen wieder Unfähige, Nichtstuer und Claqueure Sand ins Getriebe.
Die Modernisierung der Kultstätte ist in Gefahr! Und damit indirekt auch die Lizenz für Liga 2 und auch Liga 3.
“Warum das?”, werden jetzt viele fragen.
Ganz einfach: Seit Jahren ist das Stadion in marodem Zustand, immer wieder notdürftig so hergerichtet, dass die DFB-Offiziellen den Spielbetrieb mit Ausnahmegenehmigung zuließen.
Nun jedoch, wo es um die Qualifizierung für die dritte Bundesliga geht, ist dies wohl endgültig vorbei.
Seit Jahren bemüht sich der Verein intensiv um die Beseitigung der Zustände und um eine Modernisierung der Arena.
Den geneigten Lesern sei gesagt: es geht hier nicht um bessere Arbeits-und Spielbedingungen für ca. 25 (teils angediente) Profifußballer, sondern um das Wohl und Wehe eines in der Region verwurzelten Sportvereins mit vielen Mitgliedern, mit florierender und anerkannter Jugendarbeit, einer eigenen und sehr erfolgreichen Frauenfußballabteilung, einem Verein mit vielen ehrenamtlichen Übungsleitern und Verantwortlichen und tausenden in Deutschland einzigartigen Fans, die diesen Verein maßgeblich mitgestalten.
Und letztendlich geht es auch um das sportliche Aushängeschild, die 1. Männermannschaft, die sich anschickt, ein neues Kapitel der Vereinsgeschichte zu schreiben.
Das Schicksal dieses Vereins ist auf das engste mit dem Stadion “An der alten Försterei” verbunden.
Doch der Eigentümer, das Land Berlin, hat seit Jahren seinen Job nicht gemacht. Eine Sanierung der Sportanlangen wurde immer wieder hinausgezögert.
Dann ging der Verein in die Offensive. Ein Konzept für eine komplette Modernisierung wurde erstellt, ein Finanzierungskonzept entwickelt. Alles sollte auf der Grundlage der Übereignung der Immobilie an den Verein für einen symbolischen Betrag laufen, dafür sollte der jetzige Eigentümer aus seiner Verantwortung für die heruntergewirtschaftete Anlage entlassen werden.
Nun plötzlich will man davon nichts mehr wissen und fordert knapp zwei Millionen Euronen.
Arrogant und unwissend wird davon gefaselt, dass die Unioner ihre Heimspiele ja im Olympiastadion oder gar im Jahnsportpark austragen könnten.
Ein Witzbold schlug sogar vor, zu prüfen, ob man nicht auch im Sportforum Hohensch…
Nun ist wohl langsam genug!
Die Union-Fans, bekannt auch für öffentlichkeitswirksame Aktionen zur Rettung ihres Vereins, werden diesen Schnickschnack bestimmt nicht länger hinnehmen!
Lieb war gestern!
(Grafik: freundlicherweise zur Verfügung gestellt von T. Miethke)
Tags: Alte Försterei, Eisern Union, Olympiastadion
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