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	<title>Der Hönower &#187; Olympiastadion</title>
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		<title>Eiserner Derbysieg in der Hertha-Schüssel</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 17:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisern Union]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Union Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Derby]]></category>
		<category><![CDATA[Hertha BSC]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiastadion]]></category>

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		<description><![CDATA[5. Februar 2011: Hertha BSC vs. 1. FC Union Berlin 1:2 Derbysieg gegen Hertha BSC! Viele Jahre hatten wir nur davon geträumt, einmal auswärts in einem Punktspiel im Berliner Olympiastadion antreten zu dürfen. In dieser Saison war es endlich soweit. &#8230; <a href="http://der-hoenower.de/2011/02/06/eiserner-derbysieg-in-der-hertha-schuessel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>5. Februar 2011:  Hertha BSC vs. 1. FC Union Berlin 1:2</strong></p>
<p><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/02/Eiserner-Derbysieg-Kopie.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/02/Eiserner-Derbysieg-Kopie.jpg" alt="" title="Eiserner Derbysieg  " width="470" height="219" class="aligncenter size-full wp-image-4498" /></a></p>
<p><strong>Derbysieg gegen Hertha BSC!</strong> Viele Jahre hatten wir nur davon geträumt, einmal auswärts in einem Punktspiel im Berliner Olympiastadion antreten zu dürfen. In dieser Saison war es endlich soweit. Durch eigene Kraft in der zweiten Bundesliga angekommen und durch Herthas Pleitensaison 2009/2010 gab es zwei Berlin-Derbys zu zelebrieren. Vom ersten Aufeinandertreffen in unserem Stadion wurde <a target='blank' href="http://der-hoenower.de/2010/09/18/derbyfieber-in-berlin-koepenick/">hier </a>schon berichtet.<br />
Nun aber ging es zum Rückspiel!</p>
<p><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/02/Hertha-BSC-Union-Berlin.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2011/02/Hertha-BSC-Union-Berlin.jpg" alt="" title="Union zu Besuch bei der Tante Hertha" width="460" height="344" class="aligncenter size-full wp-image-4493" /></a></p>
<p>War das ein Jubel nach dem Schlusspfiff! Meine Unioner haben dem selbst ernannten Hauptstadtklub und Ligakrösus einen Denkzettel verpasst und die alte Dame daran erinnert, dass das Aufstiegsrennen kein Selbstläufer sein wird. Viel wichtiger jedoch sind die drei Punkte, die uns dem Ziel &#8220;Mit aller Gewalt &#8211; Klassenerhalt&#8221; wieder ein Stückchen näher brachten.   </p>
<p>Derbyzeit in Berlin. Über 74.000 Zuschauer im weiten Rund des Leichtathletikstadions mit der blauen Tartanbahn &#8211; ausverkauft. Nicht schlecht für ein Spiel in der zweiten Bundesliga. Rund 20.000 gut gelaunte und rot bemützte Unioner sind schon lange vor Spielbeginn auf beiden Seiten der Kurve beim Marathontor in Sangesstimmung.<br />
Auch nach dem Führungstreffer der Charlottenburger wird weiter gesungen. Ostkurve, dort wo die Blau-weißen zu sehen sind? Kaum zu hören. Freunde aus anderen Blöcken berichten später, dass sich die hartgesottenen Hertha-Anhänger wieder inbrünstig ihrem Dauer-Fäkalgesang gewidmet haben. Nichts neues also.<br />
Später, nach unserem Ausgleich, dem Traumtor von J.J. Mosquera  und erst recht nach dem Führungstreffer von Toooorsten Mattuschka, wird es ruhig in den blauen Reihen. Und dann verlassen sie gar in Scharen lange vor dem Schlusspfiff das Stadion. Komische Typen, die sich da so einen blau-weißen Schal umgehängt haben.<br />
Egal! Es wurde unsere große Feier. Derbysieger! Stadt-Duell gewonnen. Balsam für die gebeutelte Union-Seele.</p>
<p>Den echten Herthafans an dieser Stelle einen Gruß und alles Gute für den weiteren Saisonverlauf und für den erwünschten Wiederaufstieg!</p>
<p>Zurück zur Tagesordnung: Am Freitagabend erwarten wir den VfL Osnabrück im Stadion An der Alten Försterei. Drei Punkte sind Pflicht!</p>
<p>Derby-Bilder gibt es wie immer bei <a target='blank' href="http://www.unveu.de/">Tobi</a> und bei <a target='blank' href="http://www.union-foto-hupe.de/udb/thumbnails.php?album=201">Union-Foto</a> zu bewundern.</p>
<p>Weitere Eindrücke sind schon bei youtube zu sehen.<br />
Schaut mal rein, besonders so ab Minute 2:05. Und Lautsprecher an! <img src='http://der-hoenower.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/RXLEnC3H0t8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Die alte kranke Tante</title>
		<link>http://der-hoenower.de/2009/12/11/die-alte-kranke-tante/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 13:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rande notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Eisern Union]]></category>
		<category><![CDATA[entlang der Laufstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Hönow und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Union Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hertha BSC]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiastadion]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwerkrank ist sie. Leider. Nachdem sie doch noch im Frühjahr ihren dritten (oder auch schon vierten) Frühling erlebte. Irgendwie berührt es mich schon, dieses Elend der alten Dame aus dem Westen von Berlin. Das hätte ich so nicht erwartet. obwohl &#8230; <a href="http://der-hoenower.de/2009/12/11/die-alte-kranke-tante/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwerkrank ist sie. Leider. Nachdem sie doch noch im Frühjahr ihren dritten (oder auch schon vierten) Frühling erlebte. </p>
<div id="attachment_3454" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2009/12/Auslaufmodell-Hertha-BSC.jpg" alt="Hertha BSC Kissen als Auslaufmodell" title="Auslaufmodell Hertha BSC" width="450" height="338" class="size-full wp-image-3454" /><p class="wp-caption-text">Hertha BSC Kissen als Auslaufmodell</p></div>
<p>Irgendwie berührt es mich schon, dieses Elend der alten Dame aus dem Westen von Berlin. Das hätte ich so nicht erwartet. obwohl es hinter der mitunter dick aufgetragenen Schminke doch immer wieder Anzeichen gab, dass die Tante kränkelte, mitunter am Tropf hing und nur nach Not-Infusionen und mit Spritzkuren wieder allein heil übern Damm  kommen konnte. <span id="more-3453"></span></p>
<p>Ja, ich interessiere mich für das Geschehen in Charlottenburg, dort in den blau-weißen Gefilden.<br />
In dem Protzbau mit der blauen Aschenbahn war ich in den letzten Jahren auch ab und zu mal. Zum ISTAF, zur Leichtathletik-WM und zu einigen besonderen Live-Konzerten.<br />
Ansonsten aber gilt für mich seit vielen Jahren „<strong>Nur zu Hertha jehn wa nich</strong>“, da bin ich Eisern! Klar, schaue ich mir im TV die Spiele des Berliner Fußball-Bundesligavereins an. Und freue mich auch, wenn sie gewinnen.<br />
Nur einmal habe die ich alte Tante in den letzten zehn Jahren live und von Angesicht zu Angesicht erlebt. Und das war zur feierlichen Eröffnung unseres Wohnzimmers, dem Stadion An der Alten Försterei. Da wirkte sie noch frisch herausgeputzt, mit flinken, anmutigen Bewegungen und keiner ahnte, dass der Verfall derart schnell und konsequent einsetzen würde.</p>
<p>Seit dem Beginn meiner Eisernen Zuneigung (das war immerhin schon 1974) hatte ich eigentlich immer auch ein Auge auf die Dame von der Plumpe geworfen. Irgendwann hatte ich dann sogar einen blau-weißen Wimpel im Studentenwohnheim hängen &#8211; neben dem rot-weißen, versteht sich.  An der Alten Försterei und auch auf den Wegen zum und vom Stadion erscholl damals mitunter auch ein kräftiges und lautstarkes „<strong>Ha ho he</strong>“.<br />
Und der folgende  Knittelvers wurde immer wieder zum Besten gegeben:</p>
<blockquote><p><strong>Es gibt nur zwei Fußballclubs an der Spree<br />
Union und Hertha BSC!</strong></p></blockquote>
<p>Die ganz Harten setzten dann meist noch einen drauf:</p>
<blockquote><p><strong>Wir wollen uns nicht streiten<br />
Die Herthaner sind die Zweiten</strong></p></blockquote>
<p>Einige Unioner fuhren sogar mit ins „sozialistische Ausland“ (z.B. nach Prag) wenn der zu der Zeit schier unerreichbare Verein aus West-Berlin dort mal spielte.</p>
<p>Im November 1989 war  ich gemeinsam mit vielen Eisernen Fans im Olympiastadion, um endlich auch einmal die Hertha live zu erleben. Zu der Zeit litt sie gerade an einer der Attacken. Die stolze Dame dümpelte damals in der zweiten Bundesliga herum und traf auf die SG Wattenscheid 09.  (Für Statistiker vielleicht auch deshalb noch interessant, weil bei dieser Auseinandersetzung „Uns Uwe“ Neuhaus (Wattenscheid) und Theo Gries (jetziger Trainer unserer „Zweeten“) aufeinander trafen.)<br />
Höhepunkte der damaligen (gemeinsamen) Zeit waren die beiden Freundschaftsspiele zwischen dem 1. FC Union Berlin und Hertha BSC (u.a. vor mehr als 50.000 Zuschauern im Olympiastadion).</p>
<p>Als Hertha dann zu neuen Höhenflügen ansetzte und den kleinen und mitunter schmuddelig erscheinenden Verein aus Köpenick nur noch scheel von links ankuckte, ich mit Familie samstags oder sonntags in der Alten Försterei stand, opponierten die Söhne, wollten &#8220;den richtigen, den guten, den erfolgreichen Fußball&#8221; sehen. Erst noch ging ich mit, später dann marschierten sie alleine los, belächelten den Alten, der bei diesem Looser-Ostklub hängen blieb. Sie gehen bis heute mehr oder weniger regelmäßig zu den Blau-Weißen, sind jedoch wieder &#8220;auf dem Wege der Besserung&#8221; <img src='http://der-hoenower.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  und seit den Jahn-Sportpark-Zeiten auch wieder mit dem 1. FC Wundervoll auf Du und Du. </p>
<p>Auch die wundersame Heilung, als Zauberer, Trainer-Guru und <del datetime="2009-12-11T17:20:13+00:00">Medizinmann</del> <del datetime="2009-12-12T14:29:59+00:00">Wunderheiler </del> Motivationskünstler Hans Meyer vor einigen Jahren die alte Dame vor dem Herzkollaps bewahrte, haben die beiden und auch die alte Tante gut verkraftet. In der letzten Saison wollten sie sogar nach den Sternen greifen und mussten dann die Fieberattacke in Karlsruhe live miterleben. </p>
<p>Nun jedoch sehe ich sie leiden und nach Erklärungen suchen. </p>
<blockquote><p>Vielleicht gibt es ja doch noch die große Erlösung und die Serie der Siege beginnt schon heute Abend gegen die BSG Chemie Vize Leverkusen. Vielleicht dauert sie aber auch noch an, diese „Dreck-am-Schuh-Phase“. Vielleicht kommen tatsächlich die  „Wunderwaffen“ in der Winterpause?</p></blockquote>
<p>Und auch kritisches Hinterfragen steht auf der Tagesordnung.</p>
<blockquote><p>Ist der Aderlass innerhalb der Mannschaft zu groß gewesen?<br />
War es ein Fehler, den Dieter Hoeness durch den unerfahrenen Preetz zu ersetzen?<br />
Können die angehäuften Schulden je beglichen werden?<br />
War die Favre-Entlassung nicht doch verfrüht?<br />
Ist Friedhelm Funkel, mit seinem Holzfußball der geeignete Trainer zum Erreichen des Minimalziels „Klassenerhalt? Kann er das Team stabilisieren und zum Siegen befähigen?<br />
Gibt es  hinsichtlich des Trainers noch Alternativen?<br />
Welch seltsame Rolle spielt neuerdings Nationalspieler und Mannschaftskapitän Arne Friedrich?<br />
Ist das Präsidium mit Werner „Wischmop“ Gegenbauer überhaupt handlungsfähig?<br />
Gibt es überhaupt ein (realistisches) Zweitliga-Szenario?</p></blockquote>
<p>Tja, Fragen über Fragen. Und ich in der komfortablen Lage, diese nicht beantworten zu können und auch nicht zu brauchen. Vielleicht gibt es Antworten, Gedanken oder auch weitere Fragen. <a target='blank' href="http://www.hertha-blog.de/offene-mail-an-michael-preetz.html">Hallo Enno, bitte übernehmen!</a><br />
Ich kann hier nur meine Wunschvorstellungen äußern.<br />
Und ich wünschte, dass Hertha in der 1. Bundesliga bleibt. Eines der möglichen  Szenarien könnte ja so aussehen, dass am letzten Spieltag, wenn wir mit Kind und Kegel zur Saisonabschlussfahrt relaxed in der Allianzarena weilen und den Sechzigern unsere Aufwartung machen, die Tante den Königsmörder mimt und den Bayern die Meisterschaft versalzt.<br />
Und noch etwas: Dieses Berlin-Derby möchte ich bitte nicht in der 2. Bundesliga erleben müssen. Auch der Gedanke an mögliche Auseinandersetzungen in der Relegation ist mir völlig abwegig. Nein, da bin ich gebranntes Kind. So etwas halte ich nicht mehr aus.</p>
<p>So, alte kranke Tante aus Charlottenburg, nochmals: <strong>Jute Besserung!</strong></p>
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		<title>Trubel im Olympiastadion</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 05:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[entlang der Laufstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Hönow und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Champions Run]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtathletik]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiastadion]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft. Laufen. Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Im August heißt es im Berliner Olympiastadion vorrangig Laufen, Springen, Werfen, Stoßen, Sprinten, Staffelstäbe tragen. Man wird Hämmer sehen, Hürden, Gräben und Stäbe, Speere, Scheiben und Kugeln, auch Latten. Neben 120kg-Athleten, die sich in Gittern drehen, werden schmale, hagere Gestalten &#8230; <a href="http://der-hoenower.de/2009/07/22/trubel-im-olympiastadion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im August heißt es im Berliner Olympiastadion vorrangig  Laufen, Springen, Werfen, Stoßen, Sprinten, Staffelstäbe tragen. Man wird Hämmer sehen, Hürden, Gräben und Stäbe, Speere, Scheiben und Kugeln, auch Latten. Neben 120kg-Athleten, die sich in Gittern drehen, werden schmale, hagere Gestalten um die Kurven flitzen. Und in Ringen werden Eisenkugeln gewuchtet. Leute, die sich an Stäben in die Lüfte schwingen, andere, die versuchen, von einem Balken abzuheben. Wiede andere stolpern über Hürden, fallen ins Wasser. Und dann auch diejenigen, welche sich filigran über Latten hinwegsetzen. Packende Kämpfe auf der Zielgeraden.<br />
Schneller, Höher, Weiter!<br />
Stell&#8217; Dir vor, die Weltelite trifft sich in Berlin und keiner geht hin!<span id="more-2683"></span></p>
<p>Lange haben es die Tourismus- und Marketing-Experten der Hauptstadt geheim halten können. Nur selten sickerte einmal etwas durch. Nun, kurz vor Toresschluss, geht man in die Offensive. Scheinbar haben nun doch einige Verantwortliche mitgekriegt, dass der große Werbefeldzug für die im August im Berliner Olympiastadion stattfindenden <a target='blank'  href="http://www.berlin2009.org/">12. Leichtathletik-Weltmeisterschaften</a> voll in die Hose gegangen ist.<br />
Auch das extra für dieses Ereignis kreierte <a target='blank' href="http://www.berlin2009.org/276-0-maskottchen.html">Maskottchen</a> reißt nicht so wirklich von den Sitzen.<br />
 Noch ist erst mal knapp die Hälfte der ca. 400.000 Eintrittskarten verkauft, die Querelen um den Öffentlichen Personen-Nahverkehr tun zurzeit ein Übriges. Und die Tagestickets in diesem Stadion sind nicht gerade billig. Preiswerte Karten gibt es für Plätze über dem Marathontor, so ca. 120 m entfernt vom eigentlichen Geschehen. Wenn man als Leichtathletik-Kenner nah dran sein eill, zahlt man schnell einmal über 80 Euronen, für eine Karte, wohlgemerkt.<br />
<a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2009/07/iaaf-leichtathletik-wm-berlin-2009.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2009/07/iaaf-leichtathletik-wm-berlin-2009-174x300.jpg" alt="" title="iaaf-leichtathletik-wm-berlin-2009" width="174" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2684" /></a>Nun aber wird Otto-Normalverbraucher wenigstens in der Straße des 17.Juni auf eines der bedeutendsten Sportereignisse aufmerksam gemacht. Allerdings muss man schon etwas genauer hinschauen und nur der geneigte Betrachter wird dies entsprechend registrieren. Aber warum auch soll nun ausgerechnet diese Werbekampagne aus dem dilettantischen Vorgehen der letzten Jahre hervorstechen?<br />
Sicherlich, ich werde auch einmal ins Stadion gehen. Klar- da ist nun einmal eine Leichtathletik-Weltmeisterschaft in der Nähe, da muss man als Sportinteressierter einfach hin. Wenigstens  einmal Atmosphäre schnuppern. Zu einer Vormittagsveranstaltung, bei der man sich im Stadion frei bewegen kann. Die Entscheidungen schaue ich mir dann lieber vor dem Fernseher an und hoffe sehr, dass halbwegs &#8220;saubere&#8221; Sportler siegen werden. Zu den Marathon-Wettkämpfen und auch bei den Gehern werde ich an der Strecke sein. wenn es durch den Tiergarten geht, mitten in der Stadt. Und am 22. August, bin ich beim 10km-Wettkampf für Freizeitläufer, beim <a target='blank' href="http://www.championsrun.de/">Champions Run </a>, unmittelbar nach dem Marathonlauf der Herren, aktiv dabei.</p>
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		<title>Blau-Weiße Hirngespinste</title>
		<link>http://der-hoenower.de/2008/09/20/blau-weisse-hirngespinste/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 11:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rande notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Eisern Union]]></category>
		<category><![CDATA[entlang der Laufstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Hönow und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Försterei]]></category>
		<category><![CDATA[Hertha BSC]]></category>
		<category><![CDATA[Konnopke]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiastadion]]></category>

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		<description><![CDATA[Sei dummdreist Sei arrogant Sei Hertha Grafik: Mit freundlicher Genehmigung von T.Miethke Oder auch „Geistesblitze leuchten in Hohlköpfen am hellsten!“ So und nicht anders kann man die aktuellen Aufschreie und geweckten Begehrlichkeiten der Strategen aus Charlottenburg wohl bestens charakterisieren. Aha, &#8230; <a href="http://der-hoenower.de/2008/09/20/blau-weisse-hirngespinste/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2008/03/lieb_war_gestern_4_4001.jpg"><img src="http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2008/03/lieb_war_gestern_4_4001.jpg" alt="" title="Lieb war gestern! -all rights reserved by T.Miethke" width="250" height="175" class="alignleft size-medium wp-image-372" /></a><strong>Sei dummdreist<br />
Sei arrogant<br />
Sei Hertha</strong><br />
Grafik: <a target='blank' href="http://der-hoenower.de/2008/03/05/pro-alte-foersterei/">Mit freundlicher Genehmigung von T.Miethke</a></p>
<p>Oder auch <strong>„Geistesblitze leuchten in Hohlköpfen am hellsten!“</strong></p>
<p>So und nicht anders kann man die aktuellen Aufschreie und  geweckten Begehrlichkeiten der Strategen aus Charlottenburg wohl bestens charakterisieren.<br />
Aha, da will man nun also auch „<a target='blank' href="http://www.morgenpost.de/berlin/article891244/Fans_fordern_ein_neues_Hertha_Stadion.html#reqRSS">ein richtiges Fußballstadion</a>“. Irgendwie ja verständlich, wenn man mitkriegt, was sich dort in der halbvollen Arena so &#8220;abspielt&#8221;.<br />
Vielleicht will man etwas in der Art, wie es sich die <a target='blank' href="http://textilvergehen.de/2008/09/17/fundamentalisten/">Union-Familie</a> gerade <strong>selber baut</strong>, nur –dem eigenen Selbstverständnis geschuldet- ein paar Nummern größer? Übrigens, <strong>urst schau</strong> <img src='http://der-hoenower.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  , wie <a target='blank' href="http://textilvergehen.de/2008/09/19/auch-mal-nicht-einer-meinung-sein/">Steffi</a> immer wieder mal über die &#8220;<a target='blank' href="http://textilvergehen.de/2008/08/05/und-wir-sind-dann-helden-fur-einen-tag/">Helden der Arbeit</a>&#8221; in der Wuhlheide berichtet!<br />
Apropos Schulden. Allein mit dem Geld vom aktuellen Schuldenstand dieses Bundesligavereins könnte in Köpenick  die Alte Försterei dreimal komplett neu aufgebaut werden.</p>
<p>Also, was soll das ganze Theater? Geld hat der Sarrazin bestimmt nicht übrig.<br />
Aber, &#8220;ihr lieben Hertha-Frösche&#8221;, ihr könntet ja in den Jahn-Sportpark ziehen, wenn wir dort mit unseren Gastspielen fertig sind.<br />
Ist zwar absolut nicht der Brüller, aber die Ränge dort werdet ihr ja voll kriegen. Und einen einzigen Standortvorteil habe ich immerhin feststellen können: Wenn ihr euch schon nicht an der sportlichen Leistung eurer Truppe erfreuen könnt, genießt wenigstens vorher oder nachher <a target='blank' href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konnopke%E2%80%99s_Imbiss">Konnopkes Currywurst</a>!</p>
<p>Weitere Stimmen:<br />
<a target='blank' href="http://textilvergehen.de/2008/09/19/auch-mal-nicht-einer-meinung-sein/">Steffi</a><br />
<a target='blank' href="http://www.trainer-baade.de/?p=2414">Trainer Baade</a></p>
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		<title>Pro Alte Försterei</title>
		<link>http://der-hoenower.de/2008/03/05/pro-alte-foersterei/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 22:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisern Union]]></category>
		<category><![CDATA[entlang der Laufstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Hönow und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Försterei]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiastadion]]></category>

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		<description><![CDATA[Sportlich läuft es beim 1. FC Union aktuell ganz gut. Nun werfen wieder Unfähige, Nichtstuer und Claqueure Sand ins Getriebe. Die Modernisierung der Kultstätte ist in Gefahr! Und damit indirekt auch die Lizenz für Liga 2 und auch Liga 3. &#8230; <a href="http://der-hoenower.de/2008/03/05/pro-alte-foersterei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2008/03/lieb_war_gestern_4_4001.jpg' title='Lieb war gestern! -all rights reserved by T.Miethke'><img src='http://der-hoenower.de/wp-content/uploads/2008/03/lieb_war_gestern_4_4001.jpg' alt='Lieb war gestern! -all rights reserved by T.Miethke' /></a></p>
<p>Sportlich läuft es beim <a target='blank' href="http://www.fc-union-berlin.de/">1. FC Union </a>aktuell ganz gut. Nun werfen wieder Unfähige, Nichtstuer und Claqueure Sand ins Getriebe.</p>
<p>Die Modernisierung der <a target='blank' href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stadion_An_der_Alten_F%C3%B6rsterei">Kultstätte</a> ist in Gefahr! Und damit indirekt auch die Lizenz für Liga 2 und auch Liga 3.</p>
<p>&#8220;Warum das?&#8221;, werden jetzt viele fragen.<br />
Ganz einfach: Seit Jahren ist das Stadion in marodem Zustand, immer wieder notdürftig so hergerichtet, dass die <a target='blank' href="http://www.dfb.de">DFB</a>-Offiziellen den Spielbetrieb mit Ausnahmegenehmigung zuließen.<br />
Nun jedoch, wo es um die Qualifizierung für die dritte Bundesliga geht, ist dies wohl endgültig vorbei.<br />
Seit Jahren bemüht sich der Verein intensiv um die Beseitigung der Zustände und um eine Modernisierung der Arena.</p>
<p>Den geneigten Lesern sei gesagt: es geht hier nicht um bessere Arbeits-und Spielbedingungen für ca. 25 (teils angediente) Profifußballer, sondern um das Wohl und Wehe eines in der Region verwurzelten Sportvereins mit vielen Mitgliedern, mit florierender und anerkannter Jugendarbeit, einer eigenen und sehr erfolgreichen Frauenfußballabteilung, einem Verein mit vielen ehrenamtlichen Übungsleitern und Verantwortlichen und tausenden in Deutschland einzigartigen Fans, die diesen Verein maßgeblich mitgestalten.<br />
Und letztendlich geht es auch um das sportliche Aushängeschild, die 1. Männermannschaft, die sich anschickt, ein neues Kapitel der Vereinsgeschichte zu schreiben.<br />
Das Schicksal dieses Vereins ist auf das engste mit dem Stadion &#8220;An der alten Försterei&#8221; verbunden.</p>
<p>Doch der Eigentümer, das Land Berlin, hat seit Jahren seinen Job nicht gemacht. Eine Sanierung der Sportanlangen wurde immer wieder hinausgezögert.</p>
<p>Dann ging der Verein in die Offensive. Ein Konzept für eine komplette Modernisierung wurde erstellt, ein Finanzierungskonzept entwickelt. Alles sollte auf der Grundlage der Übereignung der Immobilie an den Verein für einen symbolischen Betrag laufen, dafür sollte der jetzige Eigentümer aus seiner Verantwortung für die heruntergewirtschaftete Anlage entlassen werden.<br />
Nun plötzlich will man davon nichts mehr wissen und fordert knapp zwei Millionen Euronen. </p>
<p>Arrogant und unwissend wird davon gefaselt, dass die Unioner ihre Heimspiele ja im <a target='blank' href="http://www.olympiastadion-berlin.de/">Olympiastadion </a>oder gar im <a target='blank' href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark">Jahnsportpark </a>austragen könnten.<br />
Ein Witzbold schlug sogar vor, zu prüfen, ob man nicht auch im <a target='blank' href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sportforum_Hohensch%C3%B6nhausen">Sportforum Hohensch</a>&#8230;</p>
<p>Nun ist wohl langsam genug!<br />
Die Union-Fans, bekannt auch für <a target='blank' href="http://www.bluten-fuer-union.de/start.php">öffentlichkeitswirksame Aktionen zur Rettung ihres Vereins</a>, werden diesen Schnickschnack bestimmt nicht länger hinnehmen!</p>
<p><strong>Lieb war gestern!</strong></p>
<p>(Grafik:  freundlicherweise zur Verfügung gestellt von T. Miethke) </p>
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